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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Forstliche Dienstleistungen der kombinierten und hochmechanisierten Holzernte und Rückung

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen ZV-O2-23-1837000-412 .07veröffentlicht 09.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1002 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Schleswig-Holstein (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 12 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.05.2024 – 30.04.2025, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
12
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Zuschlagskriterium30 %
  • Zuschlagskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2025
    vor 30 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die SCHLESWIG- HOLSTEINISCHEN LANDESFORSTEN (AÖR) (kurz: SHLF) bewirtschaften die landeseigenen Waldflächen mit dem Ziel der Erhaltung und Weiterentwicklung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktionen des Waldes. Zur Umsetzung von kombinierten Holzerntemaßnahmen brauchen wir kompetente, zuverlässige und leistungsstarke Partner. Ziel der nachfolgenden Ausschreibung ist es, solche Partner zu finden und mit ihnen zusammen in den nächsten Jahren den Wald weiterzuentwickeln. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf guter Zusammenarbeit, Langfristigkeit und hoher Produktivität. Unternehmer und die SHLF begegnen sich dabei auf Augenhöhe, als gleichberechtigte Partner eines Vertrages. Die naturnahe Waldbewirtschaftung der letzten Jahrzehnte hat in vielen Wäldern ein bunteres Waldbild entstehen lassen (mehr Baumarten der verschiedenen Altersstufen auf einer Fläche). Die SHLF haben diese Veränderungen in den Ausschreibungsunterlagen berücksichtigt, z.B. in Form verschiedener Zuschläge für die Holzernte und Zeitlohnarbeit. Das verdeutlicht zum einen, dass den SHLF die Arbeitsqualität besonders wichtig ist, zum anderen bedeutet es für die Bieter die Notwendigkeit einer klaren Kalkulation. Da der Zuschlagskatalog in allen Losen identisch ist, begrenzt sich der Wettbewerb somit auf den Angebotspreis und die Qualität. Hierbei muss noch erwähnt werden, dass in den Losen A bis I keine Erst- und nur wenige Zweitdurchforstungen enthalten sind. Die Erstdurchforstung, besonders von Beständen aus Erstaufforstung (ca. 80% Laubholz), wird über die Lose J und K abgebildet.

Im Rahmen der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sind auf Einzelabruf in Schleswig-Holstein voraussichtlich insgesamt ca. 201.000 Festmeter (kurz: fm) forstliche Dienstleistung der kombinierten und hochmechanisierten Holzernte inklusive Rückung durchzuführen. ________________________________________________________________________________________________

Für diese Rahmenvereinbarungen gilt die folgenden Höchstmenge pro Los für die Dienstleistung: Höchstmenge pro Los in Festmeter (fm): • Los A: 108.000 fm • Los B: 144.000 fm • Los C: 122.667 fm • Los D: 144.000 fm • Los E: 282.667 fm • Los F: 180.000 fm • Los G: 122.667 fm • Los H: 144.000 fm • Los I: 144.000 fm • Los J:  Harvester ca.: 4.800 MAS  Forwarder ca.: 1.800 MAS • Los K:  Harvester ca.: 4.800 MAS  Forwarder ca.: 1.800 MAS • Los L:  Harvester ca.: 4.800 MAS  Forwarder ca.: 1.800 MAS Bei Erreichen der Höchstmenge beendet dies automatisch die Rahmenvereinbarung des betroffenen Loses. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Loslimitierung Angebote können sowohl für ein Los als auch für mehrere Lose abgegeben werden. Einem Bieter/ einer Bietergemeinschaft werden in der Rahmenvertragsart „Holzernte inkl. Rückung“ im Rahmen der Lose A bis I maximal 2 Lose je Kalenderjahr zugeschlagen. Gesondert betrachtet werden die Lose J, K und L (Erstdurchforstung, siehe Loslimitierung Lose J, K und L). Die Lose A, C und E sind nicht mit weiteren Losen kombinierbar. Sofern der Bieter für mehrere Lose bieten möchte muss dargelegt werden, wie die notwendige Kapazität für die jahreszeitlich bedingten Arbeitsspitzen unter Beachtung der Fremdleistungsquote bei einem angenommenen maximalen Auftragsvolumen der zwei größten bebotenen Lose sichergestellt wird. Die Darlegung erfolgt als Eigenerklärung in Form eines Konzepts und muss alle Arbeitsschritte der Holzbereitstellung umfassen.

