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Generalentwässerungsplan für die Landeshauptstadt Düsseldorf

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 67_NETZE-2025-0027veröffentlicht 12.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 526 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 58 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre26.08.2026 – 31.08.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40225, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Analyse der Aufgabenstellung und Qualitätssicherungskonzept25 %
  • Ressourcenkonzept, Projektorganisation, Aufgabenverteilung im Projektteam20 %
  • Qualifikation Schlüsselpersonal und Team20 %
  • Präsentation10 %
  • Preis25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2031
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Durchführung ingenieurtechnischer Leistungen für den Generalentwässerungsplan: Aufstellung eines Kanalnetzmodells einschl. Modellkalibrierung, Durchführung der erforderl. Berechnungen und Nachweise, Aufstellung eines Oberflächenabflussmodells und erfordl. Berechnungen, Maßnahmenplanung unter Berücksichtigung der RW-Bewirtschaftung sowie Kostenermittlungen.

Beschreibung des Loses

Durchführung ingenieurtechnischer Leistungen für einen Generalentwässerungsplan: Aufstellung eines Kanalnetzmodells einschließlich Modellkalibrierung, Durchführung der erforderlichen Berechnungen und Nachweise, Aufstellung eines Oberflächenabflussmodells und erfordlicher Berechnungen, Maßnahmenplanung unter Berücksichtigung der RW-Bewirtschaftung sowie Kostenermittlungen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Analyse der Aufgabenstellung und Qualitätssicherungskonzept25 %
Ressourcenkonzept, Projektorganisation, Aufgabenverteilung im Projektteam20 %
Qualifikation Schlüsselpersonal und Team20 %
Präsentation10 %
Preis25 %
Qualität
Analyse der Aufgabenstellung und QualitätssicherungskonzeptBewertung der schriftlichen Erläuterungen
Qualität
Ressourcenkonzept, Projektorganisation, Aufgabenverteilung im ProjektteamDarstellung und Beschreibung
Qualität
Qualifikation Schlüsselpersonal und TeamBewertung anhand von Referenzen
Qualität
Präsentationmündliche Präsentation mit Power-Point mit einer Dauer von 60 Min
Preis
bepreistes LV maßgeblich

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.08.2026
Vertragsende
31.08.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB kann im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 30 Kalendertagen nach dieser Bekanntmachung der Auftragsvergabe geltend gemacht werden, soweit nicht eine vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung gem. § 135 Abs. 3 GWB … ganz lesenDie Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB kann im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 30 Kalendertagen nach dieser Bekanntmachung der Auftragsvergabe geltend gemacht werden, soweit nicht eine vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung gem. § 135 Abs. 3 GWB erfolgte. Für am Vergabeverfahren Beteiligte gelten die kürzeren Fristen gem. § 134 Abs. 2 S. 2 GWB bzw. § 160 Abs. 3 GWB, über welche die Beteiligten im Rahmen des Vergabeverfahrens unterrichtet wurden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Formblatt ZV 2 Eigenerklärung Ausschlussgründe ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und gilt mit Abgabe eines Angebotes als anerkannt. . Die zur Verfügung gestellten Anlagen (siehe Vergabeplattform) sind von allen Bewerber*innen z.T. auszufüllen und unter folgender Benennung einzureichen. Als B … ganz lesenDas Formblatt ZV 2 Eigenerklärung Ausschlussgründe ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und gilt mit Abgabe eines Angebotes als anerkannt. . Die zur Verfügung gestellten Anlagen (siehe Vergabeplattform) sind von allen Bewerber*innen z.T. auszufüllen und unter folgender Benennung einzureichen. Als Bewerberkürzel ist eine Abkürzung aus maximal 6 Zeichen zu wählen. . Im Rahmen des nachfolgenden Auftragsverfahrens sollen mehrere Bewerber*innen zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die maximale Anzahl der Bewerber*innen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, beträgt fünf (5). . Bewerben können sich einzelne Unternehmen oder Bewerber*innengemeinschaften. Bewerber*innengemeinschaften sind mit allen Teilnehmer*innen zu benennen und müssen insgesamt die Nachweise zur Eignung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit einreichen. Das Nicht-Vorliegen der Ausschlussgründe entsprechend Punkt 2.1 - 3.2 muss bei Bewerber*innengemeinschaften für jedes Mitglied aber getrennt nachgewiesen werden.Es gelten für Bewerber*innengemeinschaften folgende verbindliche Regelungen:• An einer Bewerber*innengemeinschaft dürfen sich höchstens drei Ingenieurunternehmen beteiligen.• Die Ingenieuraufgaben dürfen innerhalb der Bewerber*innengemeinschaft nur fachlich aufgeteilt werden (z.B. Modellerstellung, Modellkalibrierung, usw.) und nicht territorial (z.B. Einzugsgebiet KW Nord und KW Süd).• Eine evtl. vorgesehene Eignungsleihe zur Erfüllung ausgewählter Ausschlusskriterien muss von Anfang an bekanntgegeben werden. Sie ist nur zulässig für die Ausschlusskriterien Nr. 6.1/Nr. 6.2/Nr. 8 der Bewertungsmatrix.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 887e0b17-9205-417c-85c0-c21b344ebb8d.