Forschungsprojekt - DZSF - Cybersecurity-Check - Innovative Kommunikationsinfrastrukturen und IP-basierte Netzwerke in der LST
Eisenbahn-Bundesamt · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 111vb/025-0099#007veröffentlicht 18.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 644 Tsd. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 2
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 644 Tsd. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 169 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität 70%70 %
- Preis 30%30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 12 Monatenan Eisenbahn-Bundesamt
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 12 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 08:00 Uhrvor 12 Monaten
- Bindefrist endetvor 8 Monaten4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung verzeichnet auch der Eisenbahnsektor signifikante Entwicklungen. Diese werden angetrieben durch den Bedarf, moderne IT-Technologien, die bereits in kommerziellen Anwendungs -IT-Umgebungen etabliert sind, in sicherheitskritische Bereiche des Bahnsektors zu integrieren. Die Herausforderungen liegen sowohl in ungelösten technischen Fragestellungen als auch in den Restriktionen durch bestehende Normen und Zulassungsverfahren. Besonders relevante Handlungsfelder in diesem Kontext umfassen die Entwicklung und Absicherung neuer Kommunikationsinfrastrukturen sowie die Integration moderner IP-basierter Netzwerktechnologien in bestehende Systeme des Bahnsektors. Diese Themenbereiche erfordern eine systematische wissenschaftliche Untersuchung und Weiterentwicklung, um eine sichere und effiziente Umsetzung im Bahnsektor zu gewährleisten. Zu differenzierten Betrachtung der funktionalen Sicherheit eines Bahnsystems, die dessen intrinsische Zuverlässigkeit und bestimmungsgemäße Funktion gewährleistet (Safety) sowie der (Cyber)-Sicherheit, die das System vor gezielten externen Angriffen oder unbefugten Zugriffen schützt (Security), erfolgt eine terminologische Abgrenzung unter Verwendung der international anerkannten englischen Fachbegriffen wie Safety und Security. Diese Differenzierung ist wichtig um den aktuellen Stand der Technik und die spezifischen Anforderungen beider Disziplinen im sicherheitskritischen Eisenbahnsektor präzise abzubilden. Die vorliegende Ausschreibung gliedert sich in 2 technisch und strategisch fokussierte Lose, die den besonderen Anforde rungen moderner digitaler Bahnstrukturen Rechnung tragen: - Los 1: Evaluierung und Absicherung innovativer Kommunikationsinfrastrukturen im Bahnwesen In der Eisenbahndatenkommunikation herrscht eine Präferenz für etablierte Technologien. Die Vernetzung der Fahrzeuge stützt sich überwiegend auf etablierte Komponenten der Leit- und Sicherungstechnik, wie Balisen und Magneten, sowie auf standardisierte verbindungsbasierte Mobilfunknetze, insbesondere GSM-R. Zusätzlich nutzen Fahrzeugsysteme konventionelle Kommunikationsbusse wie der Wired Train Bus (WTB) und der Modular Vehicle BUS (MVB). Zukunftsweisende Kommunikationstechnologien, darunter 5-G basierte Mobilfunklösungen, Vehicle-to-Vehicle und Vehicle-to-Everything-Kommunikation sowie offene Bussysteme, bieten erhebliches Potenzial zur Modernisierung der Bahnkommunikation. Diese Technologien stehen jedoch noch vor ihrer vollumfänglichen regulatorischen Zulassung und Standardisierung für den flächendeckenden Einsatz im sicherheitskritischen Umfeld der Bahnsysteme. Ihre Integration erfordert eine detaillierte wissenschaftliche Untersuchung technischer, normativer und sicherheitstechnischer Fragestellungen, um die Grundlage für eine sichere und zukunftsfähige Kommunikationsinfrastruktur im Eisenbahnsektor zu schaffen. - Los 2: Integration und Sicherheitsoptimierung von IP-basierten Netzwerken in der Leit-und Sicherungstechnik Bisher dominieren Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in der Stellwerkstechnologie, jedoch gewinnen IP-basierte Netze zunehmend an Bedeutung. Derzeit sind diese Netzwerke durch proprietäre Implementierungen geprägt, die die Flexibilität und Skalierbarkeit moderner IP-Technologien einschränken. Gleichzeitig bleiben viele dynamische Funktionen, die im Rechenzentrumsbetrieb als Standard gelten wie z.B. dynamisches Routing und adaptive Netzwerksteuerung, ungenutzt. Dies verdeutlicht den Bedarf an einer umfassenden Analyse und Weiterentwicklung dieser Netzwerke, um deren Potenzial für die Anforderungen der Leit -und Sicherungstechnik voll auszuschöpfen.