Eignungskriterium: Es gibt eine Mengenlimitierung mit 42.000 fm außerhalb des Loses E. Gefordert wird ein Konzept von Bietern, die mit bestehenden Verträgen und bebotenen Losen ab 27.000 Fm jährlich für die SHLF aufarbeiten: Gilt für: 1. Bieter, die bereits Aufarbeitungsverträge mit einem jährlichen Volumen von 27.000 Fm oder mehr haben und weitere Lose bebieten 2. Bieter, die im Zuge des Verfahrens auf Lose mit einem jährlichen Volumen von insgesamt über 27.000 Fm bieten. In einem Konzept soll dargelegt werden, wie die Aufarbeitungskapazitäten, wenn das mögliche Vertragsvolumen eine Menge von 27.000 Fm übersteigt, sichergestellt wird. Insbesondere ist darauf einzugehen, wie die in den Losblättern beschriebene zeitweilige Aufstockung der Bereitstellungsmenge sichergestellt wird. Dabei ist auf alle wesentlichen Prozessschritte einzugehen: Harvester, Zufällung, Rückung. Loslimitierung für Lose J, K und L (Erstdurchforstung) Für die Lose J, K und L können je Bieter maximal zwei Lose zugeschlagen werden.

Gegenstand nach CPV

Lose12 Lose

Alle 12 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los A

Reviergruppe 1 Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 9000 Fm - überwiegend Nadelholzbestände RG 1 Zeitliche Staffelung: - Aufarbeitung in gemäß Frist festgelegten Blöcken. Kernzeit von August bis März - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten. - Die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 108.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
2
Los B

Reviergruppe 2 und 4000 fm in RG 4, 7 oder 8 Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 12000 Fm - davon ca. 6000 Fm überwiegend Nadelholzbestände- und Mischbestände in der RG 2 – nennenswert schwere Böden - bis zu 6000 Fm Laubholz und Mischbestände auf befahrungsempfindlichen Böden Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung in der Kernzeit von August bis November - Im Regelfall soll der Auftragnehmer mindestens 2500 Fm/Monat aufarbeiten und rücken. - Die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 144.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
3
Los C

Reviergruppe 3 Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: 23000 Fm - davon ca. 14000 Fm überwiegend Nadelholzbestände in der Reviergruppe 3 - ca. 9000 Fm Laubholz in der Reviergruppe 3, ca. 50% der Hiebsmenge auf befahrungsempfindlichen Böden Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung, - Im Regelfall soll der Auftragnehmer mindestens 2400 Fm/Monat aufarbeiten und rücken. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 1500 Fm/Monat zu (außer im Mai). - Die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 122.667 fm geschlossen.

1 Jahr–
4
Los D

Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in der Reviergruppe 4, Einsatz in ca. drei Revieren Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 27000 Fm - Davon ca. 5000 fm Nadel- und Laubholzbestände in der Försterei Haale - Sowie 8000 fm Laubholzanteil mit flexibel bis zu 4000 Fm Laubholz auf „schweren“ Böden in der Reviergruppe 7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung - In den Monaten von Juni bis einschl. Oktober wird eine Präsenz aller Einheiten zur Käferholzaufarbeitung, sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten und rücken. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 1500 Fm/Monat zu (außer im Mai). - Die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 4000 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 144.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
5
Los E

Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in der Reviergruppe 5 Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 53000 Fm - davon ca. 43000 Fm überwiegend Nadelholzbestände in der Reviergruppe 5, Reviere Heidmühlen 212, Glashütte 214, Hartenholm 222 und Rickling 215 - ca. 10.000 Fm Laubholz auf befahrungsempfindlichen Böden in der Reviergruppe 7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung über das Jahr - In den Monaten von Juni bis einschl. Oktober wird eine Präsenz aller Einheiten zur Käferholzaufarbeitung, sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 4500 Fm/Monat aufarbeiten. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 3000 Fm/Monat zu, die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 7500 Fm gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 282.667 fm geschlossen.

1 Jahr–
6
Los F

Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in Teilen der Reviergruppe 5; Reviere Daldorf 218, Alt-Erfrade 220/221 sowie Reviergruppe 7 oder 8 Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 15000 Fm - davon ca. 11500 Fm überwiegend Nadelholzbestände in der Reviergruppe 5 Reviere Daldorf und Alt-Erfrade - ca. 4500 Fm Laubholz auf befahrungsempfindlichen Böden in der Reviergruppe 7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Aufarbeitung über das Jahr verteilt - In den Monaten von Juni bis September wird eine Präsenz zur Käferholzaufarbeitung sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 2000 Fm/Monat zu, die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 180.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
7
Los G

Auftrag: Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in der Reviergruppe 6 Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 23000 Fm - davon ca. 15000 Fm überwiegend Nadelholzbestände in der Reviergruppe 6, Reviere Tangstedt und Hasselbusch und ca. 5000 fm Mischbestände im Revier Kummerfeld (befahrungsemfindliche Böden; Laubholzanteil ca. 2000 fm) - Plus ca. 3000 Fm Laubholz auf befahrungsempfindlichen Böden in RG 2,7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung über das Jahr - In den Monaten von Juni bis einschl. Oktober wird eine Präsenz zur Käferholzaufarbeitung sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 1800 Fm/Monat zu, die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 122.667 fm geschlossen.

