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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote

Stadt Oberhausen · Oberhausen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen OB_290726_LVveröffentlicht 08.08.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 66 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Oberhausen46145, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichs2.dtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Projektumsetzung35 %
  • Honorarangebot15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Oberhausen
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung.

Beschreibung des Loses

Der Rat der Stadt Oberhausen hat im September 2024 das städtebauliche integrierte Entwicklungskonzept (ISEK) "Perspektive Holten" beschlossen. Eines der impulsgebenden Leitprojekte aus dem ISEK ist die Neuordnung und Neugestaltung des Marktplatzes Holten einschließlich der Neuordnung der Mobilitätsangebote. Mit der Umsetzung des Projektes verfolgt die Stadt die Ziele: - öffentliche Begegnungsräume aufzuwerten bzw. neu zu schaffen, - die Nahmobilität zu stärken, - die Stadträume besser mit den umgebenden Grünstrukturen zu verknüpfen, - Freizeit- und Erholungsfunktionen sowie den soziokulturellen Zusammenhalt im Stadtteil zu fördern und - das historische Ortsbild langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Erste Ideen für die zukünftige Entwicklung des Marktplatzes wurden im Rahmen des ISEK-Prozesses entwickelt. Um ein möglichst breites Lösungsspektrum und ein optimales Planungsergebnis zu erlangen, soll nun darauf aufbauend ein freiraum- und verkehrsplanerischer Wettbewerb zur Neugestaltung der Marktplatzfläche und angrenzender Straßenräume durchgeführt werden. Dieser bildet den Grundstein für die weitere Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung über die Ausführungsplanung bis hin zur baulichen Umsetzung der Teilmaßnahme. Es wird auf die ergänzenden inhaltlichen Informationen im beigefügten "Expose zum Wettbewerb" verwiesen. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat bei der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter der Nummer W Nr.21/26 registriert. Mit der Registrierung wird bestätigt, dass die Teilnahme- und Wettbewerbsbedingungen der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) entsprechen. Die Ingenieurkammer Bau NRW hat ebenfalls an der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter der Nummer RPW - 2026/069 registriert.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Projektumsetzung35 %
Honorarangebot15 %
Qualität
WettbewerbsergebnisDas Wettbewerbsergebnis wird mit 50 % der maximal erreichbaren Gesamtpunkte berücksichtigt. Die Gewichtung des Wettbewerbsergebnisses erfolgt nach der Platzierung wie folgt: - 1. Preis: Faktor 1,0 (100 % der möglichen Punkte in diesem Kriterium) - 2. Preis: Faktor 0,7 (70 % der möglichen Punkte) - 3. Preis: Faktor 0,4 (40 % der möglichen Punkte) Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis
Qualität
ProjektumsetzungWeitere Qualitätskriterien wie z.B. Kosten-/Termin-/Qualitätsmanagement und Projektleitung
Preis
Honorarangebot

