Gebäudewirtschaft / Erweiterungsneubau für den Fachbereich Musik am Coppernicus-Gymnasium in Norderstedt
Stadt Norderstedt - Die Oberbürgermeisterin · Norderstedt, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen 55-24-681veröffentlicht 12.09.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 10 Monate
- 01.02.2025 – 01.12.2025
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Monate01.02.2025 – 01.12.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Norderstedt22846, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (55 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis gem. Preisblatt50 %
- Projektdurchführungskonzept50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 01.12.2025
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Norderstedt beabsichtigt den Neubau des Erweiterungsbaus Musik am Coppernicus Gymnasium in Norderstedt, Coppernicusstraße 1. Auslöser für die Erweiterung sind die stetig steigenden Schülerzahlen und die damit verbundene Raumnot am Coppernicus Gymnasium sowie der Zustand des heute an die Aula angegliederten Musiktraktes, der einer Sanierung bedarf. Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen der Beauftragung eines Generalübernehmers.
Beschreibung des Loses
Die Beschreibung der Beschaffung ergibt sich aus den Vergabeunterlagen samt der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
- 45214000Bauarbeiten für Schulen oder ForschungsanstaltenHauptgegenstand
- 45211360Stadtentwicklungsbauarbeiten
- 45212000Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen
- 45000000Bauarbeiten
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis gem. PreisblattPreis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch-Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. Hierfür werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte je Konzept zusammengezählt und durch den Wertungspreis gemäß Preisblatt (netto) dividiert. Die Zuschlagskennzahl ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches die höchste Zuschlagskennzahl erzielt. Preis: Die in dem Angebotsformular angegebenen Einzelpositionen (netto) werden addiert und so der Angebotspreis (netto) ermittelt. Dies ist der Preis, der bewertet wird.
- Qualität
- ProjektdurchführungskonzeptIII. Zuschlagskriterium Leistung: Die Leistung wird auf der Basis von Konzepten bewertet. Für jedes Konzept kann der/die Bieter/-in maximal 10 Punkte erhalten. Folgende Konzepte sind einzureichen: (1) Konzept zur Projektdurchführung: Gefordert wird eine Darstellung der Aufbau- und Ablauforganisation (jeweils für die Projektphase Planung und Bauausführung) in Form von Organigrammen und ergänzender textlicher Erklärung, inklusive einer Erläuterung der übergeordneten Projektkoordination und der wesentlichen Abteilungen bzw. Firmen. Zudem ist ein strukturierter Projektablaufplan (Planung und Bauausführung) als vernetzter Balkenterminplan (Vertragsterminplan) zur Darlegung der Sicherstellung der termingerechten Fertigstellung vorzulegen. Dieser soll folgende Informationen enthalten: Für die Planungsphase nach Arbeitspaketen / Leistungsphasen mit Unterteilung der wesentlichen Planungsgewerke und Angabe der Planliefertermine. Für die Ausführungsphase sollte diese Planung, soweit sinnvoll realisierbar, nach Bauabschnitten unterteilt sein. (2) Konzept zur Qualität der Baustoffe: Dieses Konzept soll textlich erläutern, in welcher Form der Bieter unter Berücksichtigung der Gebäudenutzung durch Auswahl bestimmter Materialien und Baustoffe das Gebäude gestalten möchte. Die Auftraggeberin legt dabei Wert auf die Verwendung qualitativ hochwertiger Baustoffe sowie Berücksichtigung von nachhaltigen Kriterien, die die konkrete Gebäudenutzung berücksichtigen und bestmöglich auf diese abgestimmt werden. Dies gilt insbesondere für deren Verwendung im Bereich von Schulgebäuden mit vergleichbaren Nutzungsarten, die besondere qualitative Anforderungen erforderlich machen. (3) Konzept der Baukonstruktion zum Holzbau: Gefordert wird eine Darstellung der vom Bieter geplanten Baukonstruktion. Diese steht im Zusammenhang mit dem Holzbau, dessen Konstruktion spezifische Anforderungen stellt, welche der Bieter zunächst darlegen soll. In diesem Zusammenhang soll er Lösungen für das Gebäude und dessen Nutzung des Erweiterungsneubaus als Bildungseinrichtung darstellen, die den Charakter des Gebäudes