1 Jahr–
8
Los H

Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in der Reviergruppe 9 Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: ca. 27000 Fm - davon ca. 23000 Fm überwiegend Nadelholzbestände in der Reviergruppe 9 (ca. 20 % Anteil Laubholzbestände) - ca. 4000 Fm Laubholz auf befahrungsempfindlichen Böden in RG 7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung über das Jahr - In den Monaten von Juni bis einschl. Oktober wird eine Präsenz zur Käferholzaufarbeitung sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten. - Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 2000 Fm/Monat zu, die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 4000 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 144.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
9
Los I

Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung in Teilen der Reviergruppe 4; Förstereien Schierenwald 216 und Iloo 310 Teilweise mit Zufällarbeiten, seilgestützter Fällung und Vorrücken von Bäumen, die außerhalb der Kranzone des Harvesters stehen Gesamtmenge: 12000 Fm - davon ca. 6500 Fm Nadelholzbestände in der Reviergruppe 4, Reviere Schierenwald und Iloo (ca. 30% Laubholzbestände) - 5500 Laubholz auf „schweren“ Böden in der Reviergruppe 2, 7 oder 8 Zeitliche Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung über das Jahr - In den Monaten von Juni bis einschl. Oktober wird eine Präsenz aller Einheiten zur Käferholzaufarbeitung, sowie zur Realisierung der planmäßigen Holzernte insbesondere auch im Laubholz auf den befahrungsempfindlichen Standorten gefordert - Im Regelfall soll der Auftragnehmer 2500 Fm/Monat aufarbeiten. Die SHLF sichern eine Mindestauslastung von 2000 Fm/Monat zu, die SHLF erwarten vom Auftragnehmer, dass die Aufarbeitungskapazität mit einer 14 tägigen Frist auf 3500 Fm/Monat gesteigert werden kann. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 144.000 fm geschlossen.

1 Jahr–
10
Los J

Einsatz überwiegend in Erstdurchforstungen von Laubholzerstaufforstungen und Nadelholznaturverjüngungen Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung und manueller Zuarbeit im Zeitlohn - Gassenabstand 20-40 m - Verfahren mit Mittelblöcken: wird Fallweise vereinbart. Es kommt vor, dass zugefällt und vorgeastet wird, es kommt vor, dass die Mittelblöcke ausgelassen werden, um im Nachgang manuell runter geschnitten werden und sämtliches Derbholz im Bestand verbleibt. - Die Zuarbeiten bestehen also hauptsächlich aus: o Zufällarbeiten von Bäumen außerhalb der Kranzone o Runterschneiden von Bäumen außerhalb der Kranzone (ohne Holznutzung) o Runterschneiden von Nichtderbholz auf der Gasse - Der Bieter muss in der Lange sein die manuellen Zuarbeiten leisten zu können ohne, dass organisatorischer Mehraufwand für die SHLF entsteht. Gesamtumfang jährlich Harvester: ca. 400 MAS (G0) Forwarder: ca. 150 MAS (G0) Forstwirt/Sägenführer: ca. 150 Arbeitsstunden Organisatorische Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung von Juni bis September - Organisatorische Berücksichtigung der Befahrbarkeit - Bildung von regionalen Arbeitsblöcken, so dass weitestgehend auf eigener Achse umgesetzt werden kann Das Angebot muss ein Konzept zur Darstellung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie Effektivität i.d. Zeitlohnarbeit beinhalten. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 6.600 fm geschlossen.

1 Jahr–
11
Los K

Einsatzort: nicht Reviergebunden, Blöcke in der Regel > 10 ha, mindestens zwei Blöcke >20 ha Auftrag: Einsatz überwiegend in Erstdurchforstungen von Laubholzerstaufforstungen und Nadelholznaturverjüngungen Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung und manueller Zuarbeit im Zeitlohn - Gassenabstand 20-40 m - Verfahren mit Mittelblöcken: wird Fallweise vereinbart. Es kommt vor, dass zugefällt und vorgeastet wird, es kommt vor, dass die Mittelblöcke ausgelassen werden, um im Nachgang manuell runter geschnitten werden und sämtliches Derbholz im Bestand verbleibt. - Die Zuarbeiten bestehen also hauptsächlich aus: o Zufällarbeiten von Bäumen außerhalb der Kranzone o Runterschneiden von Bäumen außerhalb der Kranzone (ohne Holznutzung) o Runterschneiden von Nichtderbholz auf der Gasse - Der Bieter muss in der Lange sein die manuellen Zuarbeiten leisten zu können ohne, dass organisatorischer Mehraufwand für die SHLF entsteht. Gesamtumfang jährlich Harvester: ca. 400 MAS (G0) Forwarder: ca. 150 MAS (G0) Forstwirt/Sägenführer: ca. 150 Arbeitsstunden Organisatorische Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung von Juni bis September - Organisatorische Berücksichtigung der Befahrbarkeit - Bildung von regionalen Arbeitsblöcken, so dass weitestgehend auf eigener Achse umgesetzt werden kann Das Angebot muss ein Konzept zur Darstellung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie Effektivität i.d. Zeitlohnarbeit beinhalten. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 6.600 fm geschlossen.

