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Generalplaner

Auftraggeber nicht angegeben · Passau, Bayern

Aktenzeichen 25-047357veröffentlicht 02.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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in 49 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
61 Monate04.11.2025 – 30.11.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Passau94036, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2030
    vor 12 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Passau Bundespolizei Passau Neubau Inspektion Generalplanung mit zusammengefassten Planungsleistungen zur Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionale Leistungsbeschreibung) und Begleitung der Maßnahme Leistungsbilder Objekt- bzw. Fachplanung für: - Gebäude Lph. 2, 6, 7 und Besondere Leistungen - Ingenieurbauwerke Lph. 1, 2, 5 (tlw.), 6, 7 und Besondere Leistungen - Tragwerksplanung Lph. 2, 6 und Besondere Leistungen - Freianlagen Lph. 1, 2, 6, 7 und Besondere Leistungen - Technische Ausrüstung,(AWG), (WVA), (LTA), (FMT), (FÖD), (GA), (tlw.), Besondere Leistungen - Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer

Beschreibung des Loses

Im Passauer Süden soll der Neubau der Bundespolizeiinspektion Passau realisiert werden. Dafür steht das Grundstück des ehem. Truppenübungsplatzes der Bundeswehr (ehem. Bundeswehrgelände P9, Passau, Gemarkung Haidenhof, Fl. Nr. 549/168) mit ca. 22.300 m² zur Verfügung. Das Grundstück wurde von der Stadt Passau als Bauschutt- und Materiallager genutzt. Die Räumung und der Rückbau werden aktuell vollzogen. Der Grundstück Erwerb erfolgt in IV/2025. Auf ca. 19.130 m² soll die neue Dienststelle der Bundespolizei errichtet werden. Die verbleibende Fläche ist für eine spätere Bebauung durch das Landesamt für Finanzen vorgesehen. Das Bauvorhaben ist in der vertieften Konzeptstudie in zwei Gebäudeteile untergliedert. Teil 1, das Hauptgebäude, orientiert sich städtebaulich zur Neuburger Straße hin und übernimmt mit seiner repräsentativen Erscheinung die öffentlich sichtbare Funktion. Teil 2 (Gebäude Rückführung) ist funktional nachgeordnet und zurückversetzt im geschützten Grundstücksbereich angeordnet. Beide Gebäudeteile sind baulich durch eine Schutzmauer verbunden, welche den internen Polizeihof sichert und vom öffentlichen Raum abschirmt. Die Konzeptstudie diente zur Darstellung des Raumbedarfs sowie der grundlegenden Nutzerabläufe. Sie ist nicht zwingend Grundlage der weiteren Planung. Dies gilt u. a. für die Aufteilung der Nutzung auf mehrere Gebäudeteile. Die Gesamtmaßnahme dient der Unterbringung von 438 Dienstposten. Es werden 42 Dienstfahrzeugstellplätze im Polizeihof sowie 144 Mitarbeiterstellplätze unterhalb einer bestehenden Hochspannungsleitung vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über die Dr.-Emil-Brichta-Straße. Eine Notausfahrt zur Neuburger Straße wird zur Sicherstellung der Einsatzfähigkeit geplant. Die Maßnahme ist auf das Erreichen des BNB-Zertifikats „Silber“ ausgerichtet. Gebäude 1 – Inspektion Das Hauptgebäude umfasst ca. 5.900 m² Bruttogrundfläche und ist auf 3,5 oberirdische und 1,5 unterirdische Geschosse verteilt. Die Konstruktion ist in Massivbauweise geplant. In den Obergeschossen ist eine Modulbauweise denkbar, jedoch abhängig von den nutzerspezifischen Sicherheitsanforderungen. Die tragenden Decken werden aus brandschutztechnischen Gründen in Stahlbeton ausgeführt. Die Fassadengestaltung differenziert zwischen einem massiven Sockelbereich und einem darüberliegenden Gebäudeteil mit hinterlüfteter Fassadenbekleidung. Das Bauvorhaben ist für den energetischen Standard EGB 40 vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt voraussichtlich über Fernwärme. Alternativ könnte auch eine Energieversorgung mittels einer Pellet-Anlage in Betracht gezogen werde. Auf dem Flachdach ist eine PV-Anlage vorgesehen, zudem sind Maßnahmen zur Notstromversorgung (USV und Dieselaggregat) Bestandteil der Planung. Für die Lüftung wird eine zentrale