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Freianlagenplanung, Sanierung St. Nikolaus-Schule und heilpädagogischen Tagesstätte Steinhöring

Einrichtungsverbund Steinhöring, eine Einrichtung der kath. Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V. · Steinhöring, Bayern

Aktenzeichen EVS-VgV_LAveröffentlicht 27.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 830 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Steinhöring85643, Landkreis Ebersberg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen auch in Hinblick auf die Besonderheit der Nutzer (1 bis 5 Punkte)20 %
  • Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die b) Herangehensweise für die Entwicklung einer nachhaltigen Lösung (1 bis 5 Punkte)20 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/-sicherung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und -sicherung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Preiskriterium20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 01:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Es handelt sich um die Freianlagen einer Einrichtung für geistig und mehrfach beeinträchtigte, Jugendliche und junge Erwachsene. Vergeben werden die Leistungen der Freianlagenplanung für die LP 1-9 nach § 39 HOAI für die Überarbeitung, Sanierung und Anpassung der bestehenden Freianlagen im Rahmen der Sanierung des gesamten Bestandsgebäudes, Entfall des bestehenden Ausweichgebäudes und ggf. eines Anbaus einer Sporthalle im laufenden Betrieb in mehreren Phasen.

Beschreibung des Loses

Leistungen Freianlagenplanung für die LP 1-9 nach § 39 HOAI für die Überarbeitung, Sanierung und Anpassung der bestehenden Freianlagen im Rahmen der Sanierung des gesamten Bestandsgebäudes, entfall des bestehenden Ausweichgebäudes und ggf. eines Anbaus einer Sporthalle im laufenden Betrieb in mehreren Phasen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen ganz oder teilweise zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Qualität
Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen auch in Hinblick auf die Besonderheit der Nutzer (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die b) Herangehensweise für die Entwicklung einer nachhaltigen Lösung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/-sicherung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und -sicherung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B)Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngeset … ganz lesenA) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B)Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Kriterium
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV übe … ganz lesenIm zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 1.500.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen. (2) Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 75.000 EUR/a für die Freianlagenplanung der Leistungsphasen 1-9 (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 75.000 EUR/a erhalten 1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von brutto 75.000 EUR/a bis 150.000 EUR/a erhalten 6 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz ab brutto 150.000 EUR/a erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder berechnet und dann gewertet. Büros mit einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der Jahre 2021 bis 2023 von weniger als 1,5 Beschäftigten/Mitarbeiter erhalten 1 Punkt, mit 1,5 bis unter 2 Beschäftigten/Mitarbeiter erhalten 6 Punkte und 2 oder mehr Beschäftigten/Mitarbeitern erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Dabei werden Teilzeitbeschäftigte/-mitarbeiter mit Ihrem Anteil der Vollbeschäftigung gewertet. Gewichtung gesamt 25 % (durch Punktzahl abgebildet).
Kriterium
Nachweis der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten, gleichartigen Referenzprojekten. Gewichtung gesamt 75 % (durch Bepunktung abgebildet). Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzen für Leistungen der Freianlagenplanung. Es werden max. 2 Referenzen bewertet mit 30 Punkten je Referenz bei … ganz lesenNachweis der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten, gleichartigen Referenzprojekten. Gewichtung gesamt 75 % (durch Bepunktung abgebildet). Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzen für Leistungen der Freianlagenplanung. Es werden max. 2 Referenzen bewertet mit 30 Punkten je Referenz bei Erfüllung der genannten Mindestkriterien, gesamt max. 60 Punkte. Mögliche Zusatzpunkte (jeweils 7,5 Punkte, gesamt maximal 15 Punkte) bei Erfüllung der folgenden zusätzlichen Kriterien: - Bei Referenz 1 oder 2: Öffentlicher Bauherr gemäß § 99 GWB - Bei Referenz 1 oder 2: Freifläche in Zusammenhang mit einem Gebäude als Sonderbau gemäß LBO in barrierefreier Ausführung Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Neubau / Umbau / Erweiterung - Art der Nutzung - Honorarzone (gem. § 39 HOAI) - Erbrachte Leistungen gemäß Leistungsphase (gem. § 39 HOAI) - Herstellkosten (KGR 500, DIN 276) in brutto EUR - Größe m² BGF (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme - Nutzung zur Bildung/Erziehung/Betreuung von Kindern (ja/nein) - Öffentlicher Bauherr gemäß §99 GWB (ja/nein) - Freifläche in Zusammenhang mit einem Gebäude als Sonderbau gemäß LBO in barrierefreier Ausführung (ja/nein) geforderte Mindeststandards: Referenz 1: - Neubau, Umbau und/oder Erweiterung von Freianlagen zur Bildung, Erziehung, Betreuung, Erlebnisvermittlung von Kindern, Jugendlichen und/oder jungen Erwachsenen - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 39 HOAI) - Vergleichbare Leistungen: min. Leistungsphase 2-8 (gem. § 39 HOAI) - Vergleichbare Herstellkosten: min. brutto 500.000 EUR (KGR 500, DIN 276) - Vergleichbare Größe: min. 2.400 m² - Inbetriebnahme nach dem 30.06.2014 geforderte Mindeststandards: Referenz 2: - Neubau, Umbau und/oder Erweiterung von Freianlagen zur Bildung, Erziehung, Betreuung, Erlebnisvermittlung von Kindern, Jugendlichen und/oder jungen Erwachsenen - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 39 HOAI) - Vergleichbare Leistungen: min. Leistungsphase 2-8 (gem. § 39 HOAI) - Vergleichbare Herstellkosten: min. brutto 250.000 EUR (KGR 500, DIN 276) - Vergleichbare Größe: min. 1.200 m² - Inbetriebnahme nach dem 30.06.2014
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
128 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Teil … ganz lesenLeistung: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Personen und der verantwortliche Verfasser müssen die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfülle…
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und T … ganz lesenDas Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer III.2.3): Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Einrichtungsverbund Steinhöring, eine Einrichtung der kath. Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V.
Anschrift
Münchener Straße 39, 85643 Steinhöring
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

36vergebene Aufträge
3,5Angebote je Los im Median (18 Lose mit Angabe)
232.880 €Zuschlagswert im Median
182.795 € – 276.858 €mittlere Hälfte, 14 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 563dc42e-6d41-4eec-a5c2-1f3dab908733.