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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Fundtiervertrag der Fontanestadt Neuruppin

Stadtverwaltung der Fontanestadt Neuruppin · Neuruppin, Brandenburg

Aktenzeichen 2024/67/3220veröffentlicht 24.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 744 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadtverwaltung der Fontanestadt Neuruppin
    vor 25 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 24 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Die Angebotsöffnung findet nur online statt.
    vor 24 Monaten
  5. Bindefrist endet
    56 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Fundtiervertrag zum Einfangen, Verbringen und Unterbringen von Fundtieren

Beschreibung des Loses

1. Annahme von Fundtieren (Kleintiere) nur nach Auftragserteilung durch die Auftraggebe-rin, oder im Rahmen der Eilzuständigkeit durch die Polizei 2. Fangen von Kleintieren nach Auftragserteilung durch die Auftraggeberin 3. Abholung sichergestellter Tiere (z. B. durch Ordnungsverfügung eingezogene Hunde), 4. Unterbringung, Versorgung, medizinische Versorgung und Betreuung der in den Punkten 1 - 3 genannten Tiere in den Räumlichkeiten des Unternehmens, 5. Vornahme der Presseveröffentlichungen, insbesondere der Maßnahmen gemäß Nr. 14.2 des oben genannten Erlasses in eigener Regie unmittelbar nach Aufnahme des Tieres, 6. Durchführung von Ermittlungen am Fundort zur Herkunft der Fund- und eingefangenen Tiere und Herausgabe an die Berechtigten (Eigentümerinnen und Eigentümer) und Do-kumentation dessen durch Fundvermerk 7. Abgabe von Fundtieren an Dritte, 8. Beseitigung von Kleintierkadavern auf öffentlichen Flächen innerhalb des Gebietes der Fontanestadt Neuruppin und Übergabe an die Tierverwertung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- Erklärung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (siehe Eigenerklärung) - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen (siehe Eigenerklärung) - Erlaubnis/Sachkunde nach § 11 Tierschutzgesetz / alternativ Sachkunde durch entsprechende Berufsausbildung ( … ganz lesen- Erklärung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (siehe Eigenerklärung) - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen (siehe Eigenerklärung) - Erlaubnis/Sachkunde nach § 11 Tierschutzgesetz / alternativ Sachkunde durch entsprechende Berufsausbildung (für Hunde, Katzen und Nagetiere) - Nachweis über die Sachkunde zur Haltung gefährlicher Hunde nach § 10 HundehV vom 16.06.2004 / § 6 HundehV vom 24.06.2024 - Gewerbeanmeldung Die Vergabestelle fügt den Vergabeunterlagen zur Vereinfachung der Abgabe einiger geforderten Erklärungen das Formblatt "Eigenerklärung" (oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE) bei, welches für die Angaben genutzt werden kann. Auf Verlangen der Vergabestelle/ des öffentlichen Auftraggebers sind Nachweise vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste im Amtlichen Verzeichnis (AVPQ) der Industrie- und Handelskammer. Sollten einzelne Nachweise/ Bescheinigungen nicht im AVPQ-Verzeichnis enthalten sein, können diese von der Vergabestelle nachgefordert werden. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt -Eigenerklärung- sowie die oben aufgeführten Unterlagen/Nachweise vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist die "Eigenerklärung Ausschlussgründe" auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Registrierungsnummer sowie des Zugriffscodes, unter der die Nachunternehmen im Amtlichen Verzeichnis (AVPQ) der Industrie- und Handelskammer geführt werden.
Kriterium
- Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (siehe Eigenerklärung) - Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (siehe Eigenerklärung) - Angaben z … ganz lesen- Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (siehe Eigenerklärung) - Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (siehe Eigenerklärung) - Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (siehe Eigenerklärung) Die Vergabestelle fügt den Vergabeunterlagen zur Vereinfachung der Abgabe einiger geforderter Erklärungen das Formblatt "Eigenerklärung" bei, welches für die Angaben genutzt werden kann. Auf Verlangen der Vergabestelle/ des öffentlichen Auftraggebers sind Nachweise vorzulegen.
Kriterium
- Referenzliste mit mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist (siehe Eigenerklärung) - Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (siehe Eigenerkl … ganz lesen- Referenzliste mit mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist (siehe Eigenerklärung) - Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (siehe Eigenerklärung) - ggf. Transportgenehmigung für o.g. Tierarten, soweit der Unterbringungsort weiter als 65 km vom Einsatzort entfernt ist - Nachweis geeigneter Unterbringungsmöglichkeiten der o.g. Tierarten (Zwinger, auch für gefährliche Hunde, Katzenräume, Ausläufe, Quarantänestationen für die verschiedenen o.g. Tierarten Die Vergabestelle fügt den Vergabeunterlagen zur Vereinfachung der Abgabe einiger geforderten Erklärungen das Formblatt "Eigenerklärung" bei, welches für die Angaben genutzt werden kann. Auf Verlangen der Vergabestelle/ des öffentlichen Auftraggebers sind Nachweise vorzulegen.