mechanische Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung vorgesehen. Die Elektromobilitätsinfrastruktur wird gemäß Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) vom 18.03.2021 umgesetzt. Aus diesem Grund muss mindestens ein Ladepunkt für Elektromobilität errichtet werden, sowie mindestens jeder dritte Stellplatz mit der Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität ausgestattet werden, d.h. neben einer Ladestation sind mindestens 48 Stellplätze (144 MA-Stellplätze) für den späteren Einbau einer Ladestation vorzubereiten. Das Grundstück wird eingefriedet und sicherheitstechnisch gesichert. Die Anforderungen an Barrierefreiheit, Schallschutz, Innenraumlufthygiene, Tageslichtversorgung sowie materielle Sicherheit gemäß den Vorgaben der Bundespolizei sind Bestandteil der Planung. Gebäude 2 – Rückführung Der zweite Gebäudeteil umfasst die Rückführeinrichtung der Bundespolizei. Der zweigeschossige Baukörper wird parallel zur nordöstlichen Grundstücksgrenze in unmittelbarer Nähe zum Polizeihof angeordnet. Die Gebäudeabmessungen betragen ca. 10,75 m x 53,25 m bei einer Wandhöhe von ca. 7 m. Der Eingangsbereich ist zum Polizeihof hin orientiert. Die bauliche Umsetzung erfolgt in Massivbauweise. Die genaue Ausgestaltung ist an die Festlegungen des Hauptgebäudes (Gebäude 1) angelehnt. Die Struktur ist brandschutztechnisch in drei Brandabschnitte zu gliedern. Zwei notwendige Treppenhäuser sind zur Einhaltung der Fluchtweglängen vorzusehen. Das Gebäude ist barrierefrei zu planen. Die barrierefreie Erschließung des Erdgeschosses erfolgt ebenerdig über den Polizeihof, das Obergeschoss wird über einen Aufzug erschlossen. Die erforderliche natürliche Belichtung und Lüftung aller Büroräume ist sicherzustellen. Technikräume im Untergeschoss sind ggf. durch Lichtschächte zu ergänzen, sofern dies brandschutz- oder haustechnisch erforderlich wird. Die energetische Planung hat die Anforderungen des Standards EGB 40 umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist über Fernwärme vorgesehen. Die technische Gebäudeausrüstung, Sicherheitsmaßnahmen sowie Anforderungen an Schallschutz, Innenraumlufthygiene, Tageslichtversorgung und Energieeffizienz richten sich analog zum Hauptgebäude nach den Vorgaben der Bundespolizei sowie den einschlägigen Regelwerken. Die Planung ist auf eine spätere bauliche Erweiterung durch Aufstockung vorzubereiten. Im Rahmen des gegenständlichen VgV-Verfahrens sollen Planungsleistungen als Generalplanung zur Durchführung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung vergeben werden. Die Leistungen betreffen somit alle notwendigen Teilbereiche der Objekt-, Tragwerks-, Haustechnik-, Freianlagen- und Ingenieurbauplanung. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: Lph. 1 Grundlagenermittlung und Lph. 2 Vorplanung und Besondere Leistungen Leistungsstufe 2: Lph. 5 Ausführungsplanung, insbesondere die Qualitätssicherung des Totalunternehmers Leistungsstufe 3: Lph. 6 Vorbereitung der Vergabe und Besondere Leistungen und Lph. 7 Mitwirkung bei der Vergabe und Besondere Leistungen, insbesondere die Qualitätssicherung des Totalunternehmers Leistungsstufe 4: Qualitätssicherung Baubegleitung Totalunternehmer

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/281426
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/281426

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.11.2025
Vertragsende
30.11.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Le … ganz lesen"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1: Lph. 1 + Lph. 2 und Besondere Leistungen zu Leistungsstufe 1 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
karlundp Gesellschaft von Architekten, München–

Auftraggeber

Name
Staatliches Bauamt Passau
Anschrift
Am Schanzl 2, 94032 Passau
Kontakt
vergabe@stbapa.bayern.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

699vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
137.180 € – 533.451 €mittlere Hälfte, 372 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8edea81e-5d14-4389-819e-1cfed4f34e07.