Gemeinde Schönkirchen Schulerweiterung Interimscontainer
Gemeinde Schönkirchen c/o Amt Schrevenborn · Heikendorf, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen 105/24-33-2-Sveröffentlicht 09.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,98 Mio. €
- Laufzeit
- 33 Monate
- 04.11.2024 – 14.08.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Plön.
- Brunnenerkundung für den Neubau eines Bevölkerungsschutzzentrums für den Kreis Plön, Am Kahlenberg 2, 24321 LütjenburgKreis Plön, Der Landrat · PlönFrist 23.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,98 Mio. €
- Laufzeit
- 33 Monate04.11.2024 – 14.08.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heikendorf24226, Kreis Plön, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.
Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 14.08.2027
- Heute
Beschreibung
Das Amt Schrevenborn plant für die Gemeinde Schönkirchen die Sanierung des Schulzentrums Im Augustental in Schönkirchen. Für die Teilauslagerung der Klassenräume im 2. Bauabschnitt werden nördlich der Sporthalle auf dem Parkplatz der Schule 16 Klassenzimmer in Containerbauweise benötigt. Die Vertragsleistung beinhaltet die Errichtung von mobilen Gebäuden aus Containern für die Schulnutzung durch die Gemeinde. Elektrisch beheizbar, wärmegedämmt, Einzelcontainerlängen bis 6 m, Einzelcontainer-Breite bis 3,0 m, Standplatz auf vorhandenem tragfähigen ebenen Untergrund. Erfasst ist auch der Abbau nach voraussichtlich zweijähriger Standzeit. Die Container verbleiben im Eigentum der Gemeinde.
Beschreibung des Loses
Gebäudedaten Containergebäude (Fertigkonstruktionen) Interimsschule: 16 Klassenzimmer mit Verbindungsfluren, 1 Hausmeisterraum, 1 Technikraum ELT, 2 Sanitärcontainer für Lehrer, 8 Sanitärcontainer für Schüle, 1 Lehrerzimmer, 1 Sekretariat, 1 Sanitätsraum, Windfang, diverse Funktionsräume, Erschließungstreppen. Angaben zur Technischen Ausrüstung KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Schmutzwasserableitung der Container sind drei neue Grundleitungen vom Container bis an den Bestandsschacht, in den Anschlussnennweiten DN100/DN125, ca. 50m Länge, im bauseits hergestellten Graben zu verlegen. Analog hierzu ist auch der Trinkwasser-Anschluss im bauseits hergestellten Graben zu verlegen, ca. 40m Länge. Der TW-Hausanschluss außenliegend ist mit einer Einhausung am Container und Begleitheizung auszuführen. KG 440 Elektrische Anlagen: Für die Stromversorgung ist ein neuer Starkstromanschluss (Länge ca. 70m, NYCWY 4x70/35mm²) von der nächst gelegenen Trafostation in einen bauseits hergestellten Graben herzustellen und anzuschließen. KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationsanlagen: Zur Sicherstellung der Funktionalität der kommunikations-/ und sicherheitstechnischen Anlagen im Container wie Datentechnik, AMOK, ELA ist die Aufnahme aller Leitung am Übergabepunkt und Verlegung mit Einführung durch die vorbereitete Gebäudeeinführung vom Schulgebäude zur Containeranlage auszuführen. Alle dazugehörigen Befestigungs-/, Verlegearbeiten im bauseits gestellten Graben und Materialien sind zu berücksichtigen. Der Anschluss aller erforderlichen Leitungen erfolgt im Container auf den vorbereiteten Anschlusspunkt des entsprechenden Schranks / Verteiler. Folgende Medien sind zu berücksichtigen. Datentechnik als Lichtwellenleiter 12-Faser Singlemode OM2/OM3; Länge 110 m; Schulnetz als LWL-Leitung 12-Faser Singlemode OM2/OM3; Länge 80 m; Amokalarm, BMA und ELA als Leitungstyp 12-Faser Singlemode OM2/OM3 inkl. LWL-Konverter beidseitig; Länge 80 m. Bauzeitenplan: Erd-, Leitungs-, Fundamentarbeiten: ab 45. KW 2024 - 18. KW 2025; Containerbau "im Werk": 45. KW 2024 - 3. KW 2025; Aufbau der Container: 4. KW 2025 - 12. KW 2025; Übergabe an den Nutzer am 13: KW 2025, Standzeit siehe oben; Abbau der Container: voraussichtlich 2./ 3. Quartal 2027 (Verlängerung nicht ausgeschlossen)
Gegenstand nach CPV
- 45223810FertigkonstruktionenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
- Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Beschreibung: Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen im Sinne von § 123 GWB bzw. § 6e EU Abs. 1-4 VOB/A, bei fakultativen Ausschlussgründen im Sinne von § 124 GWB bzw. § 6e Abs. 6 VOB/A Ermessensentscheidung. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHBForm … ganz lesenkürzer
- Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Beschreibung: Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen im Sinne von § 123 GWB bzw. § 6e EU Abs. 1-4 VOB/A, bei fakultativen Ausschlussgründen im Sinne von § 124 GWB bzw. § 6e Abs. 6 VOB/A Ermessensentscheidung. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHBFormblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt). - Eintragung in Berufsregister, soweit nötig Beschreibung: Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle, IHK o.Ä., oder Erklärung, dass keine Verpflichtung zur Eintragung besteht. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung Nachweise der Eintragung. - Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft Beschreibung: Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des Versicherungsträgers mit Lohnsummen.- Kriterium
- - Umsatz mit vergleichbaren Leistungen Beschreibung: Umsatz mit Bauleistungen u.a. vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren unter Einschluss Eigenanteil bei gemeinsam ausgeführten Aufträgen. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt).
