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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Generalplaner für Campusneubau für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) im Großraum München

Staatliches Bauamt Freising · Freising, Bayern

Aktenzeichen 24D0101veröffentlicht 03.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 873 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
120 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Freising85354, Landkreis Freising, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Generalplanung für den Campusneubau im Großraum München. Der Campus wird im laufenden Betrieb nach einem bereits vorliegenden städtebaulichen Konzept inklusive Erschließung neu gestaltet und geordnet. In vier Bauphasen sollen voraussichtlich 25 Neubauten mit unterschiedlicher Nutzung errichtet werden. Jede dieser vier Bauphasen umfasst parallel zu den jeweiligen Neubauten umfangreiche Abbruchmaßnahmen sowohl von Gebäuden als auch Verkehrsflächen und Sparten/Infrastruktur sowie Neubau von Freianlagen, Verkehrsflächen, Sparten und Einfriedungen. Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von rund 50.000 m2 mit etwa 1.400 Arbeitsplätzen. Die Gebäude sollen aus einem Standardmodul mit weitestgehend ähnlicher Bauweise als Typengebäude errichtet werden. Das Projekt betrifft einen sicherheitsrelevanten Bereich und weist hohe Sicherheitsanforderungen auf. Im späteren Projektverlauf kann insbesondere die Aufbewahrung von Verschlusssachen bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM im Betrieb des Auftragnehmers erforderlich sein.

Beschreibung des Loses

Der Campus wird im laufenden Betrieb nach einem bereits vorliegenden städtebaulichen Konzept inklusive Erschließung neu gestaltet und geordnet. In vier Bauphasen sollen voraussichtlich 25 Neubauten mit unterschiedlicher Nutzung errichtet werden. Jede dieser vier Bauphasen umfasst parallel zu den jeweiligen Neubauten umfangreiche Abbruchmaßnahmen sowohl von Gebäuden als auch Verkehrsflächen und Sparten/Infrastruktur sowie Neubau von Freianlagen, Verkehrsflächen, Sparten und Einfriedungen.

Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von rund 50.000 m2 mit etwa 1.400 Arbeitsplätzen: 1. NUF 1 Aufenthalt ca. 5 v.H., 2. NUF 2 Büroarbeit ca. 25 v.H., 3. NUF 3 Labore und Werkstätten ca. 16 v.H., 4. NUF 4 Lager ca. 24 v.H., Hochverfügbare Bereiche/ Rechenzentrum ca. 3 v. H, NUF 7 Sonstige Nutzungen ca. 27 v.H. Die Gebäude sollen aus einem Standardmodul mit weitestgehend ähnlicher Bauweise als Typengebäude errichtet werden.

Das Projekt betrifft einen sicherheitsrelevanten Bereich und weist hohe Sicherheitsanforderungen auf. Im späteren Projektverlauf kann insbesondere die Aufbewahrung von Verschlusssachen bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM im Betrieb des Auftragnehmers erforderlich sein.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7, wobei der Generalplaner in der Leistungsphase 5 lediglich die Leitdetailplanung erbringen wird. Der Generalplaner hat insbesondere eine Funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen. In den KG 450 und KG 480 erbringt der Generalplaner vollständig die Leistungsphasen 3 bis 7. Für die Leistungsbilder Bauphysik erbringt der Generalplaner die Leistungsphasen 2-8, für die Tragwerksplanung 2-7 und für die BNB Koordination 3 bis 8. Folgende Leistungsbilder werden zusammengefasst beauftragt: 1. Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2. Freianlagen gemäß § 39 HOAI 3. Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 4. Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI 5. Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 6. Technische Ausrüstung - HLS, ELT gemäß § 55 HOAI (alle Anlagengruppen) 7. Bauphysik (Wärmeschutz, Bauakustik, Raumakustik) 8. BNB Koordination 9. Abbruchplanung Inkludiert sind alle weiteren Leistungen, die zur vollständigen Planung des Campus erforderlich sind, insbesondere: 1. Anforderungen an die Planung in Folge Brandschutz 2. Laborplanung 3. Anforderungen an die Planung in Folge Explosionsschutz 4. Küchenplanung 5. Fassadenplanung 6. Baulogistikkonzept 7. Sicherheitskonzept

