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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalplanerleistung Umbau, Sanierung, Neubau und Erweiterung der Georg-August-Zinn Europaschule in Kassel

Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG · Kassel, Hessen

Aktenzeichen VG-0700-GAZveröffentlicht 08.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 635 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
45 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34117, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualität, Kompetenz und Erfahrung des Projektteams22 %
  • Qualitätssicherung im konkreten Projekt58 %
  • Gesamtpreis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an BAU-REAL-PMG Projekt-Management-Gesellschaft mbH
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Umbau, Sanierung, Neubau und Erweiterung der Georg-August-Zinn Europaschule, Kassel

Beschreibung des Loses

Die Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG, vertreten durch die GWG Projektentwicklung GmbH, beabsichtigt, den Bildungsstandort der Georg-August-Zinn Europaschule (GAZ) in der Mattenbergstraße 52 in Kassel, mit der bisherigen Sekundarstufe I auf fünfeinhalb Züge zu erweitern und mit einer dreizügigen Grundstufe zu ergänzen. Die Bestandsgebäude auf dem Schulareal werden hierzu saniert, umgebaut und durch Erweiterungsbauten ergänzt sowie das Schulgelände neugestaltet. Das Schulareal wird durch die Mattenbergstraße in zwei Areale aufgeteilt (Nord- und Südareal). Im Nordareal wird auch die Stadtteilbibliothek, eine Mensa sowie eine gewerbliche Küche für bis zu 2.000 Essen/Tag integriert. Die Freiraumgestaltung soll neben qualitätsvollen Freiflächen u.a. eine Nutzung der naturräumlichen Situationen ermöglichen. Die Bruttogrundfläche (BGF) aller Gebäude (Bestandsgebäude, Erweiterungsbauten und Neubauten) beträgt ca. 14.000 m². Die Baumaßnahmen erfolgen voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten während des laufenden Schulbetriebs. Die Vergabe soll an einen Generalplaner erfolgen. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Bei der Georg-August-Zinn Europaschule handelt es sich um eine integrative Gesamtschule, die bislang die Jahrgänge 5 bis 10 beinhaltet und nun baulich umgebaut, saniert und erweitert und um die Grundstufe ergänzt werden soll. Das nördliche Schulareal beinhaltet einen sogenannten "Neubau" aus den 70er Jahren, der kernsaniert und mit einem Erweiterungsbau ergänzt werden soll. Hierin wird neben der Sekundarstufe I u.a. auch die Stadtteilbibliothek sowie voraussichtlich die Mensa und eine gewerbliche Küche untergebracht. Im Südareal soll die Grundstufe untergebracht werden. Hierzu wird es eventuell erforderlich einen Erweiterungsbau zu ergänzen und einen derzeitigen abgängigen Interimsbau abzubrechen. Das südliche Schulareal beinhaltet weiterhin einen zweigeschossigen "Langbau" in gutem Zustand mit Bedarf der Erneuerung der Oberflächen und drei Pavillons mit grundsätzlichem Sanierungsbedarf. Der Außenbereich des Schulgeländes ist konzeptionell zu überarbeiten, um Zugänglichkeiten, Kommunikationsflächen, Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen unter Berücksichtigung und Integration der naturräumlichen Situation im Landschaftsgebiet. Unter anderem aufgrund der besonderen Komplexität des Projektes und der hohen Anforderungen an eine interdisziplinäre Planung sowie den komplexen Projektablauf aufgrund des parallel laufenden Schulbetriebs soll die Vergabe der benannten Leistungsbilder an einen Generalplaner erfolgen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die folgenden Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume gem. §34 HOAI LP 1-9 - Tragwerksplanung gem. §51 HOAI LP 1-9 - Technische Ausrüstung ALG 1-8 (TGA) gem. §55 HOAI LP1-9 - Technische Ausrüstung für küchentechnische Anlagen ALG 7 (KG 470) gem. § 55 HOAI LP 1-9 - Thermische Bauphysik gem. Anlage 1, Ziff. 1.2 HOAI LP 1-9 - Schallschutz und Raumakustik gem. Anlage 1, Ziff. 1.2 HOAI LP 1-9, - Schallimmissionsschutz gem. AHO-Heft Nr. 44, LP 1-9 - Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 LP 1-9 - Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI LP 1-9, - Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI LP 1-9, Mit Beauftragung erfolgt eine Festbeauftragung für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 2. Für die weiteren HOAI-Leistungsphasen besteht eine Abrufoption zugunsten des Auftraggebers nach dem Generalplanervertrag. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht für den Auftragnehmer nicht. Aus einem Nichtabruf weiterer Leistungen kann der Auftragnehmer keine Ansprüche ableiten. Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den informatorischen Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauherrnfunktion für die Kostengruppen 200 und 400 ganz oder teilweise im Wege einer Vertragsübernahme an die KVV Neo GmbH als Contracting-Partner zu übertragen. Die KVV Neo GmbH ist ein Tochterunternehmen der Kassler Verkehrs- und Versorgungs- GmbH.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Qualität, Kompetenz und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 22siehe Bewertungsmatrix Stufe 2 maximal 110 Punkte
Qualität
Qualitätssicherung im konkreten ProjektGewichtung (Punkte, genau) 58siehe Bewertungsmatrix Stufe 2 maximal 290 Punkte
Preis
GesamtpreisGewichtung (Punkte, genau) 20siehe Bewertungsmatrix Stufe 2 Grundleistungen (inkl. Nebenkosten und besondere Leistungen): maximal 90 Punkte Stundensätze: maximal 10 Punkte

