Gemeinde Bubenreuth, Bauleistungen H7 (Metallbau)
Gemeinde Bubenreuth · Bubenreuth, Bayern
Aktenzeichen 033/2024veröffentlicht 14.06.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bubenreuth91088, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 28 Monatenan Gemeinde Bubenreuth
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 28 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 28 MonatenTag: 07.05.2024 Ortszeit: 13:00 Ort: Bubenreuth und Nürnberg
- Heute
Beschreibung
Metallbauarbeiten für die Außenanlagen für das Projekt H7.
Beschreibung des Loses
Bauleistungen für den Umbau einer Hofstelle mit denkmalgeschütztem Wohnhaus und alter Scheune zu einem Bürgerzentrum mit Museum und Bücherei. - 2 Stück RLT-Anlagen als Zu-/Abluftanlage mit WRG sowie PWW Heizregister und einer Gesamtluftleistung von 2.485 m³/h - 2 Stück Teilklimaanlage als Zu-/Abluftanlage mit WRG, PWW Heizregister sowie integrierter Split-Kälte-Verbundanlage und einer Gesamtluftleistung von 6.400 m³/h - Verzinktes rechteckiges Kanalnetz inkl. Dämmung bis Kantenmaß 1.500mm mit einer Kanalgesamtfläche von A = 412,1 m² - Verzinktes Wickelfalzrohrnetz DN 80 - DN 315 inkl. Dämmung mit einer Gesamtlänge von 1.893 m Die Baumaßnahme wird in 3 folgende Bauabschnitte aufgeteilt: 1) Neubau Bücherei, Foyer und Saal einschl. Unterkellerung 2) Umbau und Sanierung best. Scheune zu Museum 3) Umbau und Sanierung des best. Wohnhauses (Einzeldenkmal) Allgemeine Projektbeschreibung für alle Bauabschnitte: Das ehemalige Wohnhaus der Hofstelle wird zukünftig als Bürgerhaus/Bürgerwerkstatt genutzt. Die Sandsteinfassade bleibt erhalten und wird nur an den notwendigen Stellen überarbeitet. Die Fenster werden erneuert, Fensterläden werden wieder angebracht. Das EG beherbergt Räume für Bürgerwerkstatt, Hausmeister und Cateringküche mit Café im ehemaligen Stallraum des Wohnhauses. Hier kann die Decke nicht gehalten werden und wird durch eine neue Holzbalkendecke ersetzt. Im OG sind Büroräume für Hausverwaltung und Museum vorgesehen. Die Decke über dem OG wird wärmegedämmt. Das DG wird nicht ausgebaut. Die Innenausstattung wie Böden, Türen und Putze bleibt soweit möglich erhalten. Das Baudenkmal wird im Osten querschnittsgleich verlängert und in den Neubau eingebunden. Der bestehende Zwischenbau und ein Teil der Scheune werden rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Der neue, 2-geschoßige Verbindungsbaukörper mit Satteldach zwischen Baudenkmal und Scheune nimmt die Traufhöhe des Baudenkmals auf und schließt die Hofanlage dreiseitig. Die beiden Bestandsgebäude leiten die Besucher über den Werkhof in den Eingang im Neubau. Hier wird man vom Foyer mit Museumsshop, Info etc. empfangen. Im Foyer stehen für die Besucher Informationsmöbel, Ticketautomat und Schließfächer zur Verfügung. Ein großer Luftraum verknüpft den Eingangsbereich im EG mit dem Foyer im OG. Über das Foyer sind im EG die Bücherei, Schließfächer, die Sanitärräume und die multifunktionalen Räume in der Scheune erreichbar. Mit einer einläufigen Treppe bzw. mit dem Aufzug gelangen die Besucher ins OG. Hier sind der Saal sowie die Dauerausstellung angebunden. Im Osten ist über einen Laubengang der rückwärtige Gartenhof angebunden. Somit kann auch dieser Bereich für Veranstaltungen mitgenutzt werden und weist die erforderlichen Rettungswege aus den oberen Geschoßen nach. Die Dauerausstellung im OG der Scheune besteht aus einer vorgelagerten Auftaktzone mit Zwischendecke und dem dachhaltigen Ausstellungsraum. Über der Auftaktzone wird die Haustechnik (Lüftungsanlage) für die Ausstellung installiert. Eine zusätzliche, giebelseitige Treppe dient als Fluchtweg und bildet gleichzeitig einen Rundgang, z.B. bei Sonderausstellungen im EG der Scheune. Durch die Höherlegung des Scheunendaches wird der Dauerausstellungsraum ohne Flächeneinschränkungen barrierefrei nutzbar. Das Kellergeschoss unter dem Neubau ist mit Aufzug und nicht öffentliche Treppe erreichbar. Hier sind Technikräume, Lager für Saal, Bücherei, Kühlzellen für Catering sowie das Museumsdepot mit Archiv, Depot, Vorbereitung, Quarantäneraum und Abstellraum untergebracht. Die Technikinstallationen werden auf den Wänden sichtbar verlegt. Konstruktion und Tragwerk: Die Konstruktion vom Baudenkmal Wohnhaus bleibt unverändert, im Stallraum wird eine neue Holzbalkendecke eingezogen. Die Scheune wird im nördlichen Teil rückgebaut, der südliche Teil mit der Backsteinfassade bleibt erhalten. Die Dachkonstruktion wird angehoben, so dass das Ensemble eine umlaufende Dachkante erhält. Der Neubau in Holzbauweise verbindet Denkmal und Scheune. Der bestehende Zwischenbau (Stall-und Lagergebäude) wird rückgebaut. Das Kellergeschoß wird als weiße Stahlbetonwanne wasserdicht ausgebildet. Hochwasserschutz: Der Hochwasserschutz wurde von der Gemeinde außerhalb des Baugrundstücks umgesetzt. Aufgrund der Verwendung der Bestandsgebäude und barrierefreie Zugänge kann das Fußbodenniveau im EG nicht angehoben werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis. Der Zuschlag wird erteilt auf das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis.