- Kriterium
- Referenzen vergleichbare Leistungen Beschreibung: Ausführung von vergleichbaren Leistungen (Bau/Gestellung von mobilen Containergebäuden, möglichst für Schulen oder ähnlich) in den letzten fünf Jahren, mind. drei Referenzen. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitu … ganz lesenkürzer
- Referenzen vergleichbare Leistungen Beschreibung: Ausführung von vergleichbaren Leistungen (Bau/Gestellung von mobilen Containergebäuden, möglichst für Schulen oder ähnlich) in den letzten fünf Jahren, mind. drei Referenzen. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung konkrete Benennung von mind. drei Referenzen mit näheren Angaben gem. Formblatt und Bestätigung des Auftraggebers über ordungsgem. Ausführung. - Zahl der Beschäftigten Beschreibung: Zahl der Arbeitskräfte des Unternehmens. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung konkrete Angabe der Zahlen der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte nach Lohngruppen und extra ausgewiesenem Leitungspersonal.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 04.11.2024
- Vertragsende
- 14.08.2027
- Verlängerung
- Evtl. Verlängerung der geplanten 24-monatigen Standzeit nach Erfordernis bei Verzögerungen des Bauablaufs des Projekts.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Beachtung der Mindestlohnvorschriften gem. Vergabegesetz Schleswig-Holstein im jeweils geltenden Umfang.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Rügeobliegenheiten gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB (unzulässige Vergabe des Verfahrens ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU). Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Ausschlussgründe: - Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt). -Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und … ganz lesenkürzer
Ausschlussgründe: - Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt). -Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 9 GWB - Bildung krimineller Vereinigungen: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB. - Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB. - Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB. - Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 2-3 GWB. - Betrug oder Subventionsbetrug: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 4-5 GWB - Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB. - Zahlungsunfähigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. - Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB. - Insolvenz: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt). - Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 8-9 GWB. - Interessenkonflikt: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB. - Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB. - Schwere Verfehlung: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB. - Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB - Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB. - Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 4 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung Unbedenklichkeitsbescheinigung tarifliche Sozialkasse - Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt). - Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 4 GWB. Zu erklären mit Eigenerklärung gem. VHB-Formblatt 124 (wird bei Einleitung des Verfahrens mit Vergabeunterlagen bereitgestellt), auf Anforderung Bescheinigung des Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - Bildung terroristischer Vereinigungen: Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB.- Hinweis
Durch diese Vorinformation wird ein Offenes Verfahren (europaweite förmliche öffentliche Ausschreibung) angekündigt. Die tatsächliche Einleitung erfolgt durch eine gesonderte spätere "Auftragsbekanntmachung". Diese Vorinformation erfolgt zu dem Zweck, die Angebotsfrist nach der Auftragsbekanntmachun … ganz lesenkürzer
Durch diese Vorinformation wird ein Offenes Verfahren (europaweite förmliche öffentliche Ausschreibung) angekündigt. Die tatsächliche Einleitung erfolgt durch eine gesonderte spätere "Auftragsbekanntmachung". Diese Vorinformation erfolgt zu dem Zweck, die Angebotsfrist nach der Auftragsbekanntmachung zu verkürzen. Dementsprechend stehen derzeit (mit der Vorinformation) noch keine Vergabeunterlagen zur Verfügung. Zudem können Informationen, die derzeit noch nicht vorliegen, derzeit noch nicht veröffentlicht werden (z.B. Zuschlagskriterien). Durch die Vorinformation wird noch nicht zu Angeboten oder Bewerbungen aufgefordert, eine Einreichung z.B. von Erklärungen zur Eignung ist erst später (mit dem Angebot) erforderlich. Es ist vorgesehen die Auftragsbekanntmachung zur Einleitung des Verfahrens am 23.09.2024 zur Veröffentlichung einzureichen. Die Frist für den Eingang der Angebote endet am 09.10.2024, 10:00 Uhr.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dorfplatz 2, 24226 Heikendorf
- Kontakt
- vergabe@
amt-schrevenborn.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Schleswig-Holstein (133 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- H. O. Schlüter GmbH11 Zuschläge
- Holsteiner Kabel- und Leitungsbau Willi Pohl GmbH & Co. KG9 Zuschläge
- STRABAG AG6 Zuschläge
- Andic GmbH5 Zuschläge
- EUROVIA Bau GmbH5 Zuschläge
- Top-Sport GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Plissees - Verwaltungszentrum Süd GeesthachtKreis Herzogtum LauenburgFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc97a722-3a47-419d-a9f7-9537d5253884.