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vergebenEU-weitBau

Freianlagen, Landschaftsbauarbeiten

Bezirksamt Pankow von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen HB_BL_24 24 OVveröffentlicht 08.07.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 821 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Bau in Berlin (189 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre04.11.2024 – 31.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10407, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 27 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2026
    vor 24 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Bekanntmachungstext zur VE 502 Freianlagen, Landschaftsbauarbeiten, Los 33 Ziel des Bauvorhabens ist die Neugestaltung des Schulhofes der Hasengrundschule einschließlich des Vorgartenbereichs in der Charlottenstraße 19-22 in 13156 Berlin. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Abbruch- und Neubaumaßnahmen Außenanlagen. Die Ausführung muss in mehreren Bauabschnitten erfolgen, da zunächst die Schulnutzung sichergestellt und dafür der Haupthof einschließlich des Vorgartenbereichs hergestellt sein muss. Anschließend wird der hintere Hofteil an der Straße 18 hergestellt. Die Baumaßnahmen finden zum Teil an Bestandsfassaden sowie im geschützten Wurzelbereich der Bestandsbäume statt. Im Rahmen der vorgezogenen Schnittmaßnahmen Anfang 2020 wurde der Gehölzbestand für die geplante Baumaßnahme bereits gefällt. Die Stubbenrodung ist Teil dieser Baumaßnahme. Die Bestandsflächen und –einbauten der Außenanlagen sind abzubrechen, auf Haufwerke zu setzen und nach der Beprobung zu entsorgen. Wurzelstöcke und krautiger Restaufwuchs sind zu entfernen. Am bestehenden Ballfangzaun ist Gehölzaufwuchs zurückzuschneiden. Der anstehende Oberboden und Boden ist auszubauen, zur Beprobung auf Haufwerken zu lagern und wieder einzubauen bzw. der Verwertung zuzuführen. Die Beprobung erfolgt bauseits. Die Erstellung der Rohrleitungs- und Kabelgräben sowie Schachtgruben ist ab Tiefen >1,25m geböscht vorgesehen. Die Baugruben für die Filterschächte der zu erstellenden Rigolen sind zum Teil mit Verbaugeräten zu erstellen. Es ist Boden und Substrat zu liefern und einzubauen. Es werden befestigte, befahrbare sowie begehbare Wegeflächen aus Asphalt, Betonsteinpflaster, unbefestigter Deckschicht und bauseits vorhandenem Natursteinpflaster sowie Spielplatzflächen aus Sand und aus Holzhackschnitzelbelag angelegt. Bestehende Wegeflächen aus Natursteinpflaster im Vorgartenbereich sind anzupassen und auszubessern. Im Straßenland wird ein Längsparkerstreifen umgebaut zu Fahrradstellplätzen. Es sind Winkelstützwände, Sitzkanten und Stufenanlagen aus Betonwerkstein zu erstellen. Die Gründung der Sitzkanten erfolgt im Wurzelbereich der Bestandsbäume teilweise mit Schraubfundamenten. Es werden Einfriedungen hergestellt und saniert, sowie Einhausungen für eine Müllstellfläche und für eine Aufstellfläche für Außengeräte der TGA hergestellt. Der bestehende Ballfangzaun wird ausgebessert. Entlang der Straße wird ein Verkehrsgeländer erstellt, an einer Kellertreppe ein Geländer und um ein Spielfeld eine Bande errichtet. Ein AG-seitig vorhandener Spielgeräte-Container wird vom jetzigen Standort über öffentliche Straßen transportiert und aufgestellt. Die Entwässerung der Belagsoberflächen erfolgt über Pflasterrinnen in Vegetationsflächen und über versickerungsfähige Pflasterflächen. Ein Teilbereich entwässert in eine zu errichtende Rigole. Eine weitere zu errichtende Rigole nimmt das Dachwasser auf. Der Anschluss der Entwässerungseinrichtungen erfolgt über zu erstellende Regenwasserleitungen und Kontrollschächte an die Rigolen. Für die Ausleuchtung der Wegeflächen ist die Herstellung von Leuchtenfundamenten und Kabelgräben vorgesehen. Kabelverlegung, Aufstellen und Anschließen der Leuchten erfolgt bauseitig. Es werden Spielgeräte, Außensportgeräte, Außenmöbel, Fahrradanlehnbügel und Abfallbehälter aufgestellt. Auf den Asphaltflächen werden Farb-Markierungen aufgebracht. Es sind Baumpflanzungen sowie die Anlage von Stauden- und Strauchpflanzungen inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege über eine Zeit von mindestens vier Jahren vorgesehen. Die Gesamtfläche umfasst ca. 3.860 m2.