- Beschreibung
- Die Leistung ist in einem Leistungsverzeichnis abschließend beschrieben. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots ist damit allein der Preis entscheidend.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- 3 Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren über die Ausführung von Bauleistungen die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Leistungen, welche einen ähnlichen Umfang, Schwierigkeitsgrad und Ausführungsart wie die hier auszuführenden Bauleistungen aufweisen … ganz lesenkürzer
- 3 Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren über die Ausführung von Bauleistungen die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Leistungen, welche einen ähnlichen Umfang, Schwierigkeitsgrad und Ausführungsart wie die hier auszuführenden Bauleistungen aufweisen und fachlich einwandfrei im vorgegebenen Kosten- und Terminrahmen ausgeführt wurden. (Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt 444 VHB, welches mit Angebot einzureichen ist. Wird der Nachweis durch Angabe einer PQ-Nummer erbracht, müssen die im PQ-Portal hinterlegten Dokumente mindestens den Inhalt des Formblatts 444 VHB haben).- Kriterium
- - Erklärung über Unteraufträge und Eignungsleihe, gegebenenfalls Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens.
- Kriterium
- Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen) in Höhe von mind. 200.000 EUR netto (Nachweis: Eigenerklärung).
- Kriterium
- Die Bieter müssen in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle eingetragen sein (Nachweis: Eigenerklärung und auf Verlangen des Auftraggebers Vorlage)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
16.07.2024, 13:00 Uhr. Tag: 07.05.2024 Ortszeit: 13:00 Ort: Bubenreuth und Nürnberg. Die Öffnung führt die Verfahrensbevollmächtigte der Auftraggeberin (Kontaktstelle) durch im virtuellen Beisein (Videokonferenz) eines Vertreters der Auftraggeberin. Am Öffnungstermin dürfen Bieter oder ihre Bevollmä … ganz lesenkürzer
16.07.2024, 13:00 Uhr. Tag: 07.05.2024 Ortszeit: 13:00 Ort: Bubenreuth und Nürnberg. Die Öffnung führt die Verfahrensbevollmächtigte der Auftraggeberin (Kontaktstelle) durch im virtuellen Beisein (Videokonferenz) eines Vertreters der Auftraggeberin. Am Öffnungstermin dürfen Bieter oder ihre Bevollmächtigten nicht teilnehmen. Der Öffnungstermin ist vorläufig und kann aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Findet der Öffnungstermin später als eine Woche nach dem vorläufig festgelegten Termin statt, werden die Bieter benachrichtigt.- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus dem LV und den Vertragsbedingungen, wie sie den Vergabeunterlagen zu entnehmen sind. Besonders hingewiesen wird auf folgende Bedingungen: - Der Bauleiter, den der Auftragnehmer einsetzt, muss mindestens eines der gemäß Ziffer … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus dem LV und den Vertragsbedingungen, wie sie den Vergabeunterlagen zu entnehmen sind. Besonders hingewiesen wird auf folgende Bedingungen: - Der Bauleiter, den der Auftragnehmer einsetzt, muss mindestens eines der gemäß Ziffer 5.1.9. mittels Referenz nachzuweisenden Bauprojekte selbst geleitet haben. - Der Bauleiter des Auftragnehmers muss der deutschen Sprache in Wort und Schrift fließend mächtig sein. - Die Reaktionszeit, d.h. die Zeit bis zum Eintreffen des Bauleiters auf der Baustelle nach Anforderung durch den Auftraggeber, darf max. 2 Stunden betragen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss e … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Sieht sich ein am ausgeschriebenen Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, muss es diesen Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Solche Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Solche Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so hat das Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Zuständig ist die unter Ziffer VI.4.1) benannte Vergabekammer. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Erteilung des Zuschlags gemäß § 134 Abs. 1 GWB über die beabsichtigte Nichtberücksichtigung und die Zuschlagsabsicht informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Hinweis: Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht gemäß § 165 GWB. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YLVHJ8N Die Bieter müssen erklären, dass für sie keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, bzw. § 6e EU VOB/A vorliegen oder nachvollziehbar erläutern, dass sie trotz Vorliegens solcher Gründe wegen einer Selbstreinigung nach § 125 GWB bzw. § 6f EU VOB/A nicht vom Verga … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YLVHJ8N Die Bieter müssen erklären, dass für sie keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, bzw. § 6e EU VOB/A vorliegen oder nachvollziehbar erläutern, dass sie trotz Vorliegens solcher Gründe wegen einer Selbstreinigung nach § 125 GWB bzw. § 6f EU VOB/A nicht vom Vergabeverfahren auszuschließen sind. Bewerber-/Bieterfragen sind bis zum in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Datum über die Vergabeplattform zu stellen. Danach können Bieterfragen unbeantwortet bleiben, wenn kein korrekturbedürftiger Mangel in der Ausschreibung vorliegt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Birkenallee 51, 91088 Bubenreuth
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Gemeinde Bubenreuth, Bauleistungen H7 (Lüftungstechnik)
- Zuschlag an Burkhardt GmbH, rund 364.000 €, 2 Angebote
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 11.04.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Bayern (725 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Fliesen Röhlich GmbH7 Zuschläge
- Schuller Holzbau GmbH7 Zuschläge
- BG: L.WEISS GmbH&Co.KG +BergerBauSE5 Zuschläge
- Haustechnik Meyer GmbH5 Zuschläge
- IBOTECH GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2687fb66-002f-4414-99e2-6b98d0445b43.