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Franziskuswerk Schönbrunn - Beförderung Menschen mit Behinderung

Franziskuswerk Schönbrunn gGmbH · Schönbrunn, Bayern

Aktenzeichen Beförderung für Menschen mit Behinderungveröffentlicht 23.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 15 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate01.03.2027 – 31.12.2030
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Schönbrunn85244, Landkreis Dachau, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 45 Tagen
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 15 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 45 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    in 4 Monaten

Beschreibung

Fahrdienstleistungen für die Beförderung von Menschen mit Behinderung von 01.03.2027 bis 31.12.2030 (46 Monate) mit zweimaliger Verlängerungsoption um 1 Jahr. Die Franziskuswerk Schönbrunn gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) ist ein Tochterunternehmen der Viktoria-von-Butler-Stiftung, einer kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts. Sie betreibt in Schönbrunn eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und die Edith-Stein-Förderstätte. Die derzeit ca. 140 Beförderungsteilnehmenden sind öffnungstäglich (ca. 228 Beförderungstage/ Jahr) von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück bzw. von ihrem jeweiligen Wohnort zum ausgelagerten Arbeitsplatz behindertengerecht zu befördern.

Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - in Außenwohngruppen wohnende Bef.TN.

Die Franziskuswerk Schönbrunn gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) ist ein Tochterunternehmen der Viktoria-von-Butler-Stiftung, einer kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts. Sie betreibt in Schönbrunn eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und die Edith-Stein-Förderstätte. Die derzeit ca. 140 Beförderungsteilnehmenden sind öffnungstäglich (ca. 228 Beförderungstage/ Jahr) von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück bzw. von ihrem jeweiligen Wohnort zum ausgelagerten Arbeitsplatz behindertengerecht zu befördern. Vom Auftragnehmer ist sicherzustellen, dass die Beförderungsteilnehmenden pünktlich, vor Arbeitsbeginn in der WfbM ankommen (Mo.-Fr.: 8.00 Uhr), jedoch nicht vor 7.35 Uhr. Auch muss sichergestellt werden, dass die Menschen mit Behinderung bis zum Ende der Arbeitszeit in der Werkstatt verbleiben können (derzeit Mo.-Do.: 16.10 Uhr, Fr.: 13.10 Uhr). Ankunft in der Förderstätte 8.15 – 9.00 Uhr Abholung zwischen 16.00 und 16.15 Uhr (Mo.-Do.) und 12.15 und 12.30 Uhr am Freitag. Bei der Tourenplanung hat der zukünftige Leistungserbringer sicherzustellen, dass eine Beförderungsdauer von maximal 60 Minuten – auch bei widrigen Wetterbedingungen etwa im Winter – nicht überschritten wird. Los 1: Beförderung der Beförderungsteilnehmenden, die in Außenwohngruppen wohnen zur Werkstatt und Förderstätte und retour (7 Touren mit Früh- und Rückfahrt; davon 6 Touren mit Kleinbussen, 890 Besetz-km/ Woche und 1 Tour mit Bus mit max. 30 Sitzplätzen, 240 Besetz-km/ Woche)

