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Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind Fachplanungsleistungen TGA Elektro nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 zum Neubau eines Energieautarken Baubetriebshofs, welcher nachhaltiges Bauen sowie zukunftsweisende Gebäudetechnik mit Innovationen der Bereiche dezentraler Energiegewinnung, Stoffverwertung, nachwachsender Rohstoffe und digitaler Ausbildung kombiniert.

Stadt Jüchen · Jüchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Fachplanungsleistungen Elektroveröffentlicht 08.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 607 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Errichtung des energieautarken Bauhofs soll sowohl in seiner baulich-konstruktiven Errichtung, dem Einsatz zukunftsweisender technischer Ansätze als auch in seiner planerischen Prozessgestaltung einen Beitrag und Mehrwert als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Rheinischen Revier bieten. Gegenstand dieser Ausschreibung sind vor diesem Hintergrund im Wesentlichen die Grundleistungen der Technischen Ausrüstung im Fachbereich Elektrotechnik Leistungsbild nach §§ 55, 56 Anlage 15 (HOAI 2021) der Leistungsphasen 1 bis 9 (hiervon 7 – 9 optional), Die Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind Fachplanungsleistungen TGA Elektro zum Neubau eines energieautarken Baubetriebshofs, welcher nachhaltiges Bauen sowie zukunftsweisende Gebäudetechnik mit Innovationen der Bereiche dezentraler Energiegewinnung, Stoffverwertung, nachwachsender Rohstoffe und digitaler Ausbildung kombiniert.

Die Errichtung des energieautarken Bauhofs soll sowohl in seiner baulich-konstruktiven Errichtung, dem Einsatz zukunftsweisender technischer Ansätze als auch in seiner planerischen Prozessgestaltung einen Beitrag und Mehrwert als beispielhaftes Projekt für den Strukturwandel im Rheinischen Revier bieten.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind vor diesem Hintergrund im Wesentlichen die - Grundleistungen der Technischen Ausrüstung im Fachbereich Elektrotechnik Leistungsbild nach §§ 55, 56 Anlage 15 (HOAI 2021) der Leistungsphasen 1 bis 9 (hiervon 7 – 9 optional).

Die Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien. 1. Honorar (40 %) 2. Konzept Herangehensweise an die Aufgabenstellung und Projekteinschätzung (30 %) 3. Konzept Sicherstellung ausreichender Kapazitäten, Organisation / Schnittstellen und Projektleitung (20 %) 4. Qualifikation und Erfahrung des benannten Projektleiters sowie stellv. Projektleiters (10 %)
Kriterium
Die Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien. 1. Honorar (40 %) 2. Konzept Herangehensweise an die Aufgabenstellung und Projekteinschätzung (30 %) 3. Konzept Sicherstellung ausreichender Kapazitäten, Organisation / Schnittstellen und Projektleitung (20 %) 4. Qualifikation und Erfahrung des benannten Projektleiters sowie stellv. Projektleiters (10 %)

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden. Im Fal … ganz lesenFür die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ sowie „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter Führungszeugnisse zu fordern und Abfragen beim Gewerbsregister und/oder beim Wettbewerbsregister vorzunehmen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. 2. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I „Eigenerklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft“ zu verwenden. 3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden. . 4. Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das beigefügte Formular IV Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zu verwenden.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert we … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter dem Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“, Ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert), 1,5 Mio. EUR für Sachschäden (2-fach maximiert) und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V „Eigenerklärung zu der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel Hierzu ist das Formular VI „Erklärung zu den Umsätzen“ zu verwenden. Die Abfrage erfolgt informatorisch.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“ Ausgeführte. 1. Es ist eine Eigenerklärung zum Unternehmen, unter Berücksichtigung folgender Punkte: Firma, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters, Geschäftsfelder, Mitarbeiterstruktur, Erreichbarkeit im Notfall vorzulegen. Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular VII „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu verwenden. . 2. Es sind folgende Eigenerklärungen über Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens vorzulegen: Es ist mindestens eine Eigenerklärung zu Unternehmens-Referenzen einzureichen, die folgende Mindestanforderungen kumulativ erfüllen muss: (i) die Erbringung von Planungsleistungen (Leistungsbild TGA Elektro nach §§ 55, 56 HOAI) (ii) Leistungsphasen 2 bis 7 nach HOAI, (iii) im Zuge der Errichtung oder Modernisierung von Baubetriebshöfen, Logistikzentren, Verwaltungs- oder Industriebauten mit komplexer technischer Ausstattung, Werkshöfe oder andere Betriebseinrichtung für kommunale Betriebe oder vergleichbarer Referenzobjekte, (iv) unter Berücksichtigung der Zielplanung einer energieautarken Lösung (v) nicht länger als 8 Jahre seit Tag der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung abgerechnet wurden. Hierzu ist das Formular VIII.1 „Unternehmens-Referenzen“ zu verwenden. Es sind mindestens zwei Eigenerklärungen zu Unternehmens-Referenzen einzureichen, die folgende Mindestanforderungen kumulativ erfüllen müssen: (i) die Erbringung von Planungsleistungen (Leistungsbild Planungsleistungen TGA Elektro nach §§ 55, 56 HOAI) (ii) Leistungsphasen 2 bis 7 nach HOAI, (iii) im Zuge der Errichtung oder Modernisierung von Baubetriebshöfen, Logistikzentren, Verwaltungs- oder Industriebauten mit komplexer technischer Ausstattung, Werkshöfe oder andere Betriebseinrichtung für kommunale Betriebe oder vergleichbarer Referenzobjekte, (iv) nicht länger als 8 Jahre seit Tag der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung abgerechnet wurden. Hierzu ist das Formular VIII.2 „Unternehmens-Referenzen“ zu verwenden. Die Referenzen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsinhalts, die Angabe der anrechenbaren Kosten des Auftrags, den Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten. Bei allen Referenzen muss die Ausführung abgeschlossen sein. Referenzen, die älter sind als 8 Jahre ab Datum der Bekanntmachung, werden nicht gewertet. Hierfür ist das VIII.1 und VIII.2 zu verwenden. Die dargestellten Mindestanforderungen an die Unternehmens-Referenzen sind einzuhalten.
Kriterium
1. Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragn … ganz lesen1. Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3 [vorliegend nicht relevant]: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI gemäß Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ der EU-weiten Bekanntmachung, (ii) die unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausübung“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt von dem Eignungsverleiher mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder … ganz lesenSchwere Verfehlung, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Bildung krimineller Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages kann verlängert werden bis die Leistungen vollumfänglich erbracht sind
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
41363 Jüchen
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Beka … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Information … ganz lesen1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat der Auftraggeber eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen sollen. 3. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb ebenso wie über das spätere Verhandlungsverfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich. 4. Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlage beigefügt. 5. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument „Information DSGVO“ zu entnehmen. Die Bieter des Verfahrens haben darüber hinaus mit dem Angebot die den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens17 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. BekanntmachungFrist 17.03.2025
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2025
  5. BekanntmachungFrist 20.02.2025
  6. Vergabebekanntmachung
  7. Vergabebekanntmachung
  8. Vergabebekanntmachung
  9. Vergabebekanntmachung
  10. BekanntmachungFrist 05.11.2024
  11. Vergabebekanntmachung
  12. Vergabebekanntmachung
  13. BekanntmachungFrist 04.09.2024
  14. BekanntmachungFrist 04.09.2024
  15. BekanntmachungFrist 04.09.2024
  16. BekanntmachungFrist 19.08.2024
  17. BekanntmachungFrist 19.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7548673-2fa8-4506-94ea-cda1fa3042ca.