Gastronomische Bewirtschaftung Gemeinsamer Behördenstandort Solmsstraße (Frankfurt am Main) - des Amts für Bau und Immobilien und des Stadtschulamtes
Stadt Frankfurt am Main, Stadtschulamt · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 40-2026-00025veröffentlicht 07.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.04.2027 – 31.03.2029
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.04.2027 – 31.03.2029, bis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenKonzVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60486, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.stadt-frankfurt.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (33 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (82 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Umweltmanagement und Nachhaltigkeit15 %
- Auftragsbezogene Personalorganisation15 %
- Angebot und Qualität der Speisen, Speiseplangestaltung20 %
- Präsentation der Speisen15 %
- Konzept zur Qualitätssicherung10 %
- Preis25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Tagen
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 2 Tagenüber vergabe.stadt-frankfurt.de
- Heute
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 31.03.2029
Beschreibung
Gastronomische Bewirtschaftung - Gemeinsamer Behördenstandort Solmsstraße (Frankfurt am Main) - des Amts für Bau und Immobilien und des Stadtschulamtes - Dienstleistungskonzession
Gegenstand nach CPV
- 55510000Dienstleistungen von KantinenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Umweltmanagement und Nachhaltigkeit
- Qualität
- Auftragsbezogene Personalorganisation
- Qualität
- Angebot und Qualität der Speisen, Speiseplangestaltung
- Qualität
- Präsentation der Speisen
- Qualität
- Konzept zur Qualitätssicherung
- Preis
- • Speiseplan Preisgestaltung 15 % • Frühstücksverpflegung, Nachmittagsverpflegung Preisgestaltung 10 %
Eignung9 von 9 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung zum Eigenkontrollsystem nach HACCP, sowie Einhaltung sämtlicher gesetzlicher lebensmittelrechtlicher Vorschriften.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzliste des Bieters gemäß § 25 KonzVgV mit mind. 1 und max. 3 in den letzten vier Geschäftsjahren in Art und Umfang erbrachten und vergleichbaren Leistungen; es gelten ausschließlich die Angaben auf diesem Formblatt. Damit die Referenz als vergleichbar gilt, müssen die folgenden Mindestanfor … ganz lesenkürzer
Referenzliste des Bieters gemäß § 25 KonzVgV mit mind. 1 und max. 3 in den letzten vier Geschäftsjahren in Art und Umfang erbrachten und vergleichbaren Leistungen; es gelten ausschließlich die Angaben auf diesem Formblatt. Damit die Referenz als vergleichbar gilt, müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein: • "Betriebsgastronomie" - Sicherstellung der Mittagsverpflegung von Mitarbeitenden in einem Unternehmen - mit mindestens 200 Tischgästen/Tag in der Mittagsverpflegung; Anzugeben sind mindestens der Referenzkunde, Ansprechpartner beim Referenzkunden mit Telefonnummer, Leistungsumfang, Leistungszeitraum und Auftragswert. Es ist das Formblatt Ziffer D. in "Verzeichnis Nachweise und Erklärungen, sowie einzureichende Unterlagen" auszufüllen. Als Referenz-Objekt darf durch den Bieter jedoch nur maximal eine vom Bieter betriebene Kantine der Stadt Frankfurt, mit einer vergleichbaren Küchenart, dienen. Weitere Referenzen müssen sich auf externe Referenz-Objekte beziehen. Alternativ: Sofern keine Referenz vorhanden ist: Ausführliche Beschreibung, wie die vertragsgemäße Leistungserbringung gewährleistet wird auf einem extra Blatt bitte beifügen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Lebenslauf vorgesehener Betriebsleiter. - gastronomische Berufsausbildung - 3-jährige Berufserfahrung als Betriebsleiter mit Schwerpunkt in der Gemeinschaftsverpflegung (B&I) mit Angabe von Auftragsort, Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung. - Gute Deutschkenntnisse in Wort und Sc … ganz lesenkürzer
Lebenslauf vorgesehener Betriebsleiter. - gastronomische Berufsausbildung - 3-jährige Berufserfahrung als Betriebsleiter mit Schwerpunkt in der Gemeinschaftsverpflegung (B&I) mit Angabe von Auftragsort, Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung. - Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift: bei Nicht-Muttersprachlern nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss (Zeugnis); wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens (Zeugnis); wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, kann durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft werden; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten drei Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind, jeweils getrennt nach fest angestellten und geringfügig beschäftigten Mitarbeitern gemäß § … ganz lesenkürzer
Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten drei Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden sind, jeweils getrennt nach fest angestellten und geringfügig beschäftigten Mitarbeitern gemäß § 25 KonzVgV. Alternativ: Sofern aufgrund Neugründung (o. ä.) für einzelne Geschäftsjahre keine Mitarbeiter eingestellt/ beschäftigt waren, ist eine entsprechende Begründung gesondert einzureichen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Die Haftpflichtdeckung muss in folgendem Umfang nachgewiesen werden (Nachweis der Versicherungsgesellschaft ist einzureichen): • 5.000.000 € pauschal für Personen- und Sachschäden, Mietsachschäden an Gebäuden und Räumen • 1.000.000 € sonstige Mietsach … ganz lesenkürzer
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Die Haftpflichtdeckung muss in folgendem Umfang nachgewiesen werden (Nachweis der Versicherungsgesellschaft ist einzureichen): • 5.000.000 € pauschal für Personen- und Sachschäden, Mietsachschäden an Gebäuden und Räumen • 1.000.000 € sonstige Mietsachschäden • 250.000 € für Vermögensschäden • Schlüsselversicherung • jeweils 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr Ist eine Betriebshaftpflichtversicherung in dieser Höhe nicht vorhanden, so ist eine bestätigte Absichtserklärung der Versicherung mit den Ausschreibungsunterlagen einzureichen. Nach Zuschlagserteilung ist der Abschluss, per Versicherungspolice, der Auftraggeberin binnen zwei Wochen nachzureichen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Angabe des Gesamtumsatzes und des Umsatzes für die zu vergebende Leistung entsprechende Dienstleistungen des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Alternativ: Sofern aufgrund Neugründung (o. ä.) für einzelne Geschäftsjahre keine Umsatzzahlen vorliegen/ erzielt wurden, ist eine entsprechende Begründung auf einem gesonderten Blatt erforderlich.
- Eintragung in das Handelsregister
- 1.Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) 2.Bei nicht im Handelsregister registrierten Firmen: Gewerbeanmeldung
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- 31.03.2029
- Verlängerung
- bis zu 4-mal: plus 4 x Verlängerungsoption um je ein weiteres Jahr bis maximal 31.03.2033
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Das Formblatt "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen … ganz lesenkürzer
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Das Formblatt "Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz" stellt eine sogenannte leistungsbezogene Unterlage dar und darf vom Auftraggeber nicht nachgefordert werden. Fehlt dieses Formblatt, ist das Angebot unvollständig, kann nicht gewertet werden und muss zwingend ausgeschlossen werden. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Das Formblatt ''Eigenerklärung Russland-Sanktionen'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. - Die Formulare in der Anlage Zuschlagskriterien sind ausgefüllt und ggf. unterzeichnet einzureichen. - Das Formular Eignungserklärung zur Eignung (Anlage 04) ist mit den Angebotsunterlagen ausgefüllt und unterzeichnet einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Solmsstraße 27-37, 60486 Frankfurt am Main
- Website
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Kontakt
- vergabemanagement.amt40@
stadt-frankfurt.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8b290f6d-b06a-4aa0-9ee4-d089d8ff32e5.