Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für die Gestaltung des Bürgerplatzes in der Gemeinde Eching
Gemeinde Eching · Eching, Bayern
Aktenzeichen 001veröffentlicht 11.05.2026DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Sonstiges zweistufiges Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Eching85386, Landkreis Freising, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Wettbewerbsgegenstand ist die Umgestaltung des Bürgerplatzes und dem näheren Umfeld in der Gemeinde Eching. Es wird ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Zugelassen sind Landschaftsarchitekten oder Stadtplaner in verpflichtender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Eigentum der Gemeinde Eching. Es liegt nördlich der Unteren Hauptstraße zwischen Danziger-, Roßberger-, Bahnhofstraße und Maria-Link-Straße und beinhaltet die öffentlich zugänglichen Flächen des Bürgerplatzes. Das Wettbewerbsgebiet umfasst eine Freifläche von ca. 8.600 m². Der Bürgerplatz soll mit den angrenzenden Flächen in einem Gesamtkonzept zu einer individuellen attraktiven Ortsmitte gestaltet werden. Durch mehr Aufenthaltsqualität und Attraktivität des Platzes soll das öffentliche Leben und damit auch die Identifikation mit dem Ort, der Einzelhandel und die Gastronomie gestärkt werden. Außerdem sollen öffentliche Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppe 500 werden derzeit mit etwa 6,3 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung soll Mitte 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung soll Ende 2026 eingereicht werden. Der Baubeginn soll im Jahr 2027, der Abschluss der Maßnahme soll voraussichtlich Ende 2028 erfolgen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Beauftragung durch den Auslober Der Wettbewerb wird von der Gemeinde Eching ausgelobt, die auch Bauherr sein wird. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit allen Preisträgern durchgeführt. Das Ergebnis des Wettbewerbs als Zuschlagskriterium wird mi … ganz lesenkürzer
Beauftragung durch den Auslober Der Wettbewerb wird von der Gemeinde Eching ausgelobt, die auch Bauherr sein wird. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit allen Preisträgern durchgeführt. Das Ergebnis des Wettbewerbs als Zuschlagskriterium wird mit 40 % gewichtet. Die weiteren Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt geben. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Der Bauherr schließt mit dem Sieger des Verhandlungsverfahrens einen Vertrag über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung ab. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen: • § 39 HOAI „Freianlagen“ mit den Leistungsphasen 1–9 Im Falle einer Realisierung werden, zur Sicherstellung der Qualität bei der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs, mindestens die Leistungsphasen 1 bis einschließlich 5 HOAI des Leistungsbildes „Freianlagen“ stufenweise beauftragt, außer es stehen dem wichtige Gründe entgegen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 HOAI beauftragt. Im Weiteren werden voraussichtlich weitere Leistungsphasen stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Beauftragung soll direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren erfolgen. Die Beteiligung von Bietergemeinschaften am Verhandlungsverfahren setzt voraus, dass der Bestand der Mitglieder aus der Bewerbergemeinschaft gewahrt bleibt. Vergütung der weiteren Bearbeitung Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können ausschließlich über die Vergabeplattform von registrierten Nutzern gestellt werden. Fragen, die nicht 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die oben genannte Plattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.- Hinweis
Vom Bewerber / allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die in den Teilnahmeunterlagen (Bewerberbogen) geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: • Name des Unternehmens und Rechtsform • Bevollmächtigter Vertreter • Gründungsdatum • Adresse und Konta … ganz lesenkürzer
Vom Bewerber / allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die in den Teilnahmeunterlagen (Bewerberbogen) geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: • Name des Unternehmens und Rechtsform • Bevollmächtigter Vertreter • Gründungsdatum • Adresse und Kontaktdaten des Unternehmens • Ansprechpartner mit E-Mail Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, deren • Teilnahmeantrag fristgerecht eingeht, • Teilnahmeantrag, einschließlich aller Anlagen, vollständig ausgefüllt ist und • die sich bzw. deren Mitglieder sich nur einmal um die Teilnahme bewerben. Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die erklären • dass ein Verantwortlicher die Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt besitzt, • dass bei keinem Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, Interessenskonflikte nach § 6 VgV, oder Ausschlussgründe nach § 79 Abs. 2 VgV bzw. Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW vorliegen, • ob ggf. beabsichtigt ist, im Auftragsfall einen Teil / Teile des Auftrags an Unterauftragnehmer zu vergeben, • dass sie das Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen einhalten, • dass mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbild Freianlagen § 39 HOAI vorliegt, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5, • dass bei allen Referenzprojekten die Leistungsphase 5 nach dem 01.01.2016 abgeschlossen worden ist. • dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 2,0 Mio. € für Personenschäden und 2,0 Mio. € für Sonstige Schäden vorliegt oder dass sie diese im Auftragsfall abschließen werden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung Bewerbergemeinschaft vollständig ausgefüllt einzureichen. Zu den Referenzprojekten sind jeweils folgende Angaben zu machen: a. Angaben zum Unternehmen (Auftragnehmer) b. Name des Referenzprojekts c. Name Auftraggeber mit Ansprechpartner und Anschrift d. Zeitpunkt Fertigstellung LPh 5 (Monat/Jahr) e. Fläche in m² f. Vollständig erbrachte Leistungsphasen Auswahlkriterien zur Beschränkung der Bewerberzahl Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme am Planungswettbewerb aufgefordert werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern. Unter denjenigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von max. 6 Wettbewerbsteilnehmern zusätzlich zu den 3 vorausgewählten Wettbewerbsteilnehmern nach folgenden Auswahlkriterien: Für die Referenz können nach folgender Verteilung Punkte erreicht werden (in Klammern die maximal erreichbare Punktzahl). Referenz Freianlage Fläche (max. 3 Punkte) 4.500 m² oder mehr= 3,0 Punkte 3.500 m² oder mehr = 2,0 Punkte 2.500 m² oder mehr = 1,0 Punkte weniger als 2.500 m² = 0 Punkte Es können mit einer Bewerbung maximal 3 Punkte erreicht werden. Es wird nur die Referenz mit der größten Fläche berücksichtigt. Zur Teilnahme am Planungswettbewerb werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der Auftraggeber vor die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Eching
- Anschrift
- Bürgerplatz 1, 85386 Eching
- Website
- eching.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 13.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a94cad2f-4280-4f44-8798-2927d6645710.