Fraunhofer Foca KA - 70-00251-2260-C Tragwerksplanung
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern
Aktenzeichen PR539729-2260-Bveröffentlicht 25.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 660 Tsd. €
- Laufzeit
- 55 Monate
- 21.05.2024 – 31.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 660 Tsd. €
- Laufzeit
- 55 Monate21.05.2024 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 1 %, Leistung und Qualität 99 %.
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen14,9 %
- Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und eine nachhaltige Tragwerksplanung29,7 %
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten.14,9 %
- Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung5 %
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen14,9 %
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung14,9 %
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros5 %
- Reiner Leistungswettbewerb - Festpreis nach HOAI gem. RBBau - Die Kosten gehen mit 0% in die Wertung ein.1 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 0,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,1 Punkte |
| 25 % teurer | −0,2 Punkte |
| 50 % teurer | −0,3 Punkte |
| 100 % teurer | −0,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 32 Monaten
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
Für die Fraunhofer-Institute ISI und IOSB soll ein neues Institutsgebäude Fraunhofer Campus Karlsruhe (Foca KA) im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau, in der Fraunhoferstraße 1 in 76131 Karlsruhe errichtet werden. . Durchführung von Bauplanungsleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 40.820.000 netto (ohne Mehrwertsteuer) . Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung. Honorarzone (§52 HOAI): 3, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz. Kein Umbauzuschlag, keine mitzuverarbeitende Bausubstanz.
Beschreibung des Loses
Für die Fraunhofer-Institute ISI und IOSB in Karlsruhe soll ein neues Institutsgebäude im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau, in der Fraunhoferstraße 1 in 76131 Karlsruhe errichtet werden. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für 430 Mitarbeitende sowie rund 150 studentische Hilfskräfte. Hierfür werden ca. 7.145 m² Nutzfläche NF 1- 6, bestehend aus Büro-, Konferenz-, Seminar- und Werkstattflächen sowie einer Großküche inkl. Nebenräumen und Speiseraum mit entsprechender Infrastruktur benötigt. Für die Büroflächen (ca. 5.300 m² NF) soll ein neues Raumkonzept (NEW WORK) umgesetzt werden, welches auch mittelfristiges Wachstum ermöglicht. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung von flexibel nutzbaren und gestaltbaren offenen Büroflächen, die sowohl Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, als auch in Bereichen für konzentriertes Arbeiten genutzt werden. . Die Fraunhofer-Gesellschaft e. V. als Zuwendungsempfängerin des Bundes und der Länder ist dazu verpflichtet, bei Zuwendungsbaumaßnahmen als Mindeststandard »BNB-Silber« nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) nachzuweisen. Die Auflage zur Zertifizierung ist für die betroffene Maßnahme einzuhalten. Somit sind bereits in den frühen Planungsphasen die anspruchsvollen Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat für die Erreichung der Zertifizierung in der Stufe Silber einzustehen und diese durch seine Leistung sicherzustellen. . Durchführung von Bauplanungsleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 40.820.000 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-6 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-6 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§52 HOAI): 3, Honorarsatz (§52 HOAI): Mindestsatz. Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung. Kein Umbauzuschlag. Keine mitzuverarbeitende Bausubstanz.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen ProjektanforderungenGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und eine nachhaltige TragwerksplanungGewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten.Gewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Organisation und zeitliche Abfolge der ProjektabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 5
- Kosten
- Reiner Leistungswettbewerb - Festpreis nach HOAI gem. RBBau - Die Kosten gehen mit 0% in die Wertung ein.Gewichtung (Punkte, genau) 1
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV - Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV - Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen … ganz lesenkürzer
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV - Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV - Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.- Kriterium
- - Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV - Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen.
- Kriterium
- Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV - Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV - vorgesehene Vergabe von … ganz lesenkürzer
- Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV - Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV - vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV - Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV - Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV - Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 21.05.2024
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 85 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Siehe Befähigung zur Berufsausübung.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1fa3b1eb-d2d4-4604-8803-92921 … ganz lesenkürzer
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1fa3b1eb-d2d4-4604-8803-92921dd65b7f frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind grundsätzlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei. . Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung): 1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV. 2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 3. des Bewerbungsbogens): - Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV, - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV. 3) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens): - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV. 4) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens): - technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV. 5) Ermittlung der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens): Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1 Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben. . Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW 16/2024.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 27c, 80686 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle-bau@
zv.fraunhofer.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 26.02.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 02d783df-60be-4aea-9081-50084fe41333.