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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "südlicher Parkeingang Wollepark"

Stadt Delmenhorst · Delmenhorst, Niedersachsen

Aktenzeichen WB_WOL_Delmenhorstveröffentlicht 30.01.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 249 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Delmenhorst27749, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 147 Tage (85 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (90 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Angebotspreis20 %
  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt. Das Verfahren erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 14 VgV mit Teilnahmewettbewerb. Die Auslobung hat der Architektenkammer Niedersachsen vorgelegen; diese hat die Übereinstimmung mit den RPW-Richtlinien bestätigt und den Wettbewerb unter der Nummer 214-32-25/27 registriert. | Einsendeschluss Bewerbungen 02.03.2026 | Ausgabe der Unterlagen 13.04.2026 | Digitales Kolloquium 29.04.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.07.2026 | Preisgerichtssitzung 27.08.2026 | Ausstellung anschließend | Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - Deutsch RPW 2013 - Richtlinie für Planungswettbewerbe - Deutsch

Beschreibung des Loses

Im Rahmen des förmlich gem. § 142 ff BauGB festgesetzten Sanierungsgebiets "Wollepark" - Sozialer Zusammenhalt ist eines der wesentlichen Leitziele die Verbesserung der Einbindung der Wollepark-Siedlung in angrenzende Stadtteile und die Aufwertung und Einbindung des historischen Landschaftsparks auch in der Wahrnehmung der Delmenhorster Bevölkerung. Ziel ist eine einheitliche und barrierefreie Gestaltung der Parkeingänge. Der Landschaftspark Wollepark ist Teil des Sanierungsgebiets und liegt im Norden der Stadt Delmenhorst im gleichnamigen Wohnquartier Wollepark. Die Familie Lahusen hat den Park Ende des 19. Jahrhunderts als Privatgarten anlegen lassen. Die Entwicklung des historischen Parks steht in engem Zusammenhang mit der städtebaulichen Geschichte des Nordwolle-Geländes und dem Bau großer Wohnkomplexe durch die Neue Heimat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heute liegt der Landschaftspark inmitten der Wohnquartiere Wollepark im Westen und Norden, der Nordwolle im Osten und wird im Süden von der Eisenbahnlinie begrenzt. In Bahnhofsnähe ist der Park durch eine Unterführung an die fußläufig erreichbare Innenstadt südlich der Bahnlinie angebunden. Der historische Landschaftspark Wollepark besitzt zwar Qualitäten, weist aber auch viele Defizite auf: unbefriedigende Aufenthaltsqualität, fehlende Wertschätzung, Nutzungskonflikte und eine geringe Wahrnehmung von außen. Die Zugänglichkeit zum Park und der barrierefreie Ausbau soll im Rahmen des Sanierungsgebiets weiter vorangetrieben werden. Die Parkzugänge "Am Wollepark" sowie am "Fabrikhof" werden aktuell umgestaltet und weitere werden folgen. Hierbei wird ein einheitlicher Gestaltungsansatz, u.a. in Bezug auf Materialität und Möblierung verfolgt. Ziel des Wettbewerbs ist die Neugestaltung des südlichen Parkeingangs des Wolleparks. Dieser in Teilen zur denkmalgeschützten Anlage des Landschaftsparks zählende Bereich stellt momentan eine Brachfläche dar und soll zu einem attraktiven, zeitgemäßen Parkeingang entwickelt werden. U. a. soll in diesem Bereich auch eine historische Fußwegebrücke über die Delme neu konzipiert werden. Neben der zentralen Freifläche entlang der Nordwollestraße zählen zum Wettbewerbsgebiet auch die weiteren Teilflächen (Wolleboulevard, rückwärtige Erschließung und Fläche Mobility-Hub) zwischen der Stedinger Straße und der Straße Am Wollepark. Im Sinne eines ganzheitlichen Gestaltungskonzeptes sollen auch die beiden nördlichen und bisher noch nicht neugestalteten Parkzugänge Schwabenstraße und Pappelhof in den Entwurf einbezogen werden. ||| Die Net-toherstellungskosten für die Objektplanung Freianlagen für alle Teilflächen zusammen sind auf ca. 1,5 Mio. EUR geschätzt (Stand 2025). ||| Die Wettbewerbsarbeiten werden durch ein Preisgericht beurteilt, das sich wie folgt zusammensetzt: Stimmberechtigte Fachpreisrichter:innen (ständig anwesend): Prof. Dr. Stefan Bochnig, Landschaftsarchitekt, Höxter; Sabine Rabe, Landschaftsarchitektin, Hamburg; Bianca Porath. Landschaftsarchitektin, Essen; Bertel Bruun, Landschaftsarchitekt, Hamburg; Stimmberechtigte Sachpreisrichter:innen (ständig anwesend): Maximilian Donaubauer, Planen, Bauen, Umweltschutz, Landwirtschaft und Verkehr; Stefan Lehmann, Stadtplanung; Lühke Lühken, Stadtgrün und Naturschutz; Stellvertretende Fachpreisrichter:innen (ständig anwesend): Marek Schreckenberg, Landschaftsarchitekt, Bremen; Thomas Dietrich, Landschaftsarchitekt, Essen; Stellvertretende Sachpreisrichter:innen (ständig anwesend): Julika Holz, Stadtsanierung; Dr. Gema Martínez Méndez, Klimaschutzmanagement; Elena Böckmann, Stadtgrün ||| Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag in Höhe von EUR 25.700,00 netto (Honorarsatz VI) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis des § 40 der HOAI 2021 in der aktuell gültigen Fassung ermittelt worden. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen (netto): 1. Preis 10.280,00 EUR 2. Preis 7.710,00 EUR 3. Preis 5.140,00 EUR für Anerkennungen 2.570,00 EUR Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss, eine andere Verteilung der Preis- und Anerkennungssumme vorzunehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Angebotspreis20 %
