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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Generalplanerleistung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40078-2023veröffentlicht 29.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 982 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.01.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.110 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Stadtbezirk Sendling-Westpark soll der Neubau eines Bürogebäudes in Holzhybridbauweise mit integrierter stadtteilkultureller Einrichtung und Kindertagesstätte (Haus für Kinder) entstehen. Der geplante Neubau soll auf dem stadteigenen Grundstück in der Westend-/ Ludwigshafener Straße als Standort für städtische Büronutzung, stadtteilkultureller Nutzung und einem Haus für Kinder konzipiert werden. In dem Baukörper sollen verschiedene kommunale Nutzungen entstehen. Die Bedarfsmeldung sind aktuell: Verwaltung: (13.050 m² BGF ) Kulturreferat: (1.267 m² BGF) Kita: (1.109 m² BGF) Insgesamt wird derzeit der Baukörper auf ca. 15.500 m² BGF geschätzt. Geplant ist ein Gebäude in Holzhybridbauweise mit einem möglichst hohen Anteil an Holzkonstruktion. Neben der Holzhybridbauweise soll zur Umsetzung einer nachhaltigen Bauweise der Einsatz von rezyklierten Baustoffen wie RC-Beton und kreislaufgerechten Baustoffen und Konstruktionen gefördert werden. Das Neubauvorhaben soll deshalb als Pilotprojekt Cradle-to-Cradle umgesetzt und Optimierungspotentiale ausgeschöpft werden. Für den Neubau wird eine Förderung als Effizienzgebäude 40 mit Nachhaltigkeitsklasse (EG40-NH) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) angestrebt. Hierzu wird von Seiten des Auftraggebers ein Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen eingeschaltet und die Zertifizierung nach BNB und QNG angestrebt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Generalplanerleistung (Objektplanung, Freianlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik (Therm. Bauphysik, Raumakustik u. Bauakustik) und Brandschutz) für den Neubau eines Bürogebäudes mit integrierter stadtteilkultureller Einrichtung und Kindertagessstätte (Haus für Kinder) auf dem stadteigenen Grundstück in der Westend-/ Ludwigshafener Straße zu beauftragen. Generalplaner: - Erstellung Planung und Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LPH 2, 3 und 4 sowie Teile der LPH 5, 6 und 7). - Qualitätssicherung Begleitung TU (QS) (Teile der LPH 8) Die Ausführungsplanung und Bauausführung (LPH 5 und 8) erfolgt über den Totalunternehmer (nicht Bestandteil dieses Leistungsbildes).

Beschreibung des Loses

Im Stadtbezirk Sendling-Westpark soll der Neubau eines Bürogebäudes in Holzhybridbauweise mit integrierter stadtteilkultureller Einrichtung und Kindertagessstätte (Haus für Kinder) entstehen. Der geplante Neubau soll auf dem stadteigenen Grundstück in der Westend-/ Ludwigshafener Straße als Standort für städtische Büronutzung, stadtteilkultureller Nutzung und einem Haus für Kinder konzipiert werden. In dem Baukörper sollen verschiedene kommunale Nutzungen entstehen. Die Bedarfsmeldung sind aktuell: Verwaltung: (13.050 m² BGF ) Kulturreferat: (1.267 m² BGF) Kita: (1.109 m² BGF) Insgesamt wird derzeit der Baukörper auf ca. 15.500 m² BGF geschätzt. Geplant ist ein Gebäude in Holzhybridbauweise mit einem möglichst hohen Anteil an Holzkonstruktion. Neben der Holzhybridbauweise soll zur Umsetzung einer nachhaltigen Bauweise der Einsatz von rezyklierten Baustoffen wie RC-Beton und kreislaufgerechten Baustoffen und Konstruktionen gefördert werden. Das Neubauvorhaben soll deshalb als Pilotprojekt Cradle-to-Cradle umgesetzt und Optimierungspotentiale ausgeschöpft werden. Für den Neubau wird eine Förderung als Effizienzgebäude 40 mit Nachhaltigkeitsklasse (EG40-NH) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) angestrebt. Hierzu wird von Seiten des Auftraggebers ein Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen eingeschaltet und die Zertifizierung nach BNB und QNG angestrebt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Generalplanerleistung (Objektplanung, Freianlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik (Therm. Bauphysik, Raumakustik u. Bauakustik) und Brandschutz) für den Neubau eines Bürogebäudes mit integrierter stadtteilkultureller Einrichtung und Kindertagessstätte (Haus für Kinder) auf dem stadteigenen Grundstück in der Westend-/ Ludwigshafener Straße zu beauftragen. Generalplaner: - Erstellung Planung und Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (LPH 2, 3 und 4 sowie Teile der LPH 5, 6 und 7). - Qualitätssicherung Begleitung TU (QS) (Teile der LPH 8) Die Ausführungsplanung und Bauausführung (LPH 5 und 8) erfolgt über den Totalunternehmer (nicht Bestandteil dieses Leistungsbildes).