Kriterium
- Eigenerklärung zu 5. Sanktionspaket RUS-Sanktionen - Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (siehe Eigenerklärung) Die Vergabestelle fügt den Vergabeunterlagen zur Vereinfachung der Abgabe einiger geforderten Erklärungen das Formblatt "Eigenerklärung" bei, welches für die Angaben genutzt werden kann. Auf Verlangen der Vergabestelle/ des öffentlichen Auftraggebers sind Nachweise vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 Tage
Angebotsöffnung
25.10.2024, 11:00 Uhr. Die Angebotsöffnung findet nur online statt.. Es sind keine Bieter oder deren bevollmächtigte Vertreter zur Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erklärung Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Bestehen keine anderen Mindestentgelt- Regelungen z. B. nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder liegt das danach zu zahlende Arbeitsentgelt … ganz lesenLeistung: Erklärung Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Bestehen keine anderen Mindestentgelt- Regelungen z. B. nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder liegt das danach zu zahlende Arbeitsentgelt unter dem Mindestarbeitsentgelt je Stunde des Paragr. 6 Absatz 2 des Brandenburgischen Vergabegesetzes von zzt. 13,- Euro brutto, so verpflichtet sich der Bieter, im Falle der Auftragserteilung allen bei der Ausführung der Leistungen Beschäftigten für den Einsatz im Rahmen dieses Auftrages mindestens ein Bruttoentgelt von 13,- Euro gerechnet auf die Arbeitsstunde zu zahlen. Das Mindestentgelt entspricht dabei dem regelmäßig gezahlten Grundentgelt für eine Zeitstunde, ohne Sonderzahlungen, Zulagen oder Zuschläge. Das gleiche gilt auch für Nachunternehmer.).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Soweit der Bieter/ das interessierte Unternehmen Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie unverzüglich d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Abla … ganz lesenSoweit der Bieter/ das interessierte Unternehmen Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie unverzüglich d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem interessierten Unternehmen/ Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Tagen ab Eingang dieser "Nichtabhilfe-Mitteilung" eingereicht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Die Bieterkommunikation erfolgt während der Angebotsfrist ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenbu … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Die Bieterkommunikation erfolgt während der Angebotsfrist ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Dies gilt insbesondere für Fragen, die zur Ausschreibung gestellt werden. Die Vergabeunterlagen werden allen Bietern ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zum Download zur Verfügung gestellt. Ein weitergehender Versand durch den öffentlichen Auftraggeber, gleich welcher Art, erfolgt nicht. (http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/). Um am Verfahren teilnehmen zu können ( und z.B. eigene Nachrichten an die Vergabestelle zu senden, Angebote bzw. Teilnahmeanträge abzugeben oder über Änderungen automatisch per E-Mail informiert zu werden) sind ein Login und eine vorherige Registrierung erforderlich, soweit das Unternehmen nicht bereits registriert ist. 2. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich über den Vergabemarktplatz so rechtzeitig zu stellen, dass der Vergabestelle eine Beantwortung spätestens 4 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist möglich ist. 3. Die Angebotsunterlagen sind elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg (Bietertool) einzureichen. 4. Ist die USt nach § 13b UStG durch die Auftraggeberin zu entrichten, wird sie dem Angebot fiktiv zugerechnet (bewerteter Preis = Angebotsnettopreis + (Einfuhr-/)Umsatzsteuer ohne Rücksicht auf die Steuerschuldnerschaft). 5.Die elektronische Rechnungsstellung ist möglich. (weitere Informationen: https://www.neuruppin.de/globale-seiten/impressum.html ) Leitweg-ID: 12-12992262165687-51
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH562U2 Eigene Geschäftsbedingungen jeglicher Art sind nicht Vertragsbestandteil. (BGH Urteil vom 18.06.2019; X ZR 86/17) Es gilt das Brandenburgische Vergabegesetz. Ist die USt.nach § 13b UStG durch die Auftraggeberin zu entrichten, wird sie dem Angebot fiktiv zugerechnet (bewerteter Preis = Angebotsnettopreis + (Einfuhr-/) Umsatzsteuer ohne Rücksicht auf die Steuerschuldnerschaft).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 770 (Dienstleistungen in Landwirtschaft, Forstwirtschft, Gartenbau, Aquakultur und Bienenzucht) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

37vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (79 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 33689416-bfa3-47dd-aa52-b28a021e54a8.