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Frist abgelaufennational

FuE-Vorhaben "Empfehlungen zum Einsatz von Transpondern als Kennzeichnungsmethode"

Bundesamt für Naturschutz · Bonn

Aktenzeichen 3524820500 - Schveröffentlicht 11.10.2024Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 723 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gemäß EU-Recht und der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) ist für in Anhang A der VO (EG) Nr. 338/97 gelisteten Tierarten bzw. besonders geschützten Tierarten eine individuelle Kennzeichnung verpflichtend. § 13 der BArtSchV legt die zu verwendende Kennzeichnungsmethode nach den damaligen Kenntnissen fest. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischen Fortschritten haben sich die Möglichkeiten zur individuellen Kennzeichnung von Exemplaren geschützter Arten seit Erlass der BArtSchV jedoch erheblich verändert. Das Vorhaben soll die neuesten Erkenntnisse insbesondere für die Nutzung von Transpondern, sowie alternativer geeigneter Kennzeichnungsmethoden wie Ringen, Fotodokumentation und Weiteren für die verschiedenen taxonomischen Wirbeltiergruppen zusammentragen und evaluieren. Das Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung von konkreten Empfehlungen zu geeigneten Kennzeichnungsmethoden als fachlicher Grundlage zur Anpassung der Kennzeichnungsregelungen von Exemplaren geschützter Tierarten in der BArtSchV. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen somit zu einer besseren Regulierung und einem besseren Vollzug des hiesigen Lebendtierhandels mit geschützten Arten beitragen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e0515a6-b4bd-40e6-bcf0-5ccfccd33e68.