1 Jahr–
12
Los L

Einsatzort: nicht Reviergebunden, Blöcke in der Regel > 10 ha, mindestens zwei Blöcke >20 ha Auftrag: Einsatz überwiegend in Erstdurchforstungen von Laubholzerstaufforstungen und Nadelholznaturverjüngungen Kombinierte und hochmechanisierte Holzernte inklusive Rückung und manueller Zuarbeit im Zeitlohn - Gassenabstand 20-40 m - Verfahren mit Mittelblöcken: wird Fallweise vereinbart. Es kommt vor, dass zugefällt und vorgeastet wird, es kommt vor, dass die Mittelblöcke ausgelassen werden, um im Nachgang manuell runter geschnitten werden und sämtliches Derbholz im Bestand verbleibt. - Die Zuarbeiten bestehen also hauptsächlich aus: o Zufällarbeiten von Bäumen außerhalb der Kranzone o Runterschneiden von Bäumen außerhalb der Kranzone (ohne Holznutzung) o Runterschneiden von Nichtderbholz auf der Gasse - Der Bieter muss in der Lange sein die manuellen Zuarbeiten leisten zu können ohne, dass organisatorischer Mehraufwand für die SHLF entsteht. Gesamtumfang jährlich Harvester: ca. 400 MAS (G0) Forwarder: ca. 150 MAS (G0) Forstwirt/Sägenführer: ca. 150 Arbeitsstunden Organisatorische Staffelung: - Kontinuierliche Aufarbeitung von Juni bis September - Organisatorische Berücksichtigung der Befahrbarkeit - Bildung von regionalen Arbeitsblöcken, so dass weitestgehend auf eigener Achse umgesetzt werden kann Das Angebot muss ein Konzept zur Darstellung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie Effektivität i.d. Zeitlohnarbeit beinhalten. Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Höchstmenge für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 6.600 fm geschlossen.

1 Jahr–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Zuschlagskriterium30 %
Zuschlagskriterium70 %
Qualität
Zuschlagskriterium19. Konzept über die Maßnahmen zur Qualitätssicherung (max. zwei DIN A4 Seiten). 20. Konzept für angestrebte Vertragsmengen über 27.000 fm; wie Aufarbeitungskapazitäten si-chergestellt werden. 21. Konzept zur Produktivitätsüberwachung und -Steuerung bei Zeitlohnarbeiten (nur für Lose I, J und H).
Preis
Zuschlagskriterium22. Ausgefülltes Preisblatt pro Los.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2024
Vertragsende
30.04.2025
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Der Vertrag wird zunächst für ein Jahr ab dem 01. Mai 2024 geschlossen. Der Vertrag verlängert sich nach dem ersten Jahr dreimal um jeweils weitere zwölf Monate, wenn der Auftraggeber den Vertrag nicht drei Monate vor dem jeweiligen Vertragsende kündigt.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionvergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zent … ganz lesenDie EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen: 1. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. 2. Eigenerklärung zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022. 3. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens (max. 4 DIN-A-4-Seiten). 4. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält. 5. Eigenerklärung, dass es sich bei dem einzusetzenden Personal um sozialversicherungspflichtig beschäftigtes Personal handelt. 6. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB. 7. Leistungsverzeichnis pro Los 8. Ranking Lose Bieter 9. Anlage 13 Andere Arbeiten/Maschinen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Fuchs Forstservice Sauerland GmbH, Nachrodt-Wiblingwerde–
2Forstwirtschaftliches Lohnunternehmen Bernd Koch, Hamweddel–
3Gebrüder Brien GbR, Altenhof–
4Frank Lähn, Oldenhütten–
6claus rodenberg waldkontor gmbh, Kastorf–
7claus rodenberg waldkontor gmbh, Kastorf–
8MG Forst, Boostedt–
9Frank Lähn, Oldenhütten–
10Gebrüder Brien GbR, Altenhof–
11Gebrüder Brien GbR, Altenhof–
12MG Forst, Boostedt–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

10vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (10 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 88b1b5b3-fc92-4f2d-a24b-a5ddd490c6a3.