Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI und Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI für den Eintrittsbereich - Entree Bergedorf-West
Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raums · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 2026-I-019veröffentlicht 25.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 30 Monate
- 01.10.2026 – 31.03.2029
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- BG Klinikum Hamburg - Neubau Bergedorf - Allianzpartner 7 - BEWEGER | Logistik, Medizintechnik, Fördertechnik, digitale Innovation und IntegrationBG Klinikum Hamburg gGmbH · HamburgFrist 17.11.2026
- Ortskern Volksdorf (Claus-Ferck-Straße - Im Alten Dorfe; von Uppenhof bis Wiesenhöfen)Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek · HamburgFrist 06.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Monate01.10.2026 – 31.03.2029
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Gesamthonorar40 %
- Qualität der methodischen Herangehensweise60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 7 Monaten
- Vertragsbeginnvor 38 TagenLaufzeit bis 31.03.2029
- Heute
Beschreibung
Das Quartier Bergedorf-West ist geprägt durch eine vielfältige Mischung aus Großwohnsiedlungen, Gemeinbedarfsnutzungen und Nahversorgungseinrichtungen, die sich rund um den zentralen Bereich des S-Bahnhof-Vorplatzes Nettelnburg und das angrenzende Einkaufszentrum konzentrieren. Bergedorf-West ist durch die Lage nördlich der S-Bahn-Haltestelle Nettelnburg sowie durch mehrere Buslinien gut an das übergeordnete Hamburger Verkehrsnetz angebunden. Des Weiteren durchlaufen Grünräume entlang der Bille und der S-Bahntrasse das Gebiet, die angrenzende Naherholungsmöglichkeiten schaffen. Dadurch ergibt sich eine wesentliche infrastrukturelle sowie freiraumplanerische Bedeutung des S-Bahnhof-Vorplatzes Nettelnburg zur Anbindung an die örtlichen Angebote. Derzeit ist der Bahnhofsvorplatz sowie weitere Bereiche des angrenzenden Einkaufszentrums gestalterisch und funktional durch negative Aspekte geprägt, wie u.a. der fehlenden Barrierefreiheit, Schwachpunkten in der Ausschilderung des ÖPNV, visuelle Dominanz der Großwohnsiedlung, mangelhafter Beleuchtungund stark versiegelten Flächen im Bereich der Verkehrsflächen. Weiterhin erscheint eine intuitive und ansprechende Orientierung für mit der S-Bahn ankommende Besucher ins Zentrum Bergedorf-West nicht gegeben. Die freiraum- und verkehrsplanerische Zielsetzung besteht darin, das Entree der S-Bahnstation und den angrenzenden Bereich entsprechend und auf Grundlage des Wettbewerbserbnisses für das Neue Quartierszentrum (s. 1.2.1) durch eine klare Strukturierung von Wegen und Sichtbeziehungen aufzuwerten, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und eine sichere, komfortable Erschließung für Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Nahverkehr zu gewährleisten. Dabei sollen Grünflächen, Baumstrukturen und Aufenthaltsbereiche integriert, werden um das Quartierszentrum und den geplanten direkt nördlich angrenzenden Mobility Hub optimal anzubinden, eine sommerliche Beschattung zu schaffen und die Rad- und Fußwege mit bestehenden und geplanten Verkehrsachsen zu verknüpfen. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß §17 VgV durchgeführt. Ausgeschrieben werden folgende Fachlose in definierten Stufen:
LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung zzgl. Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sowie die fachliche Begleitung der Abrissplanung Stufe 1: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 1-3 Stufe 2: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 4-7 Stufe 3: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 47 HOAI der LPH 8
LOS 2 – Freiraumplanerische Leistung Stufe 1: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 1-3 Stufe 2: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 4-7 Stufe 3: Verkehrsplanerische Leistungen nach § 34 HOAI der LPH 8
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung zzgl. Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sowie die fachliche Begleitung der Abrissplanung LOS 1 – Verkehrsplanerische Leistung Besondere Leistung: Brückenabrissplanung Besondere Leistung: Koordinationstätigkeiten | 30 Monate | – |
| 2 | LOS 2 – Freiraumplanerische Leistung | 30 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamthonorar
- Qualität
- Qualität der methodischen HerangehensweiseInnovationsansatz in der Projektbearbeitung - 5 % Projekt- und Aufgabenverständnis - 20 % Terminmanagement und Änderungsmanagement - 15 % Zusammenarbeit und Abstimmung der Fachplaner, Stakeholder-Management - 20 %
Eignung14 von 14 angegeben
- Informationssicherheit
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspek … ganz lesenkürzer
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis der beruflichen Eignung (berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in Verkehrsingenieurwesen, Verkehrswesen, Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Verkehr, Raum- oder Stadtplanung mit verkehrsplanerischem Schwerpunkt oder einem vergleichbaren Studiengang)
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Vorlage einer Bankerklärung
- Eintragung in das Handelsregister
- Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder, sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird; Mindestanforderung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers für Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der gegenständlichen Dienstleistung vergleichbar sind; Mindestanforderung: Umsatz durchschnittlich mindestens 500.000 EUR p.a.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre) gem. Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI; Mindestanforderung: 4 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Insgesamt ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) Mit dem Teilnahmeantrag i … ganz lesenkürzer