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals30 %
Qualität
WettbewerbsergebnisDer/die 1. Preisträger:in erhält 5 Punkte, der/die 2. Preisträger:in 3 Punkte und der/die 3. Preisträger:in 2 Punkte. Vergibt das Preisgericht mit der hierfür vorgeschriebenen Mehrheit weitere Preise, so wird der 4. Platz mit 0,5 Punkt bewertet. Die Ausloberin behält sich die Möglichkeit der Zuschlagserteilung auf das Erstangebot vor.
Preis
Angebotspreis
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt:in durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Kopie einer Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als zwei Jahre ist (Stichtag 30.01.2024) Im Verhandlungsverfahren ist ein:e Nachunternehmer:in für tragwerksplanerische Leistungen zu benennen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR Sach- und Vermögensschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung zu führen. Sofern die bestehende Beruf … ganz lesenGefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR Sach- und Vermögensschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung zu führen. Sofern die bestehende Berufshaftpflichtversicherung nur mit niedrigeren Deckungssummen vorliegt, wird per Eigenerklärung erklärt, dass diese Deckungssummen im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen erhöht werden, beizufügen. Im Verhandlungsverfahren ist von den Preisträger:innen, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis einer verantwortlichen Objektplanung Frei- oder Verkehrsanlagen im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 nach § 39 / 45 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 750.000 EUR netto (in der Kostengruppe 500), letzte erbracht … ganz lesenNachweis einer verantwortlichen Objektplanung Frei- oder Verkehrsanlagen im eigenen Büro (mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 nach § 39 / 45 HOAI 2021) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 750.000 EUR netto (in der Kostengruppe 500), letzte erbrachte Leistungsphase abgeschlossen nach dem 01.01.2019, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist). Hinweis: Zum Nachweis des Vorliegens der vorgenannten Referenz werden sowohl eigene Referenzen des teilnehmenden Büros akzeptiert als auch Referenzen, die der/die Verfassende als Verantwortliche:r in Projektleitungsposition für ein anderes Büro erbracht hat. Im letzteren Fall sind zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben auch die Kontaktdaten des anderen Büros anzugeben (Name des Büros, Name des/der Ansprechpartner:in, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) und eine schriftliche Bestätigung des Büros, dass diese Referenz verwendet werden darf. Die Ausloberin behält sich vor, die eingereichten Referenzen zu verifizieren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nich … ganz lesenGem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016: Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts eine:n der Preisträger:innen, ggf. in Stufen, mindestens mit den Leistungsphasen 1-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 6 … ganz lesenDie Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts eine:n der Preisträger:innen, ggf. in Stufen, mindestens mit den Leistungsphasen 1-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 6 - 9 nach § 39 und HOAI 2021 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und der / die Preisträger:in eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet. Zudem werden die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021 vergeben. Ggf. ist zur Ausführung der Leistungen ein Unterauftragnehmer in der Vergabeverhandlung zu benennen. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung des Bauvorhabens durch die Ausloberin gesichert ist. Vor einer Beauftragung mit diesem Leistungsumfang behält sich die Ausloberin vor, eine oder mehrere Kostenberechnungen von Dritten zu beauftragen, um sicherzustellen, dass die Wettbewerbsarbeit des Teilnehmenden, der mit den Planungsleistungen beauftragt werden soll, innerhalb des Kostenrahmens realisiert werden kann. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Bauabschnitte ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis nach den Parametern der HOAI 2021.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9UM51T#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Stadtwall 1, 27749 Delmenhorst
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3d5407e7-1ead-4bb1-b6ea-c5e6417882b2.