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.110 %
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Gewichtung 20%
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Organisation des Projektteams und Berufliche Qualifikation des Projektteams: Darstellung der Organisation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Nennung der Mitglieder des gesamten Projektteams, speziell der Gesamtprojektleitung und der Teilprojektleitung der einzelnen Leistungsbereiche, mit jeweiliger beruflicher Qualifikation, Funktion, Personaleinsatz, Aufgabenverteilung, Entscheidungsbefugnis, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelung sowie der Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams (auch unternehmensübergreifend wie z. B. im Falle einer Arbeitsgemeinschaft oder im Verhältnis Auftragnehmer – Unterauftragnehmer) und mit dem Auftraggeber. Gefordert ist eine Organisation des Projektteams mit für die Aufgaben bestens qualifiziertem Personal, die eine reibungslose, effiziente und einwandfreie Leistungserbringung gem. den Vorgaben der Vergabeunterlagen, insbesondere auch des Vertragsentwurfs, erwarten lässt. Gewichtung 20%
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Erfahrung Projektteam (aller Projektteammitglieder - T3_B-10-3_Vordruck_Erfahrung_Projektteam ist zu befüllen): Darstellung der Erfahrung der einzelnen Mitglieder des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals anhand nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte (Benennung der Projektart und -größe, betraute Leistungsphasen und dem Verantwortungsbereich im Projekt). Gefordert ist eine Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, die eine reibungslose, effiziente und einwandfreie Leistungserbringung gem. den Vorgaben der Vergabeunterlagen, insbesondere auch des Vertragsentwurfs, erwarten lässt. Gewichtung 20%
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Einschätzung, Analyse und Herangehensweise an die Projektaufgabe: Darstellung der Einschätzung und Analyse der ausgeschriebenen Aufgabenstellung sowie der resultierenden besonderen Projektanforderungen (insbesondere auf die Vorgabe Holz- oder Holzhybridbau, Nachhaltigkeit/ Klimaneutralität , Cradle to Cradle und Methodik Energiekonzept) und Aufzeigen von prinzipiellen Lösungsansätzen zu den zu erwartenden Problemstellungen bzw. Schwierigkeiten. Darstellung der Herangehensweise an die zu vergebende Leistung und deren Umsetzung. Gefordert ist eine Einschätzung, Analyse und Herangehensweise an die Projektaufgabe, die eine reibungslose, effiziente und einwandfreie Leistungserbringung gem. den Vorgaben der Vergabeunterlagen, insbesondere auch des Vertragsentwurfs, erwarten lässt. Gewichtung 30%
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Terminplanung und Steuerung Darstellung einer auf das Projekt bezogenen Terminplanung inklusive Steuerung. Folgende Termine sind umzusetzen und plausibel mit mehreren Prozessen herzuleiten und darzustellen: - Abschluss LPH 2 -> 10 Kalendermonate nach Beauftragung - Abschluss LPH 6 -> 12 Kalendermonate nach Stufenbeauftragung der LPH 3 bis 7 Gefordert ist Terminplanung und Steuerung, die eine reibungslose und effiziente Leistungserbringung und schnellstmögliche Fertigstellung gem. den Vorgaben der Vergabeunterlagen, insbesondere auch des Vertragsentwurfs, erwarten lässt. Gewichtung: 10%

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. D … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. Der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landespflege oder gleichwertig zu erbringen. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO erforderlich. Bei Landschaftsarchitektur durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt. Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. BayBO
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtjahresumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %). Für die Wertung wird ein Mittelwert des Gesamtjahresumsatzes aus den letzten drei Geschäftsj … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtjahresumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %). Für die Wertung wird ein Mittelwert des Gesamtjahresumsatzes aus den letzten drei Geschäftsjahren gebildet (3-Jahres-Durchschnitt). 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden je Schadensfall. