GB: KMU BA 2 / Erdbau BA 1.2. und 2 NZTO
HafenCity Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 2024005600veröffentlicht 09.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 11 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Monate
- 01.02.2025 – 20.02.2026
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- Entsorgung von Abfällen aus AbscheideranlagenBVC Behörde für Finanzen und Bezirke · HamburgFrist 27.11.2026
- Grundinstandsetzung der Straße inkl. Nebenflächen und Umbau der HaltestellenLandesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer · HamburgFrist 17.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 11 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Monate01.02.2025 – 20.02.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 24 Monatenan HafenCity Hamburg GmbH
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 24 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 24 Monatendigital
- Bindefrist endetvor 22 Monaten62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 20.02.2026
- Heute
Beschreibung
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen 025577-EP-LP1 bis 3 zu entnehmen. Die geplanten Maßnahmen zur Herstellung der NZTO sind in die zwei Bauabschnitten BA 1 (Süd) und BA 2 (Nord) unterteilt, deren Grenzen der folgenden Abbildung 2 entnommen werden können. Der Bauabschnitt BA 1 umfasst den Streckenabschnitt von Station 0+000 bei der Hansabrücke bis ca. Station 0+185. Der Bauabschnitt BA 2 schließt daran an und reicht bis zum geplanten Wendekreis bei Station 0+480.
Die zwei Bauabschnitte werden wiederum in die Bauabschnitte BA 1.1 von Station 0+000 bis Station 0+080, BA 1.2 von Station 0+080 bis Station 0+180, BA 2.1 von Station 0+180 bis ca. Station 0+365 und BA 2.2 von ca. Station 0+365 bis ca. Station 0+480 untergliedert.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Leitungsbau, Gleisbau) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Baufeldfreimachung inklusive der Kampfmittelerkundungen in den Bauabschnitte BA 1 und BA 2.1, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Die Maßnahmen für die Baugrundverbesserungen und den Erdbau zur Geländeaufhöhung erfolgen ausschließlich in den Bauabschnitten BA 1.2 und BA 2.1
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen. - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: - Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezent … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: - Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. - Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. - Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend. - Eigenerklärung, dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu finden Sie in den Vergabeunterlagen. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigu … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A). b) Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A). c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu a) jährlicher allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre mind. 7 Mio. EUR/Jahr Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei Geschäftsjahren mind. 4 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde. Zu c) Mindestdeckungssumme für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und sonstige Schäden 2,0 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (bieterzugang.deutsche-evergabe.de)
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis "Geeignetes Unternehmen" nach §10(2) KampfmittelVO-Register Landflächen b) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als ver … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis "Geeignetes Unternehmen" nach §10(2) KampfmittelVO-Register Landflächen b) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als vergleichbar, wenn sie Bohrlochsondierungen bis zu einer Tiefe von 13 Metern auf Landflächen umfassen und eine innerstädtische Sondierfläche von mindestens 2.000 Quadratmetern aufweisen und somit nach Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A). c) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A). d) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A). e) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A). f) Erklärung der Bieterin zum Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A). g) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3h VOB/A). h) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung (§ 6a EU Nr. 3c VOB/A). i) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden wird (§ 6a EU Nr. 3f VOB/A). Mit dem Angebot ist eine Aufstellung der vorgesehenen Entsorgungs- und Verwertungseinrichtungen sowie der gesicherten Kontingente mit Annahmeerklärungen einzureichen. j) Weitere Nachweise und Angaben gemäß Baubeschreibung Abschnitt 4.2.1.4 sind vorzulegen. - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2025
- Vertragsende
- 20.02.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 62 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.11.2024, 12:00 Uhr. digital
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 168 Abs.1 S.1 GWB ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung gestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Osakaallee 11, 20457 Hamburg
- Website
- hafencity.com
- Kontakt
- einkauf@
hafencity.com - Auskünfte
- HafenCity Hamburg GmbHinfo@
hafencity.com
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Hamburg (2 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HCH Umwelt GmbH10 Zuschläge
- Linkamp GmbH9 Zuschläge
- Eggers Tiefbau GmbH5 Zuschläge
- Maschmann Garten und Landschaftsbau GmbH5 Zuschläge
- Klaus Hildebrandt AG4 Zuschläge
- ATR GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c496f82e-1ead-49d6-be73-e31b7f014bd4.