als Holzbau angemessen berücksichtigen. Hierbei hat der Bieter darzustellen, wie er sich die Baukonstruktion und die Nutzung des Erweiterungsneubaus, insbesondere in Bezug auf die vorgegebene Nutzungsart als Bildungseinrichtung, vorstellt und die hiermit in Zusammenhang stehenden Problemstellungen zu lösen gedenkt. Hierbei ist in besonderem Maße auf die Anforderung der Auftraggeberin, die Holzbauweise zu wählen, einzugehen. Für die Auftraggeberin ist neben der Gestaltung des Gebäudes auch dessen Nutzung als Musikgebäude wichtig. Auch dies ist zu berücksichtigen. Positiv wird bewertet, wenn der Bieter die Anforderungen der Auftraggeberin mit einer Holzbauweise zu verbinden, die sämtlichen Anforderungen bestmöglich gerechnet wird. (4) Konzept zur Technischen Gebäudeausrüstung: Diesbezüglich wird Darstellung zur technischen Gebäudeausrüstung, die für eine Nutzung als Bildungseinrichtung besonders wichtig ist, von den Bietern gefordert. Es ist darzustellen, inwieweit der Bieter die Qualität der technischen Gebäudeteile plant und sicherstellt. Der Bieter soll aus seiner Sicht die Anforderungen an die Technik und die technische Ausgestaltung textlich erklären. Auch hier ist die funktionale Nutzung als Erweiterungsneubau für den Fachbereich Musik zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen müssen auf diese Nutzung abgestimmt sein. Es sollen technische hochwertige Produkte angeboten werden, die eine langfristige Nutzung des Gebäudes im Rahmen des geforderten Funktionsbereichs erlauben. Für jedes Konzept erfolgt die Wertung mit Punkten. Der vom Bieter pro Konzept erreichte Erfüllungsgrad wird mit der für das Konzept maximal erreichbaren Punktzahl addiert. 0 Punkte: Das jeweilige Konzept des Bieters entspricht nicht den Anforderungen. Die Anforderungen bzw. Erwartungen werden nicht erfüllt oder die Herangehensweise des Bieters ist inhaltlich nicht schlüssig dargestellt. Die …
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind au … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft dazu gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages. Ausgefülltes Teilnahmewettbewerbsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben des Bieters. Bei Bietergemeinschaften ist das Teilnahmeformular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied unter Hinweis auf das Vorliegen einer Bietergemeinschaft gesondert einzureichen.- Kriterium
- 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Personen- und Vermögensschäden jeweils mindestens EUR 5.000.000,00, sonstige Schäden mindestens EUR 5.000.000,00); 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten fünf Jahre.
- Kriterium
Referenzen des Bewerbers, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: Die Referenzprojekte sind mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen: Für das Leistungselement Planung: Angabe des Bewerbers über durchgeführte und abgeschlossene Objektplanungen au … ganz lesenkürzer
Referenzen des Bewerbers, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: Die Referenzprojekte sind mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen: Für das Leistungselement Planung: Angabe des Bewerbers über durchgeführte und abgeschlossene Objektplanungen aus dem Bereich der Planung von Schulgebäuden und Erweiterungsbauten mit Übergabedatum innerhalb der letzten 10 Jahre (Zeitraum der Planungsleistung ab dem 01.01.2014), die mit dem zu erbringenden Auftrag vergleichbar sind. Anzugeben sind jeweils Auftragswert, Leistungszeit und der Planungsumfang. Die Vorlage von Referenzen für Planungsleistungen im Rahmen einer Totalunternehmervergabe ist nicht erforderlich, wird aber positiv honoriert. Die Referenzleistungen müssen die Leistungsfähigkeit des Bieters in dem relevanten Leistungsbereich abbilden. Die vorzulegenden Referenzen sind vergleichbar, wenn sie in Art, Umfang (vergleichbare Größe) und Komplexität den zu vergebenden Leistungen entsprechen, die in der Leistungsbeschreibung näher definiert werden (bitte Bilder beifügen). Positiv honoriert wird im Rahmen einer Bewertung des Referenzpools, falls die Objektplanungen im Rahmen einer Total- oder Generalunternehmervergabe erfolgt sind, speziell die Planung von vergleichbaren Leistungsbereichen (Bildungseinrichtungen, Musik, Technik) betreffen und / oder erkennen lassen, dass Projekte größerer Komplexität und Berücksichtigung