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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Ganzgenomsequenzierung NAKO PAIS

Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) · Neuherberg, Bayern

Aktenzeichen 2026-017veröffentlicht 06.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 32 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Neuherberg85764, Landkreis München, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Leistung50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 32 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    87 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 55 Tagen

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags ist die Ganzgenomsequenzierung hoch standardisierter, humaner DNA-Proben aus der NAKO Gesundheitsstudie im Rahmen des Projektes "NAKO-PAIS", das vom BMFTR gefördert wird. Bei den zu sequenzierenden Proben handelt es sich um aus Buffy Coats isolierte DNA-Proben. Der Auftrag umfasst Annahme und Eingangskontrolle der bereitgestellten DNA-Proben, PCR freie Library Preparation, Ganzgenomsequenzierung, interne Qualitätskontrolle der Sequenzierleistung, Lieferung der Sequenzierrohdaten in Illumina ICA-Base, Lieferung definierter technischer Metadaten in Illumina ICA-Base und die Dokumentation der Proben-, Library-, Run- und Datenlieferungsprozesse. Außerdem Wiederholung bzw. Resequenzierung bei Nichterreichen definierter Qualitätsparameter, soweit die Ursache im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers liegt. D.h. in allen Fällen, in denen die Proben, die vereinbarten Eingangs-Qualitätskriterien erfüllen. Nicht Gegenstand des Auftrags sind, Alignment, Variant Calling, Joint Genotyping, Erstellung finaler Analyseprodukte wie CRAM, gVCF, VCF oder msVCF, Datenmanagement in Illumina ICA-BASE, wissenschaftliche Auswertung der Sequenzdaten sowie die bioinformatische Datenprozessierung in Illumina ICA mit DRAGEN. Qualitätsrückmeldungen insbesondere zur erzielten durchschnittlichen Coverage je Probe erfolgen aus dieser Datenprozessierung an den Auftragnehmer und sind sind für Abnahme - oder Wiederholung oder Resequenzierung relevant.

Ziel des Projektes: Seit 2014 untersucht die NAKO-Gesundheitsstudie bundesweit 205.000 Menschen im Alter von 20 bis 69 Jahren an 18 Studienzentren. Die Teilnehmer werden in regelmäßigen Abständen zur Nachuntersuchung eingeladen, um langfristige Gesundheitsdaten zu generieren. Ein zentrales Ziel ist es, molekulare Ursachen für Krankheitsentstehung und -verlauf zu erforschen sowie Biomarker für die Früherkennung von Volkskrankheiten und personalisierte Prävention zu identifizieren. Die Lagerung der humanen Bioproben erfolgt zentral am Helmholtz Munich und stellt eine wertvolle Ressource für die Wissenschaft dar. Die BMFTR-finanzierte Ganzgenomsequenzierung von NAKO-Teilnehmern ermöglicht eine tiefgehende Charakterisierung der genetischen Architektur der bundesdeutschen Bevölkerung mit besonderem Fokus auf postinfektiöse Erkrankungen.

Finanzierungsvorbehalt: Die Erteilung des Zuschlags in diesem Vergabeverfahrens erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung der für die Beschaffung vorgesehenen Drittmittel sowie der entsprechenden Mittelbereitstellung durch den Zuwendungsgeber. Zum Zeitpunkt der Einleitung des Vergabeverfahrens liegt der endgültige Zuwendungsbescheid noch nicht vor. Nach dem derzeitigen Stand des Förderverfahrens besteht jedoch eine berechtigte Erwartung, dass die beantragte Förderung bewilligt wird. Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren unabhängig hiervon vollständig durch. Der Zuschlag wird jedoch ausschließlich erteilt, wenn die Finanzierung durch den Zuwendungsgeber endgültig bewilligt und die erforderlichen Mittel bereitgestellt worden sind. Sollte die beantragte Förderung wider Erwarten nicht oder nicht in einem für die Durchführung des Auftrags ausreichenden Umfang bewilligt werden oder aus anderen Gründen keine ausreichende Finanzierung zur Verfügung stehen, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren gemäß den vergaberechtlichen Vorschriften aufzuheben. Ein Anspruch auf Zuschlag besteht bis zu dessen Erteilung nicht.

