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Generalplanerleistung für Sanierung und Erweiterung - Feuerwehrgebäude OT Friedrichsthal "FFW Nord" als gemeinsame Ortsfeuerwehr für Friedrichsthal und Malz

Stadt Oranienburg, Der Bürgermeister · Oranienburg, Brandenburg

Aktenzeichen VGV-0330/2024-65veröffentlicht 09.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 702 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oberhavel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarangebot30 %
  • Auftragsbezogene persönliche Qualifikation des Projektteams30 %
  • Qualität des Leistungskonzeptes40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die bisher eigenständig funktionierenden Ortsfeuerwehren in den Ortsteilen Friedrichsthal und Malz mit dementsprechend getrennten Gebäudestandorten sollen im Zuge einer Sanierung - und Erweiterungsplanung zusammengelegt werden. Durch die Zusammenlegung soll die Einsatzbereitschaft tagsüber in beiden Ortsteilen gewährleistet werden. Als Standort ist das Grundstück der jetzigen Feuerwehr OT Friedrichsthal in der Keithstraße 1 vorgesehen. Lage / Grundstück: Das zu beplanende Grundstück befindet sich in Oranienburg OT Friedrichsthal und weist eine Größe von 3.048 m² auf - es setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen (siehe Anlage: "Flurkartenauszug"-Blau eingekreist). Eine Bestandsbebauung ist vorhanden. Das Grundstück befindet sich direkt im alten Ortskern von Friedrichsthal, am Anger und direkt gegenüber einem denkmalgeschützten Kirchengebäude. Beim Entwurfskonzept ist die gestalterische Eingliederung des Gebäudes in den Kontext des alten Dorfkerns unbedingt zu beachten. Bestandsgebäude Feuerwehrgebäude: Auf dem Grundstück befindet sich ein aktuell genutztes Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Friedrichsthal aus dem Jahr um 1904, welches 1997 zuletzt umfangreich saniert wurde. Eine weitere Erneuerung der Fenster fand ca. 2010 statt. Es handelt sich um ein 2-geschossiges Gebäude mit zusätzlichem Schlauchturm und einer Gesamtgröße von rund 250 m²BGF. Es ist im Rahmen von Nachhaltigkeitsbestrebungen gewünscht, dass das Bestandsgebäude bzw. Teile der Bausubstanz mit in die Planung einbezogen werden. Es liegt ein Bauzustandsgutachten zur ersten Einschätzung der Bausubstanz des Bestandsgebäudes vor (siehe Anlage "Bauzustandsgutachten"). Dieses unterstützt im vorliegenden Umfang zunächst die Konzeptfindung. Bei einer planerischen Entscheidung zum Erhalt des Bestandsgebäudes werden weiterführenden Untersuchungen (u.a. Holzschutzgutachten, Schadstoffgutachten, Standsicherheitsnachweis) notwendig, um final über die Umsetzbarkeit entscheiden zu können. Ein Abbruch des Bestandsgebäudes zugunsten eines Ersatzneubaus soll nur in Betracht kommen, wenn die Sanierung und Erweiterung aus eindeutigen planerischen Gründen nicht möglich wären (z.B. falls die Zufahrt-/Ausfahrtsituation im Alarmierungsfall nicht gewährleistet wäre) oder falls andere zwingende Gründe gegen eine Miteinbeziehung des Bestandes sprechen. Bestandsgebäude Scheunengebäude: Nord-Westlich schließt an das Feuerwehrgerätehaus ein baufälliges z.T. ruinöses Scheunengebäude an - Das Dach ist teilweise bereits eingestürzt. Es liegen keine Informationen über die Entstehungszeit, sowie Planunterlagen u.ä. vor. Der Scheunenteil, welcher sich auf dem städtischen Grundstück befindet, wird abgerissen werden müssen, um Platz für den Erweiterungsbau zu schaffen. Nachhaltigkeit Bauweise: Die zukünftigen Lebenszykluskosten des Gebäudes sollen bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Nachhaltige Konzepte zu Themen der Begrünung, Materialauswahl, der Integration von Photovoltaik und zum Energieträger werden erwartet