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. b) Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist, § 123 Abs. … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, a) Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. b) Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Bewerber seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist, § 123 Abs. 3 GWB c) Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt d) Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegt e) Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338. f) dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt. g) Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsmitgliedsstaates (soweit eine Eintragung nach der Rechtsform erforderlich ist)
Kriterium
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den Jahren 2021 bis einschließlich 2023 in Euro (netto) Mindeststandards: Der angegebene Umsatz für vergleichbare Leistungen (netto) darf im Durchschnitt der Jahre 2021 bis einschließlich 2023 nicht un … ganz lesena) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den Jahren 2021 bis einschließlich 2023 in Euro (netto) Mindeststandards: Der angegebene Umsatz für vergleichbare Leistungen (netto) darf im Durchschnitt der Jahre 2021 bis einschließlich 2023 nicht unter dem nachfolgend für einzelne Leistungsarten genannten Wert liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter den nachfolgend benannten Grenzen liegen. Liegt der jeweilige Umsatz in einem Jahr unter der Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Mindeststandards: Gebäude und Innenräume: 1.000.000 EUR, Freianlagen: 500.000 EUR, Ingenieurbauwerke: 300.000 EUR, Tragwerksplanung: 500.000 EUR, Technische Ausrüstung (TA, Anlagengruppen 1 - 8): 1.000.000 EUR, TA Anlagengruppe 7 - Küchentechnische Anlagen): 200.000 EUR.
Kriterium
a) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten inklusive der Anzahl der Führungskräfte sowie der festangestellten Architekten/Ingenieure der Jahre 2021 bis einschließlich 2023 ersichtlich ist. Junge Büros (nicht älter als 3 Jahre): Mitarbeiteranzahl seit Gründung des Büros wird gewerte … ganz lesena) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten inklusive der Anzahl der Führungskräfte sowie der festangestellten Architekten/Ingenieure der Jahre 2021 bis einschließlich 2023 ersichtlich ist. Junge Büros (nicht älter als 3 Jahre): Mitarbeiteranzahl seit Gründung des Büros wird gewertet. Der geforderte Nachweis über die Zahl der Beschäftigten wird bei einer Bewerbergemeinschaft in Summe gewertet. Mindeststandards: Im Geschäftsjahr 2023 muss ein Bewerber in den einzelnen Leistungsbereichen mindestens über die jeweils genannte Anzahl an festangestellten Architekten/Ingenieure (Dipl.-Ing., Master, Bachelor) verfügen: Gebäude und Innenräume: 8; Freianlagenplanung: 3; Objektplanung Ingenieurbauwerke: 2; Tragwerksplanung: 4; Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8: 8; Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 Küchentechnische Anlagen: 2). b) Referenzlage: Nachweis zu Referenzen aus den letzten 10 Jahren über vergleichbare Leistungen Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: Kurzbeschreibung der Referenz (Fertigstellung bzw. Abschluss LP 8; Angabe der Honorarzone, Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen und Leistungsbilder; Gesamtbaukosten, Vergabe von Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht, Besonderheiten des Bauwerks / Objekts) Leistungsumfang des Bewerbers für Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, sonstige Leistungsbilder Angaben zur Projektgröße (BGF, Baukosten (Kostengruppe 200- 500 nach DIN 276) Angaben zur Bauzeit Angaben zum Umfang der Leistungserbringung durch Bewerber Benennung des Auftraggebers Mindeststandard: Mindestanforderungen an 2 von 3 Referenzprojekte (siehe hierzu die Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix - Stufe 1): Fertigstellung / Abschluss der LP 8 innerhalb der letzten 10 Jahre (nach dem 01.01.2014) Referenz aus der Planung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff. HOAI mit vergleichbarer Komplexität (mit durchschnittlichen Planungsanforderungen), mindestens Honorarzone III, mindestens LPH 2-8 erbracht Referenz mit Leistungsumfang Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff. HOAI und mind. 2 weiteren Leistungsbildern nach HOAI (Präzisierung: eine oder mehrere Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung zählen in diesem Zusammenhang als 1 Leistungsbild). Gesamtbaukosten Referenzobjekt (KG 200 bis 500 nach DIN 276): mind. 5 Mio. EUR netto Bei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht berücksichtigt. Die folgende Mindestanforderung muss durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzen (Referenzen aus Nr. 1 oder Nr. 2) mindestens einmal abgedeckt werden. Es handelt sich hierbei um eine Mindestanforderung, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren: Mindestens eine Referenz, deren Bauaufträge nach öffentlichen Vergabevorschriften vergeben wurden Mindestens eine Referenz mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität gem. Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff. HOAI, Anl. 10.2 Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (mindestens Honorarzone III oder höher, mindestens LPH 2-8) Mindestanforderung an eine weitere separate 3. Referenz (6.4) als Nachweis der küchentechnischen Anlagen (Anlagengruppe 7, TGA), die zuvor beschriebenen Mindestanforderungen gelten nicht für die Referenz Nr. 3 (siehe 6.4). Es handelt sich hierbei um eine Mindestanforderung, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren. Mindestens eine Referenz mit einer gewerblichen Küche (mindestens Honorarzone II oder höher gem. HOAI § 53 ff., mind. LP 2-8), Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre (Abschluss der LPH 8 nach dem 01.01.2014)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
45 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DLU55ZW Präzisierung zu "Begrenzung der Bieter" Bei den zuvor genannten Bieterbegrenzungen handelt es sich um eine geplante Mindestanzahl von Bewerbern sowie um eine geplante Maximalanzahl von Bewerbern. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vo … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DLU55ZW Präzisierung zu "Begrenzung der Bieter" Bei den zuvor genannten Bieterbegrenzungen handelt es sich um eine geplante Mindestanzahl von Bewerbern sowie um eine geplante Maximalanzahl von Bewerbern. Die in der Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Der Auftraggeber behält sich vor, die mit der Bekanntmachung veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen. Für die Einreichung der Teilnahmeanträge hat der AG Formulare erstellt, die weitere Informationen im Hinblick auf die Einreichung der Teilnahmeanträge von Einzelbewerbern, Bewerbergemeinschaften sowie die Eignungsleihe enthält. Auch die Bewertungsmatrix für eine ggf. erforderliche Auswahl der am besten geeigneten Bewerber ist in den bereitgestellten Vergabeunterlagen enthalten. Die Eignungsprüfung der Bewerber erfolgt im Rahmen des Verhandlungsverfahrens unter Berücksichtigung sämtlicher für die Leistungserbringung erforderlicher Planungsdisziplinen gem. § 122 GWB i.V. mit §§ 42 ff sowie §75 VgV. Der Auftraggeber behält sich Nachforderungen nach § 56 Abs. 2 VgV im Teilnahmewettbewerb vor. Fragen der Bewerber sind rechtzeitig gestellt, wenn sie über das Vergabeportal des Auftraggebers bis zum 27.01.2025 gestellt wurden. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Teilnahmeantrag sowie dem späteren Angebot unbedingt vollständig bei.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5fecd4f1-9413-4cfb-9472-d6f6a13e6c96.