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Eigenerklärung über die Vorlage des Nachweises einer Versicherung zu den o.g. Bedingungen im Auftragsfall vorzulegen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Der Bewerber muss mindestens die Referenzen 1 - 6 benennen; die benannten Referenzen müssen jeweils alle geforderten Mindestbedingungen erfüllen; Bei Nichterfüllung einer Mindestbedingung führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren; Projekte können - wenn sie die Mindestbedingun … ganz lesenDer Bewerber muss mindestens die Referenzen 1 - 6 benennen; die benannten Referenzen müssen jeweils alle geforderten Mindestbedingungen erfüllen; Bei Nichterfüllung einer Mindestbedingung führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren; Projekte können - wenn sie die Mindestbedingungen mehrerer der nachstehend geforderten Referenzprojekte erfüllen - entsprechend auch mehrfach benannt werden (mit Ausnahme von Referenz 2 und 6, die unterschiedliche Projekte beinhalten müssen). Referenz 1 – Leistungsbereich Generalplanung Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers mit der Generalplanung des Neubaus eines Gebäudes mit folgenden Inhalten (ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, muss referenzgegenständlich die Beauftragung des federführenden Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, das diese im Auftragsfall gegenüber der LHM auch rechtsgeschäftlich als Hauptansprechpartner vertreten wird, gewesen sein): Der referenzgegenständliche Generalplanungsauftrag muss mindestens die Beauftragung folgender Leistungen beinhaltet haben: a) die in Eigenleistung erbrachte Vertretung und Projektleitung des Generalplanungsteams ggü. dem Referenzauftraggeber und die Koordination und Integration aller Planungsleistungen des Generalplanungsteams, sowie b) die gegenüber dem Referenzauftraggeber vertraglich geschuldeten und (nicht notwendig in Eigenleistung, sondern ggf. durch Unterauftragnehmer oder Bewerbergemeinschaftsmitglieder) erbrachten Leistungen aa) der Leistungsphasen 2 bis 4 und 6 bis 7 der Objektplanung Gebäude nach §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, bb) der Leistungsphasen 2 bis 4 und 6 der Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI, und cc) der Leistungsphasen 2 bis 4 und 6 bis 7 der Planung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 2017 bis Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (sie können also vor dem Jahr 2017 begonnen haben). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone III oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mindestens 25 Mio. € (brutto). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Auswahlkriterien: Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mehr als 25 Mio. € (brutto): 25 Mio.€ brutto = 0 Pkt; ≥ 75 Mio. € brutto = 10 Pkt. Zwischenwerte (Herstellungskosten zwischen 25 und 75 Mio.€) werden linear interpoliert und auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Vergabe der Ausführungsleistungen für das referenzauftragsgegenständliche Objekt wurden vom Bewerber als Gesamtvergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm durchgeführt: Ja = 5 Pkt. Nein = 0 Pkt. Referenz 2 - Leistungsbereich Objektplanung Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Objektplanung des Neubaus eines Gebäudes nach §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, mindestens mit den LPH 2 bis 4 und 6 bis 7; LP 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. D …
Kriterium
Referenz 3 - Leistungsbereich Tragwerksplanung Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Tragwerksplanung des Neuba … ganz lesenReferenz 3 - Leistungsbereich Tragwerksplanung Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Tragwerksplanung des Neubaus eines Gebäudes nach §§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI, mindestens mit den LPH 2 bis 4. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 2017 bis Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (sie können also vor dem Jahr 2017 begonnen haben). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone III oder höher nach HOAI für Tragwerksplanung. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mindestens 25 Mio. € (brutto). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Auswahlkriterien: Das referenzauftragsgegenständliche Objekt wurde als Holz- und/oder Holzhybridbau geplant: Ja = 10 Pkt. Nein = 0 Pkt. Definition Holz-Hybridbau: Holz-Hybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne, Brandschutztrennungen und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) Das Referenzprojekt ist identisch mit dem Referenzprojekt 1, d. h. der Referenznehmer ist entweder identisch mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) oder hat mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) im Generalplanerteam des Referenzprojekts 1 die referenzgegenständlichen Leistungen erbracht: Ja = 10 Pkt. Nein = 0 Pkt. Referenz 4 - Leistungsbereich Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima (HLSK) Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Planung Technische Gebäudeausrüstung des Neubaus eines Gebäudes nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 3), mindestens mit den LPH 2 bis 4 und 6 bis 7; für LPH 4 nur gefordert für die relevanten Anlagengruppen; LP 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 2017 bis Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (sie können also vor dem Jahr 2017 begonnen haben). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone II oder höher nach HOAI für Fachplanung Technische Ausrüstung. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mindestens 25 Mio. € (brutto). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Auswahlkriterien: Das Referenzprojekt ist identisch mit dem Referenzprojekt 1, d. h. der Referenznehmer ist entweder identisch mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) oder hat mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) im Generalplanerteam des Referenzprojekts 1 die referenzgegenständlichen Leistungen erbracht: Ja = 10 Pkt. Nein = 0 Pkt.
Kriterium
Referenz 5 - Leistungsbereich Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Elektrotechnik (ELT) Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG … ganz lesenReferenz 5 - Leistungsbereich Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Elektrotechnik (ELT) Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Planung Technische Gebäudeausrüstung des Neubaus eines Gebäudes nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI (Anlagengruppen 4 bis 6), mindestens mit den LPH 2 bis 4 und 6 bis 7; LP 4 nur gefordert für relevante Anlagengruppen; LP 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein; Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 2017 bis Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (sie können also vor dem Jahr 2017 begonnen haben). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone II oder höher nach HOAI für Fachplanung Technische Ausrüstung. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mindestens 25 Mio. € (brutto). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Auswahlkriterien: Das Referenzprojekt ist identisch mit dem Referenzprojekt 1, d. h. der Referenznehmer ist entweder identisch mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) oder hat mit dem Referenznehmer der Referenz 1 (Generalplanerreferenz) im Generalplanerteam des Referenzprojekts 1 die referenzgegenständlichen Leistungen erbracht: Ja = 10 Pkt. Nein = 0 Pkt. Referenz 6 - Leistungsbereich Holzbau Objektplanung Mindestbedingungen: Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Objektplanung des Neubaus eines Gebäudes nach §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, mindestens mit den LPH 2 bis 4; Die Referenz darf nicht identisch mit Referenz 2 sein. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 2017 bis Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (sie können also vor dem Jahr 2017 begonnen haben). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt wurde als Holz- und/oder Holzhybridbau geplant. Definition Holz-Hybridbau: Holz-Hybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne, Brandschutztrennungen und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone III oder höher nach HOAI für Objektplanung. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mindestens 5 Mio. € (brutto). Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Auswahlkriterien: Die Herstellungskosten des Gebäudes, auf das sich referenzgegenständliche Auftrag des Bewerbers bezieht, betragen für die Kostengruppen KG 300 + 400 gemäß DIN 276 mehr als 5 Mio. € (brutto): 5 Mio. € brutto: 0 Pkt.; ≥ 20 Mio. € = max. 10 Pkt. Zwischenwerte werden linear interpo …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1+2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 - 7 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 8+9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers zu verstehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. -das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehm … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder - gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro oder einer Geldbuße nach § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. ---- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb –- 3. Beabsichtigt ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so sind die in dieser Bekanntmachung hierzu geforderten Unterlagen für diese anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf deren Leistungsfähigkeit erfolgt. Nach Aufforderung hat der Bewerber zusätzlich nachzuweisen, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist verlangt, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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