innovativer planerischer Ansätze durchgeführt wurden. Für das Leistungselement Bau: Angabe des Bewerbers zu fertiggestellten, schlüsselfertig errichteten Neuvorhaben mit Übergabedatum innerhalb der letzten 10 Jahre (Zeitraum der Fertigstellung ab dem 01.01.2014), die mit dem zu erbringenden Auftrag vergleichbar sind. Vergleichbar sind in diesem Zusammenhang Bauprojekte aus dem Bereich der Planung von Bildungseinrichtungen, Schulgebäuden und Erweiterungsbauten. Anzugeben sind Auftragswert, Leistungszeit und der Planungsumfang. Die Vorlage von Referenzen für Bauleistungen im Rahmen einer Generalübernehmervergabe ist nicht erforderlich, wird aber positiv honoriert. Die Referenzleistungen müssen die Leistungsfähigkeit des Bieters in dem relevanten Leistungsbereich abbilden. Die vorzulegenden Referenzen sind vergleichbar, wenn sie in Art (Holzbau), Umfang (vergleichbare Größe) und Komplexität den zu vergebenden Leistungen entsprechen, die in der Leistungsbeschreibung näher definiert werden (bitte Bilder beifügen). Positiv honoriert wird im Rahmen einer Bewertung des Referenzpools, falls die Bauleistungen im Rahmen einer Total- oder Generalübernehmervergabe erfolgt sind, speziell den Bau eines Erweiterungsbaus aus vergleichbaren Leistungsbereichen (Bildungseinrichtungen, Musik, Technik) betreffen und / oder erkennen lassen, dass Projekte größerer Komplexität und Berücksichtigung innovativer baulicher Ansätze durchgeführt wurden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2025
- Vertragsende
- 01.12.2025
- Verlängerung
- Das Ende der Vertragslaufzeit erfolgt nach Abschluss des Gesamtauftrags.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Für die vertragsmäßige Ausführung der Leistung hat der Auftragnehmer eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu stellen. Als Sicherheit für die Erfüllung der Mängelansprüche werden 3 % der Abrechnungssumme einbehalten. Der Auftragnehmer kann stattdessen eine Mängelansprüchesicherheit stellen.
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollten nach Prüfung der Teilnahmeanträge mehr als 3 Bewerber über geeignete Referenzen verfügen, erhält jeder geeignete Bewerber für die Gesamtheit der von ihm angegebenen Referenzprojekte Punkte. Bewertet wird der Referenzpool, der aus den Referenzen best … ganz lesenkürzer
Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollten nach Prüfung der Teilnahmeanträge mehr als 3 Bewerber über geeignete Referenzen verfügen, erhält jeder geeignete Bewerber für die Gesamtheit der von ihm angegebenen Referenzprojekte Punkte. Bewertet wird der Referenzpool, der aus den Referenzen besteht, die von den Bewerbern mit der Abgabe ihres Teilnahmeantrages übermittelt wurden. Lässt der angegebene Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Referenzprojekte vergleichbarer Komplexität durchgeführt hat, erhält er die Bewertung "Gut" (5 Punkte). Lässt der angegebene Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Referenzprojekte vergleichbarer Komplexität und für die öffentliche Verwaltung oder vergleichbaren Institutionen durchgeführt hat, erhält er die Bewertung "Sehr gut" (7 Punkte). Lässt der angegebene Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Referenzprojekte größerer Komplexität und für die öffentliche Verwaltung oder vergleichbaren Institutionen durchgeführt hat, erhält er die Bewertung "Hervorragend" (10 Punkte). Die Auftraggeberin behält sich vor, nur die 3 Bieter mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Bei dem Rückzug eines Bieters aus dem laufenden Angebotsverfahren behält sich die Auftraggeberin zudem das Recht vor, einen geeigneten Bieter vor Ablauf der Angebotsfrist zur Angebotsabgabe nach zu nominieren. Dies steht im Ermessen der Auftraggeberin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausallee 50, 22846 Norderstedt
- Website
- norderstedt.de
- Kontakt
- submissionsstelle@
norderstedt.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- H. O. Schlüter GmbH11 Zuschläge
- Holsteiner Kabel- und Leitungsbau Willi Pohl GmbH & Co. KG9 Zuschläge
- STRABAG AG6 Zuschläge
- Andic GmbH5 Zuschläge
- EUROVIA Bau GmbH5 Zuschläge
- Top-Sport GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.10.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 10.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68b5a81b-bbee-4aa3-b508-4d099ad98f4c.