Massen ca.: Bodenabtrag 1.300 m3 Oberbodenabtrag 100 m3 Leitungs-/Kabelgräben 560 m Einzelfundamente 45 m3 Pflasterdecke Betonsteinpflaster BK 0,3 1.110 m2 Pflasterdecke Natursteinpflaster Gehweg 110 m2 Asphaltdecke BK 0,3 1.035 m2 Einfassungen Betonbord 140 m Einfassungen Stahlband 340 m Pflasterrinnen 150 m Traufstreifen 100 m Trittroste 10 m2 Bodengrafiken 43 m2 Doppelstabmattenzaun 110 m Bande Spielfeld 38 m Schutzeinhausungen 20 m Verkehrsgeländer 20 m Sitzkanten Beton 150 m Winkelstützmauer Beton 12 m Treppenstufen Beton 6 m Regenwasserleitung inkl. Schachtanlagen 220 m Füllkörperrigolen inkl. Schachtanlagen 230 m3 Abfallbehälter 4 St Bank-Tisch-Kombination 3 St Kombi-Spielgerät 1 St Spiel-Podest 23 m2 kl. Spiel-/Sportgeräte 5 St Baumpflanzung inkl. Ent.-Pflege 13 St Gehölzpflanzung inkl. Ent.-Pflege 405 m2 Bodendeckerpflanzung inkl. Ent.-Pflege 350 m2 Abbruch Wegebeläge, Entsorgung 2.600 m2

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. Nachweisführung der Eignung: Die Eignung kann … ganz lesenDer Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. Nachweisführung der Eignung: Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die konkret angegebenen Bescheinigungen innerhalb von max. 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Stützt sich ein Bewerber /Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im ULV oder im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt V 124.H F oder der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Absatz 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Absatz 3 VOB/A die Nachweisführung entsprechend den geforderten Nachweisen auch für diese Unternehmen erfolgen. Gemäß § 6d EU Absatz 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzen, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5 VOB/A vorliegen.
Kriterium
- Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; - Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an … ganz lesen- Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; - Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen - Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird. Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen. Mindeststandards: - 2 Referenzen über die Ausführung von Leistungen im Landschaftsbau, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; die Eignung ist nachgewiesen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: a) Netto-Bausumme mindestens eines Landschaftsbauprojektes von > 500.000,- € b) Projektabschluss innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre. Die Referenzangaben sind nachvollziehbar zu beschreiben einschließlich Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis. (gem. Vorgaben in V 124.H F) - Angabe der Fachkräfte, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind und derjenigen, die der Unternehmer für die Ausführung der Leistungen verfügt. - Nachweis der Fachkunde des einzusetzenden Personals zum Umgang DGUV 101-004 (Kontaminierte Bereiche), bei Vorlage anderer als der hier genannten Regelwerke ist die Gleichwertigkeit zu belegen. - Beschreibung der technischen Ausrüstung, Erklärung zu verfügbaren Baumaschinen und Geräten zum Nachweis, dass der Bieter über die notwendigen Maschinen, Einrichtungen und Geräte verfügt. - Maßnahmen der Qualitätssicherung während der Bauausführung - Qualifikationsnachweise für den Bauleiter*In und Eigenerklärung zu mindestens 5-jähriger Tätigkeit als Bauleiter*In im Landschaftsbau. - Vorlage einer Eigenerklärung, dass der zum Einsatz kommende Bauleiter*In über gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügt (mind. Niveau B1)
Kriterium
Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausge … ganz lesenEine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird. Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.11.2024
Vertragsende
31.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
08.08.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-K … ganz lesenLeistung: Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-Kernarbeitsnormen, § 9 Mindeststundenentgelt/Tariftreue, § 11 Besondere Ausführungsbedingungen, § 12 Umweltverträglichkeit, § 13 Frauenförderung, § 14 Verhinderung von Benachteiligungen, § 15 Vertragsbedingungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fr … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (EU) vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

163vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
600.014 €Zuschlagswert im Median
269.370 € – 1,22 Mio. €mittlere Hälfte, 87 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7fe0fdcb-d16e-431c-822f-bb8c536faf5f.