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Gebäude 09.6u III. Bauabschnitt Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- · Jülich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen B30/42397377veröffentlicht 10.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21.09.2026 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 4 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    49 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    vor 48 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten.

Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen.

Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert.

Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt.

Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen.

Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich.

Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone.

Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt.

Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8

Beschreibung des Loses

Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten.

Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen.

Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert.

Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt.

Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen.

Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich.

Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone.

Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt bei 717.000,00 €.

Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt.

Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
ZUSCHLAGSKRITERIEN 1. Angebotspreis (55%) 2. Projekte vergleichbarer Bauaufgabe und vergleichbarem Leistungsbild Projekte Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechen-baren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) 3. Projekte mit Technischen Gasen/Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetech-nik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8; je Projekt mit 1 Anlagenschema und 1 Zentralengrundriss Lph 5. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) fehlendes Schema oder fehlender Technikzentralengrundriss oder nicht Stand der Ausführungsplanung führen je Projekt und je Zeichnung zu 0,25 Punkten Abzug (max. minus 0,5 Punkte/Projekt) 4. Projekte vergleichbarer Auftraggeber Projekte für einen öffentlichen Bauherren (mindestens 1.000.000,- € netto anrechenbare TGA-Kosten). (10,0%) 2 Projekte = 0,5 Punkte 3 Projekte = 1,5 Punkte, 4 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte) 5. Projekte mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Öleistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt. (10,0%) 2 Projekte = 1 Punkt, 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte und mehr Projekte = 4 Punkte (max. 4 Punkte) Zuschlagskriterien: - 45 % Referenzen/ Qualifikation - 55 % Honorarangebot   gemäß Bewertungsmatrix (Anlage 11)

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR f … ganz lesenEIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. beg …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben: 1. Angebotserklärung 2. Angebotsbogen 3. Unterschriebene Eigenerklärung (Formblatt 124 LD) 4. Vollständiges Honorarangebot (Anlage 10), ggf. weitere Unterlagen zur Erläuterung 5. Nachweis Eignungskriterien zu den Refrenzen 6. Unterschriebener Planervertrag Für die Nachforderung fehlender Unterlagen werden wir eine Frist von maximal 3 Werktagen gewähren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Interessenkonflikt, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.09.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
49 Tage
Angebotsöffnung
14.07.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Gem. Rahmenterminplan vom 03.02.2026 sind folgende Einzeltermine/fristen vorgesehen: III. Bauabschnitt A) Start der Planung KW 39 / 2026 B) Fertigstellung Entwurfsplanung KW 02 / 2027 C) Einreichen des Bauantrags KW 12 / 2027 D) Fertigstellung Ausführungsplanung und Vergabeunte … ganz lesenGem. Rahmenterminplan vom 03.02.2026 sind folgende Einzeltermine/fristen vorgesehen: III. Bauabschnitt A) Start der Planung KW 39 / 2026 B) Fertigstellung Entwurfsplanung KW 02 / 2027 C) Einreichen des Bauantrags KW 12 / 2027 D) Fertigstellung Ausführungsplanung und Vergabeunterlagen KW 35 / 2027 E) Ausführungszeitraum bis Fertigstellung, Übergabe an FZJ KW 16 / 2030 F) Abrechnung KW 27 / 2030 Besprechungen und Abstimmungen im FZJ: Es sind regelmäßige Projektbesprechungen in ca. 14-tätigem Rhythmus in Absprache mit dem Auftraggeber angedacht – dies ist in das Honorarangebot einzukalkulieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
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197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f07827ed-51bf-4995-a745-356859e824c8.