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Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI und Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI für den Eintrittsbereich - Entree Bergedorf-West

Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raums · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2026-I-019veröffentlicht 25.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 199 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.10.2026 – 31.03.2029
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg21035, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Gesamthonorar40 %
  • Qualität der methodischen Herangehensweise60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 38 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Das Quartier Bergedorf-West ist geprägt durch eine vielfältige Mischung aus Großwohnsiedlungen, Gemeinbedarfsnutzungen und Nahversorgungseinrichtungen, die sich rund um den zentralen Bereich des S-Bahnhof-Vorplatzes Nettelnburg und das angrenzende Einkaufszentrum konzentrieren. Bergedorf-West ist durch die Lage nördlich der S-Bahn-Haltestelle Nettelnburg sowie durch mehrere Buslinien gut an das übergeordnete Hamburger Verkehrsnetz angebunden. Des Weiteren durchlaufen Grünräume entlang der Bille und der S-Bahntrasse das Gebiet, die angrenzende Naherholungsmöglichkeiten schaffen. Dadurch ergibt sich eine wesentliche infrastrukturelle sowie freiraumplanerische Bedeutung des S-Bahnhof-Vorplatzes Nettelnburg zur Anbindung an die örtlichen Angebote. Derzeit ist der Bahnhofsvorplatz sowie weitere Bereiche des angrenzenden Einkaufszentrums gestalterisch und funktional durch negative Aspekte geprägt, wie u.a. der fehlenden Barrierefreiheit, Schwachpunkten in der Ausschilderung des ÖPNV, visuelle Dominanz der Großwohnsiedlung, mangelhafter Beleuchtungund stark versiegelten Flächen im Bereich der Verkehrsflächen. Weiterhin erscheint eine intuitive und ansprechende Orientierung für mit der S-Bahn ankommende Besucher ins Zentrum Bergedorf-West nicht gegeben. Die freiraum- und verkehrsplanerische Zielsetzung besteht darin, das Entree der S-Bahnstation und den angrenzenden Bereich entsprechend und auf Grundlage des Wettbewerbserbnisses für das Neue Quartierszentrum (s. 1.2.1) durch eine klare Strukturierung von Wegen und Sichtbeziehungen aufzuwerten, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und eine sichere, komfortable Erschließung für Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Nahverkehr zu gewährleisten. Dabei sollen Grünflächen, Baumstrukturen und Aufenthaltsbereiche integriert, werden um das Quartierszentrum und den geplanten direkt nördlich angrenzenden Mobility Hub optimal anzubinden, eine sommerliche Beschattung zu schaffen und die Rad- und Fußwege mit bestehenden und geplanten Verkehrsachsen zu verknüpfen. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß §17 VgV durchgeführt. Ausgeschrieben werden folgende Fachlose in definierten Stufen:

LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung zzgl. Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sowie die fachliche Begleitung der Abrissplanung Stufe 1: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 1-3 Stufe 2: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 4-7 Stufe 3: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 8

LOS 2 – Freiraumplanerische Leistung Stufe 1: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 1-3 Stufe 2: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 4-7 Stufe 3: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 8

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung zzgl. Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sowie die fachliche Begleitung der Abrissplanung

LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung Besondere Leistung: Brückenabrissplanung Besondere Leistung: Koordinationstätigkeiten

30 Monate–
2
LOS 2 – Freiraumplanerische Leistung
30 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamthonorar40 %
Qualität der methodischen Herangehensweise60 %
Preis
Gesamthonorar
Qualität
Qualität der methodischen HerangehensweiseInnovationsansatz in der Projektbearbeitung - 5 % Projekt- und Aufgabenverständnis - 20 % Terminmanagement und Änderungsmanagement - 15 % Zusammenarbeit und Abstimmung der Fachplaner, Stakeholder-Management - 20 %