Beschreibung des Loses

Ganzgenomsequenzierung von bis zu 28.400 NAKO-Teilnehmern im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen (Post-Acute Infection Syndrome, PAIS). TRANCHE 1: 23.400 Stück TRANCHE 2: 5.000 Stück (OPTION FÜR AG)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistung50 %
Preis50 %
Qualität
Leistung
Kosten
Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Studien-, technische und Forschungseinrichtungen
Zertifizierung ISO/IEC 17025: Bestätigung über eine gültige Unternehmenszertifizierung nach ISO/IEC 17025 ODER vergleichbare Zertifikate.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mitarbeiterprofil Projektleiter: Die Angaben zum Projektleiter müssen bezogen auf den Leistungsgegenstand (Anforderungen im Leistungsverzeichnis unbedingt beachten!) jeweils auf ALLE nachfolgenden Punkte eingehen: (1) Name; (2) Ausbildung; (3) Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung in der Projekt … ganz lesenMitarbeiterprofil Projektleiter: Die Angaben zum Projektleiter müssen bezogen auf den Leistungsgegenstand (Anforderungen im Leistungsverzeichnis unbedingt beachten!) jeweils auf ALLE nachfolgenden Punkte eingehen: (1) Name; (2) Ausbildung; (3) Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung in der Projektleiterrolle; (5) relevante Weiterbildungen; (6) Fremdsprachen: mindestens Englisch verhandlungssicher in Wort und Schrift. Das Profile ist in einem separaten Dokument hochzuladen und dient der Prüfung der geforderten Eignung bezogen auf den Leistungsgegenstand.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Unternehmensdarstellung: Sie sollte das Leistungsspektrum des Unternehmens im Hinblick auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand erkennen lassen und folgende Angaben enthalten: (1) Name des Unternehmens; (2) Geschäftsführer; (3) Geschäftssitz; (4) alle Niederlassungen; (5) Gesellschaftsform. Die Unternehmensdarstellung ist in einem separaten Dokument hochzuladen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Insolvenz, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
9 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
87 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bürgschaft: Der Bieter bestätigt mit der Abgabe seines Angebots, dass er dem Auftraggeber im Zuschlagsfall eine selbstschuldnerische und unbefristete Vorauszahlungsbürgschaft in Höhe der von dem Auftraggeber zu leistenden Vorauszahlung für die TRANCHE 1 zur Verfügung stellt. Der für den Zu … ganz lesenLeistung: Bürgschaft: Der Bieter bestätigt mit der Abgabe seines Angebots, dass er dem Auftraggeber im Zuschlagsfall eine selbstschuldnerische und unbefristete Vorauszahlungsbürgschaft in Höhe der von dem Auftraggeber zu leistenden Vorauszahlung für die TRANCHE 1 zur Verfügung stellt. Der für den Zuschlag vorgesehene Bieter muss vor Erteilung des Zuschlags durch Bestätigung eines Bürgen in Textform nachweisen, dass im Zuschlagsfall eine selbstschuldnerische und unbefristete Vorauszahlungsbürgschaft nach Dokument "2026-017 Formblatt Bürgschaftsurkunde" in Höhe der von dem Auftraggeber zu leistenden Vorauszahlung für die TRANCHE 1 zur Verfügung gestellt wird. Erfolgt dieser Nachweis nicht binnen einer von dem Auftraggeber gesetzten Frist von fünf (5) Kalendertagen, kann das Angebot des betreffenden Bieters ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, den Zuschlag an den in der Wertungsreihenfolge nächstplatzierten Bieter zu erteilen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 III Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenGemäß § 160 III Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 II GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 I Nr. 2 GWB. § 134 I Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 I GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 II GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 I GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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33vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d4178596-426d-458f-adfb-6c275261995e.