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Garten-, Landschafts- und Wegebaumaßnahmen

Grün Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen E 2025-213 GBveröffentlicht 09.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 292 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr13.04.2026 – 31.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12099, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 10 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 7 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Teilbereich Freianlagen Ost ist Teil des Gesamtprojekts Spreepark. Er beinhaltet Flächen, die zur Erschließung und Unterhaltung des Spreeparks dienen. Vorgesehen sind u.a. der Rückbau von restlichen befesgten Flächen inkl. Unterbau, umfangreiche Gelände- /Bodenarbeiten, die Herstellung von befahr- und begehbaren Wegen aus Asphalt- und Pflasterbelägen, der Einbau von Ausstaungsgegenständen sowie von Zaun- und Torfundamenten, die Errichtung von Spielelementen/-anlagen, die Herstellung von technischen Anlagen für Regenwasser und Elektro und umfangreiche Pflanz- und Pflegearbeiten. Anfallende Materialien sind zu entsorgen, ggf. sind Maßnahmen zur Kampfmittelberäumung durchzuführen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Anforderungen gemäß § 6a VOB/A können über das ULV oder ein anderes Präqualifizierungssystem nachgewiesen werden. Falls eine entsprechende Präqualifizierung nicht vorliegt, ist das Formblatt V 124 (Eigenerklärung zur Eignung) mit dem Angebot einzureichen. Die darin genannten einzureichenden Nachweise zur Eignung sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Über die Nachweise gemäß § 6a VOB/A hinaus werden weitere Mindestanforderungen an die Eignung gestellt: Der Bewerber/Bieter muss über einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz in Höhe von 3,0 Mio. € netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vor … ganz lesenÜber die Nachweise gemäß § 6a VOB/A hinaus werden weitere Mindestanforderungen an die Eignung gestellt: Der Bewerber/Bieter muss über einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz in Höhe von 3,0 Mio. € netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften kann der geforderte Mindestjahresumsatz von jedem Bietergemeinschaftspartner addiert werden.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Über die Nachweise gemäß § 6a VOB/A hinaus werden weitere Mindestanforderungen an die Eignung gestellt: Als Nachweis der Eignung müssen Bewerber/Bieter mindestens 2 zu der vergebenden Leistung vergleichbare Referenzen nachweisen. Diese zwei Referenzen müssen jeweils mindestens beinhalten: - realis … ganz lesenÜber die Nachweise gemäß § 6a VOB/A hinaus werden weitere Mindestanforderungen an die Eignung gestellt: Als Nachweis der Eignung müssen Bewerber/Bieter mindestens 2 zu der vergebenden Leistung vergleichbare Referenzen nachweisen. Diese zwei Referenzen müssen jeweils mindestens beinhalten: - realisiertes Objekt im Außenraum zu Ausführungen von Walz- und/oder Gussasphalt mit anschließender Oberflächenbearbeitung, wie Strahlen, Schleifen, Stocken innerhalb der letzten 8 Jahre mit einer Bearbeitungsfläche von mindestens 500 m² Die Referenzen sind jeweils auf einem DIN-A4-Blatt darzustellen und müssen Angaben zu wesentlichen Projektbestandteilen, Auftraggeber, Projektdauer, Baukosten und Bilder zum Bauprozess sowie zum fertiggestellten Zustand enthalten. Der Abschluss der jeweiligen Bauleistung muss in allen Referenzen nach dem 30. Dezember 2018 liegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.04.2026
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
19.01.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str.105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) – insbesondere hinsichtlich des Tarifentgelts -, die bei der Erstellung des Angebots sowie bei der Preiskalkulation zu berücksichtigen sind, siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Freianlagen Wiesenbereich - Garten-, Landschafts- und Wegebaumaßnahmen

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 23.12.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

163vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
600.014 €Zuschlagswert im Median
269.370 € – 1,22 Mio. €mittlere Hälfte, 87 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d406b665-0fbc-4851-b094-0bdb2e47d3d4.