Referenzen - Insgesamt ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein Referenzprojekt aus der Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI nachzuweisen, das folgende Anforderungen erfüllt: - Abgeschlossene Leistungsphase 1-4 - Fläche ≥ 12.000 m² in Honorarzone II - anrechenbare Baukosten (KG 500) ≥ 1,5 Mio. EUR netto - Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber - Planungsaufgabe mit mindestens zwei verschiedenen verkehrlichen Handlungsfeldern- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat die Leistungen zur Planung des Rückbaus der Brücke als Teil des Auftrags durch einen geeigneten Fachunternehmer (Nachunternehmer) zu beauftragen. Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat diesen Nachunternehmer als Teil des Auftrags zu beauftragen. Der Auftragnehm … ganz lesenkürzer
Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat die Leistungen zur Planung des Rückbaus der Brücke als Teil des Auftrags durch einen geeigneten Fachunternehmer (Nachunternehmer) zu beauftragen. Der Auftragnehmer (Verkehrsplaner) hat diesen Nachunternehmer als Teil des Auftrags zu beauftragen. Der Auftragnehmer hat die Auswahl, Beauftragung und Koordination des Nachunternehmers sicherzustellen. Darüber hinaus obliegen ihm die fachliche Begleitung sowie die Qualitätssicherung der Abrissplanung. Die Gesamtverantwortung für die ordnungsgemäße Ausführung der Leistungen verbleibt beim Auftragnehmer. Referenzen - Brückenabbruchplanung. Der vorgesehene Nachunternehmer ist bereits mit Angebotsabgabe verbindlich zu benennen. Die von ihm zu erbringenden Leistungen sind in dem Formblatt 10 – 2.1 Teilnahmeantrag konkret anzugeben. Zum Nachweis der Eignung des vorgesehenen Nachunternehmers sowie dessen verbindlicher Mitwirkung sind mit dem Angebot folgende Unterlagen/Formblätter einzureichen: - Formblatt 1 des Teilnahmeantrags – Erklärung zwingender Ausschluss - Formblatt 2 des Teilnahmeantrags – Erklärung fakultativer Ausschluss - Formblatt 3 des Teilnahmeantrags – Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/546 (Russlandsanktionen) - Formblatt 07.4 - Abbruchplanung des Teilnahmeantrags - Referenzen des vorgesehenen Nachunterneh-mers über vergleichbare Leistung. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: • mindestens eine Referenz aus den letzten fünf Jahren • vergleichbares Projekt im Bereich Abriss/Rückbau von Bauwerken (z. B. Hochbau oder Ingenieurbau-werke), • Abrisskosten des Referenzprojekts von ≥ 150.000 EUR netto- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 31.03.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Hamburg bei der Finanzbehörde, Adolphsplatz 3-5, 20457 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschri … ganz lesenkürzer
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamthonorar
- Qualität
- Qualität der methodischen HerangehensweiseInnovationsansatz in der Projektbearbeitung - 5 % Projekt- und Aufgabenverständnis - 20 % Terminmanagement und Änderungsmanagement - 15 % Zusammenarbeit und Abstimmung der Fachplaner, Stakeholder-Management - 20 %
Eignung13 von 13 angegeben
- Informationssicherheit
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspek … ganz lesenkürzer
Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprech-person, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis der beruflichen Eignung (Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in) und Kammerzugehörigkeit (Kammerurkunde)
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Vorlage einer Bankerklärung
- Eintragung in das Handelsregister
- Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder, sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird; Mindestanforderung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers für Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der gegenständlichen Dienstleistung vergleichbar sind; Mindestanforderung: Umsatz durchschnittlich mindestens 500.000 EUR p.a.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre) gem. Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI; Mindestanforderung: 4 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Es ist mindestens. 1 vergleichbares Referenzprojekt aus der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlus … ganz lesenkürzer
Referenzen - Es ist mindestens. 1 vergleichbares Referenzprojekt aus der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 6 Jahre sein (Stichtag: 01.01.2020). Die zur Wertung vorgesehenen Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) - Abgeschlossene Leistungsphase 1-4 - Fläche ≥ 7.500 m² in Honorarzone III - anrechenbare Baukosten (KG 500) ≥ 2,0 Mio. EUR netto - Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber - Planungsaufgabe mit Schwerpunkt Ankommen und/oder Verweilen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 31.03.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Hamburg bei der Finanzbehörde, Adolphsplatz 3-5, 20457 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschri … ganz lesenkürzer
vgl. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raums
- Anschrift
- Kampweg 4, 21035 Hamburg
- Kontakt
- vergabe@
pd-g.de - Auskünfte
- Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Management des öffentlichen Raumsvergabe@
pd-g.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
- Ramboll Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.04.2026
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- Leistungen der bodenkundliche BaubegleitungHamburger Hochbahn AGFrist 31.12.2031
- Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)Sprinkenhof GmbHFrist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e3e41d3-056c-4a3b-bbfd-8937222a878a.