Beschreibung des Loses

Planungsleistungen: Die Stadt Oranienburg beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8 der HOAI an einen Generalplaner für folgende Leistungsbilder zu vergeben: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, - Objektplanung Freianlagen, - Objektplanung Verkehrsanlagen, - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Besondere Leistungen für Brandschutz und Bauphysik - Besondere Leistungen für Raumakustik Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise: Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 bis 2 HOAI der vorgenannten Leistungsbilder, inkl. der diesen Leistungsphasen und Leistungsbildern zugeordneten besonderen Leistungen (siehe hierzu Anlage 3 "Preisblätter"), beauftragt. Die Stadt Oranienburg beabsichtigt, die Leistungsphasen 3 bis 8 entsprechend dem weiteren Planungsprozess nach den im Einzelnen im Vertrag geregelten Bedingungen stufenweise zu beauftragen. In den ersten Leistungsphasen soll die Bauvoranfrage bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde gestellt werden. Dabei sollen folgende rechtliche Aspekte betrachtet werden: Bauplanungsrecht, Denkmalschutz, Natur- bzw. Baumschutz, Emissionsschutz, Stellplatzbedarf und alle anderen öffentlich-rechtliche Belange die notwendig sind, um einen positiven Vorbescheid zu erzielen. Im Züge der Bauvoranfrage sollte als erstes geprüft werden, ob die Größe der städtischen Flurstücke 500/2 und 501 bzw. 1788 für die Bedarfsanforderungen der neuen Feuerwehr ausreichen würde, oder ob die dahinterliegenden Flurstücke 502 und 503 noch hinzugezogen werden müssen. Grundsätzlich soll so nah wie möglich am Innenbereich geplant werden (siehe gestrichelte rote Linie im Flurkartenauszug). Hierbei ist anzumerken, dass die Darstellung der Grenze zwischen Innen-und Außenbereich (§34,35 Baugesetzbuch) im Flurkartenauszug eine Annahme ist. Die Grenze zwischen Innen-und Außenbereich (§34,35 Baugesetzbuch) wäre im Zuge der Bauvoranfrage ebenfalls zu klären. Die Option zur Beauftragung der weiteren Leistungsphasen behält sich der Auftraggeber vorbehaltlich einer positiven Bauvoranfrage ausdrücklich vor. Zur Übernahme weiterer Leistungsphasen werden die Bieter verpflichtet. Sollten die baurechtlichen Voraussetzungen nicht vorliegen, besteht kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber auf Beauftragung von Leistungen über die Leistungsphase 2 hinaus.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot30 %
Auftragsbezogene persönliche Qualifikation des Projektteams30 %
Qualität des Leistungskonzeptes40 %
Preis
HonorarangebotDie Bewertung des Honorarangebots, gewichtet mit 30 %, erfolgt anhand der vom Bieter ge-nannten Honorarparameter. Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar (Honorarberech-nung gem. Ziff. 6 Buchst. a) für die ausgeschriebenen Planungsleistungen. Der Bieter mit dem nach rechnerischer Prüfung niedrigsten Gesamtpreis (auf Basis der in der Auf-gabenbeschreibung genannten geschätzten Kosten) erhält 5 Punkte. Die Bewertung der anderen Bieter erfolgt nach der Dreisatzmethode. Das heißt, die preisliche Bewertung der jeweils anderen Bieter ergibt sich daraus, dass das jeweilige Angebot ins Verhältnis zum Angebot des besten Bieters gesetzt wird: (Wertungspreis Bestbieter / Wertungspreis Bieter) x max. Punktzahl des Kriteriums * Preis * (5 Punkte) Die Punktzahl wird auf eine Zahl hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet. Honorarangebote, die um 50 % oder mehr über dem niedrigsten Honorarangebot liegen, erhalten 0 Punkte.
Qualität
Auftragsbezogene persönliche Qualifikation des ProjektteamsDie Bewertung des vorgesehenen Projektteams, insg. gewichtet mit 30 %, erfolgt anhand der vorgelegten Angaben zur persönlichen auftragsbezogenen Qualifikation sowie - außer im Falle der Ziff. 5.10. (Zuschlag ohne Verhandlung bereits auf Grundlage des verbindlichen Erstangebots) - des persönlichen Eindrucks von den benannten Personen im Aufklärungs- und Verhandlungsgespräch vor. Es werden die wie folgt gewichteten Oberkriterien gebildet: - Gesamtprojektleiter Generalplanung, gewichtet mit 7,5 % - Projektleiter Technische Ausrüstung, gewichtet mit 7,5 % - Projektleiter Objektplanung, gewichtet mit 7,5 % - Projektleiter Freianlagenplanung, gewichtet mit 7,5 % Zu den einzelnen Oberkriterien werden zusätzlich folgende Unterkriterien gebildet und innerhalb der Oberkriterien entsprechend gewichtet: - Qualifikation / Anzahl der Berufsjahre, gewichtet mit 1,5 % - Persönliche Mindestreferenz 1, gewichtet mit 3 % - Persönliche Mindestreferenz 2, gewichtet mit 3 %
Qualität
Qualität des LeistungskonzeptesZur Bewertung des Angebots im Hinblick auf die Qualität wird das Leistungskonzept bewertet, insgesamt gewichtet mit 40 % (Oberkriterium).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energi, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüg … ganz lesenDie Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YR1HHAA

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Gölling Götzelmann Architektur- und Ingenieursgesellschaft mbH, Berlin3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2023): Generalplanerleistung für Neubau / Erweiterungsbau eines Feuerwehrgebäudes "FFW Nord" als gemeinsame Ortsfeuerwehr für Friedrichsthal und Malz

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 10.02.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 21.11.2024 auf 05.12.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 21.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3548cefd-6e28-4979-981e-52ebe739a024.