Freiraumplanung für einen Kanal/Retentionsbecken - Werftquartier Bremerhaven
Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH · Bremerhaven, Bremen
Aktenzeichen BIS-2025-0008veröffentlicht 31.03.2025erstmals 31.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 8 Monate
- 06.08.2025 – 31.03.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 8 Monate06.08.2025 – 31.03.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bremerhaven27568, Bremen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 225 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
- Präsentation33 %
- Ablaufkonzept33 %
- Preis Honorarangebot34 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 19 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 15 MonatenLaufzeit bis 31.03.2026
- Heute
Beschreibung
Werftquartier: Freiraumplanerische Leistungen für einen Kanal/Retentionsbecken als Teilnahmewettbewerb mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §14 abs. 4 Nr. 8 VgV.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Beschaffung sind die Freiraumplanungsleistungen (Objektplanung) für einen Kanal/Retentionsbecken im Werftquartier der Stadt Bremerhaven nach den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Das 140 ha große Werftquartier wird seit 2018 planerisch entwickelt und ist eine Kooperation des Landes Bremen und der Stadt Bremerhaven. Planerische und konzeptionelle Grundlage ist der Rahmenplan des Büros Cobe, des 1. Siegers des für dieses Projekt durchgeführten Städtebaulichen Wettbewerbs. Mit dem Zuschlag beauftragt werden zunächst die Leistungen vergleichbar der LPH 1-3 §39 ff und Anlage 11, Abs. 4, 5 HOAI in der aktuellen Fassung, eine Option des Auftraggebers zur Beauftragung der weiteren Leistungsphasen vergl. der LPH 4-9 § 39 ff und Anlage 11, Abs. 4, 5 HOAI in der aktuellen Fassung unter Vorbehalt der jeweiligen Finanzierung wird vereinbart. Ergänzend zu der HOAI (in aktueller Fassung) sind Besondere Leistungen zur Nachhaltigkeitsdokumentation und zur Ermittlung von Lebenzykluskosten anzubieten. Vom AG werden parallel die Entsorgung von Böden sowie die ingenieur- und tragwerksplanerischen Leistungen für den Neubau des Kanals/Retentionsbeckens beauftragt. Eine intensive Zusammenarbeit mit den anderen Gewerken wird erwartet.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Kosten
- Präsentation2. Stufe siehe Auslobung
- Kosten
- Ablaufkonzept2. Stufe siehe Auslobung
- Kosten
- Preis Honorarangebot2. Stufe siehe Auslobung
Eignung3 von 4 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.08.2025
- Vertragsende
- 31.03.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die angegebene Spanne betrifft die vertraglich geschuldete Erbringung der mit dem Zuschlag beauftragten Grundleistungen und besonderen Leistungen vergleichbar der Leistungsphasen 1-3 binnen 9 Monaten nach dem Zuschlag, unter der Prämisse, dass der Zuschlag bis Ende Juli 2025 erfolgt. Bei einer Wahrnehmung der Optionsrechte (siehe unter 11.2.11) verlängert sich der Leistungszeitraum.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch, Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Datei Auslobung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die gesamt Kommunikation mit den Bewerbern/Bietern (Inkl. Bewerber-/Bieterfragen, Rügen) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Eine telefonische Beantwortung von Bewerber- /Bieterfragen und/oder Rügen erfolgt nicht. "die Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in de … ganz lesenkürzer
Die gesamt Kommunikation mit den Bewerbern/Bietern (Inkl. Bewerber-/Bieterfragen, Rügen) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Eine telefonische Beantwortung von Bewerber- /Bieterfragen und/oder Rügen erfolgt nicht. "die Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungs-antrages zur Vergabekammer gemäß §§160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Vorstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat: der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 bleibt ungerührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Vertrages nach §135 Abs. 1 N. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB)."- Hinweis
Rein nationale Ausschlussgründe: Der Auslober kann den Bewerber vom Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i.S.d. §123 GWB vorliegt. Ferner kann der Auslober / Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bieter auch dann ausschließe … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe: Der Auslober kann den Bewerber vom Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i.S.d. §123 GWB vorliegt. Ferner kann der Auslober / Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bieter auch dann ausschließen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund i.S.d. §124 GWB gegeben ist. Gleiches gilt, wenn die Voraussetzungen des § 98c Abs.1 AufenthG vorliegen. Zudem soll der Auslober / Auftraggeber einen Bewerber in den Fällen des §19 Abs. 1 MiLoG, §21 Abs. 1 AentG, § 21 Abs. 1 SchwarArbG und §22 Abs. 1 LkSG ausschließen. Schließlich ist nach Art. 5 k) VO (EU)Nr. 833/2014 i.d.F. des Art. 1 Ziff. 22 der VO (EU) 2023/1214 des Rates vom 23.06.2023 (nachfolgend VO (EU) Nr. 833 /2014) die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Unternehmen, die ihren Sitz in Russland haben oder einen anderweitigen Bezug zu Russland aufweisen, angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, seit dem 09.04.2022 verboten. Teilnahmeanträge von Bewerbern, die einen in Art. 5k) VO (EU) Nr. 833/2014 genannten Bezug zu Russland aufweisen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zu diesen Ausschlussgründen haben die Bewerber Erklärungen abzugeben. hierfür haben die Bewerber den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, sind die Formblätter auch bezogen auf den Dritten auszufüllen, vom Dritten unterschreiben und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Der Auslober /Auftraggeber behält sich vor, Bewerber nach Maßgabe des §56 Abs.2 VgV dazu aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise innerhalb einer angemessenen Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Möglichkeit Gebrauch macht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Alten Hafen 118, 27568 Bremerhaven
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 02.05.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 02.05.2025 auf 05.05.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0398383-511d-4110-abb8-927ebf13aafb.