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Fachübergreifendes Leistungskonzept - 30 % Die Unterkriterien mit ihrer Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen im Formblatt III.16.1.1 aufgeführt.
Qualität
Fachübergreifendes Personalkonzept - 30 %. Die Unterkriterien mit ihrer Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen im Formblatt III.16.1.1 aufgeführt.
Qualität
Angebotspräsentation - 10 %. Die Unterkriterien mit ihrer Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen im Formblatt III.16.1.1 aufgeführt.
Preis
Honorar - 30 %. Die Bewertungsmethode ist in den Vergabeunterlagen im Formblatt III.16.1.1 aufgeführt.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
1. Der vollständige Teilnahmeantrag in Form eines Bewerberbogens bzw. mehrerer Bewerberbögen (Formblatt III.6) inklusive der Formblätter, die vom Bewerber zwingend auszufüllen sind, ist mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen bis zu einzureichen. 2. Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Ei … ganz lesen1. Der vollständige Teilnahmeantrag in Form eines Bewerberbogens bzw. mehrerer Bewerberbögen (Formblatt III.6) inklusive der Formblätter, die vom Bewerber zwingend auszufüllen sind, ist mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen bis zu einzureichen. 2. Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Einreichung nicht älter als sechs Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. 3. Nachweis über Eintragung in das Berufsregister bzw. nach Art. 2 Bau KaG, sowohl für den Bewerber, als auch für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird (Bewerberbogen III.6, 4.1). 4. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben im Bewerberbogen (Formblatt III.6) unter Punkt 1.1.2 bzw. 1.1.3 bzw. in der Eigenerklärung entsprechende Eintragungen vorzunehmen und zum Nachweis ihrer Eignung hat jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einen eigenen Bewerberbogen bzw. eine Eigenerklärung (ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Erklärungen) auszufüllen. Bewerbergemeinschaften haben zusätzlich zu den Bewerberbögen bzw. der Eigenerklärung eine Erklärung aller Mitglieder in Textform (Formblatt III.9) abzugeben. 5. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Bewerberbogen III.6, 3.1). Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Das Formblatt ist durch den Bewerber, sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie Eignungsleihgeber-/Unterauftragnehmer auszufüllen. 6. Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 31. Juli 2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Formblatt III.27 Eigenerklärung Bezug Russland). Das Formblatt ist sowohl vom Bewerber, als auch von mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher abzugeben. 7. Beabsichtigt der Bewerber, - Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder - sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in Formblatt III.7 - Verzeichnis der LeistKap anderer Unternehmen benennen. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet (nur im Fall der Eignungsleihe) sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben. Entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt III.8 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) dieser Unternehmen sind bei der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag, bei der Unterauftragsvergabe auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung mit Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen) muss gemäß § 27 Abs. 4 S. 4 VSVgV elektronisch mindestens mittels einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur oder eines fortgeschrittenen elektronischen Siegels erfolgen. Für den Fall, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft andere Unternehmen im Wege der Eignungsleihe gem. §§ 26 Abs. 3, 27 Abs. 4 VSVgV in Anspruch nehmen will, haben diese Unternehmen ebenfalls die geforderten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise zu erbringen. Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, sollen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Kriterium
Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebs/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 5 Millionen Euro (je Schadensfall) sowie für Sachund Vermögensschäden in Höhe von mind. 25 Millionen Euro (je Schadensfall) bei einem in einem … ganz lesenEigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebs/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 5 Millionen Euro (je Schadensfall) sowie für Sachund Vermögensschäden in Höhe von mind. 25 Millionen Euro (je Schadensfall) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Nachweis durch Eigenerklärung (Bewerberbogen III.6, 4.2.4).
Kriterium
Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die Leistungen: 1. der Objektplanung Gebäude: mind. 5.000.000,00 EUR, 2. der Technischen Ausrüstung HLS: mind. 1.000.000,00 EUR, 3. der Technischen Ausrüstung ELT: mind. 2.000.000,00 EUR, 4. der Tragwerksp … ganz lesenDurchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die Leistungen: 1. der Objektplanung Gebäude: mind. 5.000.000,00 EUR, 2. der Technischen Ausrüstung HLS: mind. 1.000.000,00 EUR, 3. der Technischen Ausrüstung ELT: mind. 2.000.000,00 EUR, 4. der Tragwerksplanung: mind. 500.000,00 EUR, 5. der Planung von Freianlagen: mind. 500.000,00 EUR, 6. der Planung von Ingenieurbauwerke: mind. 500.000,00 EUR, 7. der Planung Verkehrsanlagen: mind. 500.000,00 EUR. Bei Planungsgemeinschaften werden die addierten Umsätze im jeweiligen Bereich gewertet. Nachweis durch Eigenerklärungen (Formblätter III.10.8 Leistungsfähigkeit)
Kriterium
Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter (Architekten, Ingenieure, Bautechniker) (Vollzeitäquivalent „VZÄ“) in folgenden Bereichen: 1. Objektplanung Gebäude: mind. 30 VZÄ, 2. Technische Ausrüstung HLS: mind. 20 VZÄ, 3. Technische Ausrüstung ELT: mind. 25 VZÄ, 4. Tragwerksplanung: … ganz lesenMindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter (Architekten, Ingenieure, Bautechniker) (Vollzeitäquivalent „VZÄ“) in folgenden Bereichen: 1. Objektplanung Gebäude: mind. 30 VZÄ, 2. Technische Ausrüstung HLS: mind. 20 VZÄ, 3. Technische Ausrüstung ELT: mind. 25 VZÄ, 4. Tragwerksplanung: mind. 10 VZÄ, 5. Freianlagen: mind. 5 VZÄ, 6. Ingenieurbauwerke: mind. 10 VZÄ, 7. Verkehrsanlagen: mind. 5 VZÄ in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Planungsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl im jeweiligen Bereich gewertet. Nachweis durch Eigenerklärungen (Formblätter III.10.8 Leistungsfähigkeit).
Kriterium
Unternehmensreferenzen in den Bereichen: 1. Objekplanung - Gebäude, sowie Fachplanungsleistungen: 2. Technische Ausrüstung HLS, 3. Technische Ausrüstung ELT, 4. Tragwerksplanung, 5. Freianlagen, 6. Ingenieurbauwerke und 7. Verkehrsanlangen. Referenz (Leistungsphase 7) muss innerhalb der letzten 15 J … ganz lesenUnternehmensreferenzen in den Bereichen: 1. Objekplanung - Gebäude, sowie Fachplanungsleistungen: 2. Technische Ausrüstung HLS, 3. Technische Ausrüstung ELT, 4. Tragwerksplanung, 5. Freianlagen, 6. Ingenieurbauwerke und 7. Verkehrsanlangen. Referenz (Leistungsphase 7) muss innerhalb der letzten 15 Jahre fertiggestellt worden sein. Bei Projekten die sich noch in der Realisierung befinden, müssen die als Mindestanforderung genannten LPH im genannten Zeitraum mind. zu 80 % erbracht worden sein. Die Leistung muss zu mind. 50 % im eigenen Unternehmen oder in dem des als Unterauftragnehmer benannten Unternehmens erbracht worden sein. Die weiteren Mindestanforderungen an die Referenzen ergeben sich aus dem Formblatt III.10.3: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260840 Nachweis durch Eigenerklärungen (Formblätter III.10.4 Eigenerklärung Referenz).
Kriterium
Eigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Gesamtprojektleiters , wobei der Gesamtprojektleiter namentlich festgelegt werden muss und über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich von Generalplanerleistungen verfügen muss. Zu benennen sind weiterhin die Projektleiter in den Bereichen: Objektplan … ganz lesenEigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Gesamtprojektleiters , wobei der Gesamtprojektleiter namentlich festgelegt werden muss und über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich von Generalplanerleistungen verfügen muss. Zu benennen sind weiterhin die Projektleiter in den Bereichen: Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, HLS, Technische Ausrüstung, ELT, Tragwerksplanung, Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen die über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in den jeweiligen Bereichen verfügen müssen. Nachweis durch Eigenerklärungen (Formblätter III.10.6 Personal – Fachkräfte) Architekt, Ingenieur oder gleichwertig der jeweiligen Fachrichtung oder vergleichbar – Ausbildungsnachweise sind als Anlage beizulegen.
Kriterium
Eigenerklärung bzgl. Sicherheitsüberprüfung Ü1 (§ 8 SÜG) in den folgenden Bereichen: 1. Objektplanung – Gebäude, 2. Fachplanung – Technische Ausrüstung HLS und ELT, 3. Objektplanung – Freianlagen, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen. Dabei handelt es sich um keine Mindestanforderung an die Eignung, sondern um ein Auswahlkriterium. Nachweis durch Eigenerklärung (Formblatt III.10.7 Sicherheitsüberprüfung Ü1).
Kriterium
Die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden gemäß den Wertungskriterien für den Teilnahmewettbewerb im Hinblick auf ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit hin geprüft und gewertet (siehe Formblatt III.10.5. Wert … ganz lesenDie frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden gemäß den Wertungskriterien für den Teilnahmewettbewerb im Hinblick auf ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit hin geprüft und gewertet (siehe Formblatt III.10.5. Wertung Leistungsfähigkeit). Die Wertung erfolgt auf Grundlage folgender Auwahlkriterien: 1. Referenzen (40 %), 2. Umsätze in den einzelnen Leistungsbereichen (20 %), 3. Mitarbeiterzahlen in den einzelnen Leistungsbereichen (20 %) und 4. Anzahl des SÜ 1-überprüften Personals in den einzelnen Leistungsbereichen (20 %).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
120 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Bauphasen und den jeweils zugehörigen Leistungsstufen. Bauphasen und Leistungsstufen werden separat (stufenweise) beauftragt. Bauphasen und Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebende … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Bauphasen und den jeweils zugehörigen Leistungsstufen. Bauphasen und Leistungsstufen werden separat (stufenweise) beauftragt. Bauphasen und Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird voraussichtlich die Leistungsstufe 1 der Bauphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Bauphasen und/oder Leistungsstufen zu beschränken. Ein Anspruch auf Beauftragung mit weiteren Bauphasen / Leistungsstufen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Keine Verlängerung, Fehler in den eForms
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber /Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekan … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber /Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. de … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6)und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.06.2024
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 18.06.2024 auf 25.06.2024 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.06.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c1cb96a-d046-4a87-aa9c-07967eda6b0b.