Eignung14 von 14 angegeben

Informationssicherheit
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspek … ganz lesenDarstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.
Informationssicherheit
Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der beruflichen Eignung (berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in Verkehrsingenieurwesen, Verkehrswesen, Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Verkehr, Raum- oder Stadtplanung mit verkehrsplanerischem Schwerpunkt oder einem vergleichbaren Studiengang)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vorlage einer Bankerklärung
Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder, sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird; Mindestanforderung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers für Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der gegenständlichen Dienstleistung vergleichbar sind; Mindestanforderung: Umsatz durchschnittlich mindestens 500.000 EUR p.a.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre) gem. Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI; Mindestanforderung: 4 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Insgesamt ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) Mit dem Teilnahmeantrag i … ganz lesenReferenzen - Insgesamt ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein Referenzprojekt aus der Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI nachzuweisen, das folgende Anforderungen erfüllt: - Abgeschlossene Leistungsphase 1-4 - Fläche ≥ 12.000 m² in Honorarzone II - anrechenbare Baukosten (KG 500) ≥ 1,5 Mio. EUR netto - Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber - Planungsaufgabe mit mindestens zwei verschiedenen verkehrlichen Handlungsfeldern
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat die Leistungen zur Planung des Rückbaus der Brücke als Teil des Auftrags durch einen geeigneten Fachunternehmer (Nachunternehmer) zu beauftragen. Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat diesen Nachunternehmer als Teil des Auftrags zu beauftragen. Der Auftragnehm … ganz lesenDer Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat die Leistungen zur Planung des Rückbaus der Brücke als Teil des Auftrags durch einen geeigneten Fachunternehmer (Nachunternehmer) zu beauftragen. Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat diesen Nachunternehmer als Teil des Auftrags zu beauftragen. Der Auftragnehmer hat die Auswahl, Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sicherzustellen. Darüber hinaus obliegen ihm die fachliche Begleitung sowie die Qualitätssicherung der Abrissplanung. Die Gesamtverantwortung für die ordnungsgemäße Ausführung der Leistungen verbleibt beim Auftragnehmer. Referenzen - Brückenabbruchplanung. Der vorgesehene Nachunternehmer ist bereits mit Angebotsabgabe verbindlich zu benennen. Die von ihm zu erbringenden Leistungen sind in dem Formblatt 10 – 2.1 Teilnahmeantrag konkret anzugeben. Zum Nachweis der Eignung des vorgesehenen Nachunternehmers sowie dessen verbindlicher Mitwirkung sind mit dem Angebot folgende Unterlagen/Formblätter einzureichen: - Formblatt 1 des Teilnahmeantrags – Erklärung zwingender Ausschluss - Formblatt 2 des Teilnahmeantrags – Erklärung fakultativer Ausschluss - Formblatt 3 des Teilnahmeantrags – Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/546 (Russlandsanktionen) - Formblatt 07.4 - Abbruchplanung des Teilnahmeantrags - Referenzen des vorgesehenen Nachunterneh-mers über vergleichbare Leistung. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: • mindestens eine Referenz aus den letzten fünf Jahren • vergleichbares Projekt im Bereich Abriss/Rückbau von Bauwerken (z. B. Hochbau oder Ingenieurbau-werke), • Abrisskosten des Referenzprojekts von ≥ 150.000 EUR netto
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.pd-g.e-va.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Hamburg bei der Finanzbehörde, Adolphsplatz 3-5, 20457 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschri … ganz lesenvgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamthonorar40 %
Qualität der methodischen Herangehensweise60 %
Preis
Gesamthonorar
Qualität
Qualität der methodischen HerangehensweiseInnovationsansatz in der Projektbearbeitung - 5 % Projekt- und Aufgabenverständnis - 20 % Terminmanagement und Änderungsmanagement - 15 % Zusammenarbeit und Abstimmung der Fachplaner, Stakeholder-Management - 20 %

Eignung13 von 13 angegeben

Informationssicherheit
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspek … ganz lesenDarstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.
Informationssicherheit
Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der beruflichen Eignung (Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in) und Kammerzugehörigkeit (Kammerurkunde)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vorlage einer Bankerklärung
Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder, sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird; Mindestanforderung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers für Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der gegenständlichen Dienstleistung vergleichbar sind; Mindestanforderung: Umsatz durchschnittlich mindestens 500.000 EUR p.a.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre) gem. Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI; Mindestanforderung: 4 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Es ist mindestens. 1 vergleichbares Referenzprojekt aus der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlus … ganz lesenReferenzen - Es ist mindestens. 1 vergleichbares Referenzprojekt aus der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) - Abgeschlossene Leistungsphase 1-4 - Fläche ≥ 7.500 m² in Honorarzone III - anrechenbare Baukosten (KG 500) ≥ 2,0 Mio. EUR netto - Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber - Planungsaufgabe mit Schwerpunkt Ankommen und/oder Verweilen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.pd-g.e-va.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Hamburg bei der Finanzbehörde, Adolphsplatz 3-5, 20457 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschri … ganz lesenvgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raums
Anschrift
Kampweg 4, 21035 Hamburg
Kontakt
vergabe@pd-g.de
Auskünfte
Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raumsvergabe@pd-g.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e3e41d3-056c-4a3b-bbfd-8937222a878a.