46 Monate–
2
Los 2 - zu Hause wohnende Beförderungsteilnehmer

Die Franziskuswerk Schönbrunn gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) ist ein Tochterunternehmen der Viktoria-von-Butler-Stiftung, einer kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts. Sie betreibt in Schönbrunn eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und die Edith-Stein-Förderstätte. Die derzeit ca. 140 Beförderungsteilnehmenden sind öffnungstäglich (ca. 228 Beförderungstage/ Jahr) von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück bzw. von ihrem jeweiligen Wohnort zum ausgelagerten Arbeitsplatz behindertengerecht zu befördern. Vom Auftragnehmer ist sicherzustellen, dass die Beförderungsteilnehmenden pünktlich, vor Arbeitsbeginn in der WfbM ankommen (Mo.-Fr.: 8.00 Uhr), jedoch nicht vor 7.35 Uhr. Auch muss sichergestellt werden, dass die Menschen mit Behinderung bis zum Ende der Arbeitszeit in der Werkstatt verbleiben können (derzeit Mo.-Do.: 16.10 Uhr, Fr.: 13.10 Uhr). Ankunft in der Förderstätte 8.15 – 9.00 Uhr Abholung zwischen 16.00 und 16.15 Uhr (Mo.-Do.) und 12.15 und 12.30 Uhr am Freitag. Bei der Tourenplanung hat der zukünftige Leistungserbringer sicherzustellen, dass eine Beförderungsdauer von maximal 60 Minuten – auch bei widrigen Wetterbedingungen etwa im Winter – nicht überschritten wird. Los 2 - Beförderung der zu Hause wohnenden Beförderungsteilnehmenden zur Werkstatt und Förderstätte und retour sowie - alle Beförderungen der Beförderungsteilnehmenden zu ausgelagerten Arbeitsplätzen, unabhängig davon, ob diese in Außenwohngruppen, Wohngruppen in Schönbrunn oder zu Hause wohnen (17 Touren mit Kleinbussen, davon 5 Touren nur Hin- oder Mittags- oder Rückfahrt, 3.815,40 Besetz-km/ Woche, davon 2 Touren Rollstuhlbeförderung u. Begleitperson benötigt)

46 Monate–
3
Los 3 - Einzelbeförderung

Die Franziskuswerk Schönbrunn gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) ist ein Tochterunternehmen der Viktoria-von-Butler-Stiftung, einer kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts. Sie betreibt in Schönbrunn eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und die Edith-Stein-Förderstätte. Die derzeit ca. 140 Beförderungsteilnehmenden sind öffnungstäglich (ca. 228 Beförderungstage/ Jahr) von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück bzw. von ihrem jeweiligen Wohnort zum ausgelagerten Arbeitsplatz behindertengerecht zu befördern. Vom Auftragnehmer ist sicherzustellen, dass die Beförderungsteilnehmenden pünktlich, vor Arbeitsbeginn in der WfbM ankommen (Mo.-Fr.: 8.00 Uhr), jedoch nicht vor 7.35 Uhr. Auch muss sichergestellt werden, dass die Menschen mit Behinderung bis zum Ende der Arbeitszeit in der Werkstatt verbleiben können (derzeit Mo.-Do.: 16.10 Uhr, Fr.: 13.10 Uhr). Ankunft in der Förderstätte 8.15 – 9.00 Uhr Abholung zwischen 16.00 und 16.15 Uhr (Mo.-Do.) und 12.15 und 12.30 Uhr am Freitag. Bei der Tourenplanung hat der zukünftige Leistungserbringer sicherzustellen, dass eine Beförderungsdauer von maximal 60 Minuten – auch bei widrigen Wetterbedingungen etwa im Winter – nicht überschritten wird. Los 3: Einzelbeförderung (3 Einzelbeförderungen nach Wahl des Auftragnehmers mit Kleinbussen oder Taxen, teilweise nicht alle Wochentage, 949 Besetzt-km/ Woche)

