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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Freilegung der Rückverankerung

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle · Duisburg

Aktenzeichen 2024-812E1-084veröffentlicht 27.11.2024BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 668 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Duisburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 128 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Freilegung der Rückverankerung der Kanalspundwände im Bereich unter den Bauwerken im Zuge des Beriebsweges. Im Vorfeld der Erkundungsarbeiten sind Leitungsrecherchen durchzuführen. Weitergehend sind vor Ort Vorschachtungen zur Leitungssuche auszuführen. Im Bereich der Groppenbrucher Brücke sind beide Uferseiten zu erkunden. Im Bereich der Schwieringhauser Brücke ist lediglich die Bestandssituation des linken Ufers zu dokumentieren. Der gewählte Untersuchungsraum umfasst jeweils eine Schachtung an der Spundwandhinterseite (Anschluss Rückverankerung an Spundwand) sowie eine Schachtung am bestehenden Brückenbauwerk bzw. im Nahbereich (Anschluss Rückverankerung am Bestandsbauwerk / Verankerung im Boden). Die Erkundungsgräben sollen ca. 1,20 m in die Tiefe reichen und einen Arbeitsraum von ca. 1 m Breite haben. Die vorgefundene Rückverankerung ist aufzumessen und zu dokumentieren. Die freigelegte Rückverankerung ist dazu aufzumessen und ihre Lage ist mittels Fotos und Zeichnung festzuhalten. Die erforderlichen Bestandsunterlagen werden vom AG zur Verfügung gestellt und sind an Hand der tatsächlich vorgefundenen Konstruktionen zu ergänzen bzw. zu korrigieren. Während der Arbeiten ist die Arbeitsstelle durch verkehrssichernde Maßnahmen abzusichern.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b66e342-169a-49e2-a72b-8f6d662e7dd9.