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Zahl der Teilnehmergemeinschaften (= Teilnehmende) wird auf 15 beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren ermittelt. Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschri … ganz lesenDie Zahl der Teilnehmergemeinschaften (= Teilnehmende) wird auf 15 beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren ermittelt. Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind; in Zusammenarbeit mit natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*in befugt sind und entsprechende Referenzen vorweisen können. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Die Bewerber*innen müssen nachweisen, dass Sie die folgenden Auswahlkriterien erfüllen: - Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (Kammernachweis) - Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" (Kammernachweis oder z. B. Diplomurkunde) UND Nachweis einer Referenzliste zum ausgeschriebenen Tätigkeitsfeld Verkehrsplaner*in - Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt. - Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. - Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist. - Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auswahl am Wettbewerb teilnehmen wird. - Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden. - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen. - Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. Der Nachweis von Referenzen zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist für die federführenden Landschaftsarchitekt*innen nicht notwendig. Referenzen werden lediglich zum Nachweis des Tätigkeitsfeldes der Verkehrsplanung gefordert. Aus allen Bewerbungen werden 10 Teilnehmende und bis zu 10 nachrückende Büros ausgelost. Nach der Auslosung werden die ausgelosten Bewerbungen formal und inhaltlich geprüft. Nach Nachforderung noch immer unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerbenden, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der auslobenden Stelle. Im Fall von Absagen geloster Teilnehmer*innen oder gesetzter Büros werden die Nachrücker*innen bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert. Aus Gleichbehandlungsgründen ist ein Nachrücken in den Teilnehmer*innenkreis nur bis zum Tag vor dem Rückfragenkolloquium möglich. Die Zulassung durch das Auswahlverfahren gilt zunächst nur für den Wettbewerb selbst. Nach dem Wettbewerb erfolgt eine Eignungsprüfung nach VgV. Das Bewerbungsverfahren wird zweistufig durchgeführt. In der ersten Stufe muss sich nur das federführende Planungsbüro der Landschaftsarchitektur bewerben. Nach der oben beschriebenen Auslosung und Prüfung werden die ausgelosten federführenden Planungsbüros zur Benennun …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zu den Verhandlungen wird die auslobende Stelle die folgenden Eignungsnachweise fordern, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren nachgewiesen werden müssen: - Eigenerklärung, dass eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung vorliegt (Sach- und Vermögensschäden: min. 1 Mio. Euro; Personenschäden: min. 2 Mio. Euro; 2-fach maximiert) bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis mindestens einer Referenz für die Objektplanung von Freianlagen vergleichbarer Größe und vergleichbarer Komplexität, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt; es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert: -Fertigstellung in den … ganz lesenNachweis mindestens einer Referenz für die Objektplanung von Freianlagen vergleichbarer Größe und vergleichbarer Komplexität, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt; es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert: -Fertigstellung in den letzten 10 Jahren (Stichtag für die Übergabe an den Bauherrn bis zum 01.01.2016), -min. 2.000 m² Platzfläche mit 250.000 Euro anrechenbare Kosten, -min. Honorarzone IV, (Hinweis: Die Einstufung nach HOAI wird durch die Ausloberin vorgenommen und richtet sich ausdrücklich nicht nach der Honorierung) -min. Leistungsphasen 2-5 nach § 39 HOAI. Nachweis mindestens einer Referenz für die Objektplanung von Verkehrsanlagen vergleichbarer Größe und vergleichbarer Komplexität, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt; es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert: -öffentliche innerstädtische Verkehrsanlagen -Fertigstellung in den letzten 10 Jahren (Stichtag für die Übergabe an den Bauherrn bis zum 01.01.2016), - min. Honorarzone III, (Hinweis: Die Einstufung nach HOAI wird durch die Ausloberin vorgenommen und richtet sich ausdrücklich nicht nach der Honorierung) -min. Leistungsphasen 2-5 nach § 47 HOAI. -Die Baukosten für die Herstellung der Verkehrsanlage müssen mindestens 750.000 Euro netto betragen Als Fertigstellungszeitpunkt für die Referenzen gilt der Tag der Übergabe an die Bauherrschaft. Die eingereichten Referenzen müssen bis zum Tag der Wettbewerbsbekanntmachung fertiggestellt (d.h. übergeben) sein. Der Bewerber bzw. die Bewerberin erhält die Möglichkeit, zum Nachweis der entsprechenden Eignungsanforderungen die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. von Nachunternehmer*innen) in Anspruch zu nehmen; er / sie muss in diesem Fall nachweisen, dass ihm / ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung). Bereits im Rahmen des Wettbewerbs geprüfte Nachweise (§§ 123, 124 GWB bzw. Kammernachweis) können bei Bedarf erneut angefordert werden. Es ist beabsichtigt, den 1. Preisträger direkt im Anschluss an die Preisgerichtsentscheidung mit der Transformation des Kostenrahmens in eine vorläufige Kostenschätzung gem. DIN 276, 2. Gliederungsebene, zu beauftragen, um den Anforderungen des Fördermittelgebers bei der Antragstellung des Förderantrags zu genügen. Diese ist bis zum 31.01.2027 beim Fördermittelgeber einzureichen. Die Leistung wird mit einem Betrag in Höhe von 750 EUR netto honoriert und ist innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen nach Zustellung des Preisgerichtsprotokolls zu erbringen. Die Aufwandsentschädigung wird nicht auf das Honorar der weiteren Beauftragung angerechnet. Im Sinne des Gleichbehandlungsgebots wird diese Leistung auch von den anderen Preisträger*innen abgerufen, sollte mit dem 1. Preisträger keine Einigung erzielt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
s2.dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Folgende Leistungen werden vergeben: 1. Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI2021 (Honorarzone IV): Lph 1- 5 2. Verkehrsanlagen nach § 47 (1) HOAI 2021 (Honorarzone III): Lph 1- 5 Sofern es die Haushaltslage der Stadt Oberhausen zulässt und kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, we … ganz lesenFolgende Leistungen werden vergeben: 1. Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI2021 (Honorarzone IV): Lph 1- 5 2. Verkehrsanlagen nach § 47 (1) HOAI 2021 (Honorarzone III): Lph 1- 5 Sofern es die Haushaltslage der Stadt Oberhausen zulässt und kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, werden stufenweise die Planungsleistungen bis zum Abschluss der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) und im Anschluss die Leistungsphasen 6-9 vergeben. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungen vor. Grundlage der Honorargestaltung im Falle eines Auftrages ist die derzeitige Fassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021).
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPIYYSYYD4# Stimmberechtigte Mitglieder Sachpreisgericht - Thorsten Berg (Oberbürgermeister, Stadt Oberhausen) - Dr. Jörg Schröer-Tebbe (Vorsitzender des Stadtplanungs- und Umweltausschusses, Stadt Oberhausen) - Dr. Thomas Palotz (Beigeordneter für Stadtplanung, Bauen, Mobili … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPIYYSYYD4# Stimmberechtigte Mitglieder Sachpreisgericht - Thorsten Berg (Oberbürgermeister, Stadt Oberhausen) - Dr. Jörg Schröer-Tebbe (Vorsitzender des Stadtplanungs- und Umweltausschusses, Stadt Oberhausen) - Dr. Thomas Palotz (Beigeordneter für Stadtplanung, Bauen, Mobilität und Umwelt, Stadt Oberhausen) - Walter Van der Horst (1. Vorsitzender der Holtener Interessen- und Bürgergemeinschaft e. V.) Stimmberechtigte Mitglieder Fachpreisgericht - Rebekka Junge (Landschaftsarchitektin, Bochum) - Matthias Förder (Landschaftsarchitekt und Teil des Gestaltungsbeirats Oberhausen, Essen) - Prof. Katja Benfer (Landschaftsarchitektin, Berlin) - Joachim Reck (Landschaftsarchitekt, Oberhausen Holten) - Axel C. Springsfeld (Stadtplaner und Verkehrsplaner, Aachen) Die auslobende Stelle stellt eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 142.000,00 Euro (brutto) zur Verfügung. Folgende Aufteilung für Preise und Anerkennungen ist vorgesehen: - 1. Preis: 56.800,00 Euro - 2. Preis: 35.500,00 Euro - 3. Preis: 21.300,00 Euro - Zwei Anerkennungen je 14.200,00 Euro Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen.Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber dem Bauherrn für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende Büros mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld inkl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld netto. Die Mehrwertsteuer wird von der auslobenden Stelle in Deutschland abgeführt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69851705-a907-4723-a8d3-18941297f6e8.