46 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung8 von 8 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB 2. Eigenerklärung des Bieters zur Zuverlässigkeit nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 PBefG i.V.m. § 1 Abs. 1 PBZugV 3. Eigenerklärung über Bezug zu Russland 4. Eigenerklärung des Bieters • dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vor … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB 2. Eigenerklärung des Bieters zur Zuverlässigkeit nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 PBefG i.V.m. § 1 Abs. 1 PBZugV 3. Eigenerklärung über Bezug zu Russland 4. Eigenerklärung des Bieters • dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag vereinbarten Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäu-de, Anlagen und Ausrüstungen fristgerecht zu tätigen sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten, • dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind, • dass der Bieter sich nicht im Konkursverfahren bzw. sich nicht im gerichtlichen Vergleichsverfahren oder in Liquidation befindet. • mit Umsatzangaben für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre auf gesonderte Anforderung des AG: Vorlage von aussagekräftigen BWAs/ Bilanzen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung des Bieters mit 1. Benennung von Name und Qualifikation der Vertreter juristischer Personen 2. Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung, ausgestellt durch die zu-ständige Behörde (z.B. IHK) oder Vorlage einer Kopie einer Genehmigungsurkunde nach dem Personenbeförderungsg … ganz lesenEigenerklärung des Bieters mit 1. Benennung von Name und Qualifikation der Vertreter juristischer Personen 2. Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung, ausgestellt durch die zu-ständige Behörde (z.B. IHK) oder Vorlage einer Kopie einer Genehmigungsurkunde nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) oder Vorlage einer Kopie einer EU-Lizenz entsprechend Verordnung (EG) Nr. 1073/2009, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. 3. soweit Firmensitz des Bieters nicht vor Ort: Nachweis über einen Betriebsleiter vor Ort nach BOKraft oder vergleichbar 4. bei Angebotsabgabe gültiges TÜV/DEKRA-Zertifikat „Sicherer Kranken- und Behindertentransfer" bzw. nachgewiesen gleichwertige andere Zertifizierung oder eine verbindliche Verpflichtungserklärung, das Zertifikat bis zum Auftragsbeginn nachzureichen
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Eigenerklärung, dass bei Ausfall eines Fahrers oder Fahrzeugs für jede Haltestelle der beauftragten Linien innerhalb von 60 Min. ein Ersatzfahrer oder Ersatzfahr-zeug vor Ort sein kann, Das Unternehmen verfügt über ein Verwaltungsbüro mit Telefonzentrale. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter eine s … ganz lesen1. Eigenerklärung, dass bei Ausfall eines Fahrers oder Fahrzeugs für jede Haltestelle der beauftragten Linien innerhalb von 60 Min. ein Ersatzfahrer oder Ersatzfahr-zeug vor Ort sein kann, Das Unternehmen verfügt über ein Verwaltungsbüro mit Telefonzentrale. 2. Eigenerklärung, dass der Bieter eine ständig besetzte Fahrdienstzentrale hat, die nicht mit Fahrern besetzt wird. Die ständige telefonische Erreichbarkeit der Fahrdienstzentrale zumindest in dem Zeitraum montags - freitags von 6.30 Uhr bis zum Abschluss der letzten Beförderungsfahrt muss sichergestellt sein. 3. Vorlage eines Konzeptes mit verbindlichen Handlungsrichtlinien des Bieters zur Prävention gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch nach den Vorgaben der Anlage „Vorgaben des Franziskuswerks an ein Gewaltschutzkonzept des Fahrdienstleisters“
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen (Mindestanforderung)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, zur Abdeckung etwaiger Personen- und Sachschäden eine Haftpflichtversicherung mit einer Haftungssumme für Personen- und Sachschäden von mindestens 5 Mio. € (zweifach maximiert) abzuschließen .
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich die einseitige Option vor, den Vertrag anschließend zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bieter können ein Angebot auf ein oder mehrere Lose abgeben. Für Lose, für die kein Angebot abgegeben werden soll, ist die entsprechende Zeile im Angebotsschreiben leer zu lassen oder zu streichen. Für jedes Los, auf das ein Angebot abgegeben werden soll, ist ein gesondertes Preisblatt einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Zum Zwecke der Durchführung eines geordneten Vergabeverfahrens wird ferner vorgegeben, dass Nachfragen der Bieter zu der Ausschreibung bis spätestens zum 16.10.2026 bei dem Auftraggeber eingegangen sein müssen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Franziskuswerk Schönbrunn gGmbH
Anschrift
Viktoria-von-Butler-Straße 2, 85244 Schönbrunn
Kontakt
vergabe@hsp-projekt.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

507vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69cd6f1c-b904-415d-a84d-857d7a18e61d.