Gegenstand nach CPV
- 73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige BeratungHauptgegenstand
- 73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
- 73100000Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
- 73400000Forschung und Entwicklung für Sicherheits- und Verteidigungsgüter
- 48140000Softwarepaket für Eisenbahnleitsysteme
- 72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software
- 72212140Entwicklung von Software für Eisenbahnleitsysteme
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Evaluierung und Absicherung innovativer Kommunikationsinfrastrukturen im Bahnwesen In der Eisenbahndatenkommunikation herrscht eine Präferenz für etablierte Technologien. Die Vernetzung der Fahrzeuge stützt sich überwiegend auf etablierte Komponenten der Leit- und Sicherungstechnik, wie Balisen und Magneten, sowie auf standardisierte verbindungsbasierte Mobilfunknetze, insbesondere GSM-R. Zusätzlich nutzen Fahrzeugsysteme konventionelle Kommunikationsbusse wie der Wired Train Bus (WTB) und der Modular Vehicle BUS (MVB). Zukunftsweisende Kommunikationstechnologien, darunter 5-G basierte Mobilfunklösungen, Vehicle-to-Vehicle und Vehicle-to-Everything-Kommunikation sowie offene Bussysteme, bieten erhebliches Potenzial zur Modernisierung der Bahnkommunikation. Diese Technologien stehen jedoch noch vor ihrer vollumfänglichen regulatorischen Zulassung und Standardisierung für den flächendeckenden Einsatz im sicherheitskritischen Umfeld der Bahnsysteme. Ihre Integration erfordert eine detaillierte wissenschaftliche Untersuchung technischer, normativer und sicherheitstechnischer Fragestellungen, um die Grundlage für eine sichere und zukunftsfähige Kommunikationsinfrastruktur im Eisenbahnsektor zu schaffen. | 36 Monate | – |
| 2 | Integration und Sicherheitsoptimierung von IP-basierten Netzwerken in der Leit- und Sicherungstechnik Bisher dominieren Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in der Stellwerkstechnologie, jedoch gewinnen IP-basierte Netze zunehmend an Bedeutung. Derzeit sind diese Netzwerke durch proprietäre Implementierungen geprägt, die die Flexibilität und Skalierbarkeit moderner IP-Technologien einschränken. Gleichzeitig bleiben viele dynamische Funktionen, die im Rechenzentrumsbetrieb als Standard gelten wie z.B. dynamisches Routing und adaptive Netzwerksteuerung, ungenutzt. Dies verdeutlicht den Bedarf an einer umfassenden Analyse und Weiterentwicklung dieser Netzwerke, um deren Potenzial für die Anforderungen der Leit - und Sicherungstechnik voll auszuschöpfen. | 36 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität 70%Gewichtung der Qualität: 70%
- Preis
- Preis 30%Gewichtung des Preises: 30%
Eignung5 von 5 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die Eignungskriterien für die Teilnahme an dieser öffentlichen Ausschreibung lauten: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.2.), wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.3.); sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Unterpunkt 3.4.). Bei Bietergemeinsch … ganz lesenkürzer
Die Eignungskriterien für die Teilnahme an dieser öffentlichen Ausschreibung lauten: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.2.), wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Unterpunkt 3.3.); sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Unterpunkt 3.4.). Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzustellen, wie die Partner zu einer Teilleistung beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird. Eignungskriterien werden nicht gewichtet. Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) und der Referenzliste (Anlage 2). Nachweise werden nur vom späteren Auftragnehmer abgefordert.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden: Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu folgenden Eignungskriterien: 1. Informationssicherheit/Cybersecurity; mindestens zwei Veröffentlichungen in der … ganz lesenkürzer
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden: Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu folgenden Eignungskriterien: 1. Informationssicherheit/Cybersecurity; mindestens zwei Veröffentlichungen in der nationalen oder internationalen Fachpresse in den letzten drei Jahren; 2. Grundzüge der (digitalen) Eisenbahnsicherungstechnik; 3. Konzeption, Durchführung und Auswertung von wissenschaftlichen Untersuchungen; 4. Erstellung von wissenschaftlichen Berichten. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen - z.B. durch vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen und Mitarbeit in Normungsausschüssen (relevante Quellen) - beizufügen. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben unter Verwendung des Vordrucks der Anlage 2 (Referenzliste) zu machen: • Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten; • Inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Projektes. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen; • Zuordnung zum geforderten Eignungskriterium; • Leistungszeitraum. Es ist darüber hinaus nachzuweisen, dass die mit der Durchführung der einzelnen Teilleistungen beauftragten Personen die hierfür notwendigen Kompetenzen und Kenntnisse haben, durch z.B. Abschlusszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Referenzprojekte. Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jede Teilleistung müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Der Nachweis erfolgt mittels Eigenerklärung des Bieters (Anlage 3).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- 19.11.2025, 08:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfu … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Gesamtleistung ist in die Lose 1 und 2 aufgeteilt. Bieter können Angebote auf eine beliebige Anzahl von Losen abgeben Der Auftraggeber kann den Zuschlag in dem Fall auch für beide Lose an einen Bieter vergeben, wenn ein Bieter für diese Lose das jeweils wirtschaftlichste Angebot gemäß den in Kap … ganz lesenkürzer
Die Gesamtleistung ist in die Lose 1 und 2 aufgeteilt. Bieter können Angebote auf eine beliebige Anzahl von Losen abgeben Der Auftraggeber kann den Zuschlag in dem Fall auch für beide Lose an einen Bieter vergeben, wenn ein Bieter für diese Lose das jeweils wirtschaftlichste Angebot gemäß den in Kapitel 4 der Bieterinformation beschriebenen Kriterien abgegeben hat. Angebotene Rabatte auf Loskombinationen sind jedoch unzulässig und fließen nicht in die Bewertung mit ein. Für die Beauftragung der Gesamtleistung müssen qualifizierte Angebote für beide Lose 1 und 2 vorliegen. Indes ist aufgrund der inhaltlichen Verknüpfung der Lose 1 und 2 miteinander, die isolierte Beauftragung nur eines der beiden Lose unter gleichzeitiger Teilaufhebung des Vergabeverfahrens lediglich im Hinblick auf das andere Los, für das kein qualifiziertes Angebot vorliegt, nicht vorgesehen. Vielmehr ist der Auftraggeber dann berechtigt, das gesamte Vergabeverfahren aufzuheben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Heinemannstraße 6, 53175 Bonn
- Website
- eisenbahn-bundesamt.de
- Kontakt
- vergabestelle@
eba.bund.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)15 Zuschläge
- Bergische Universität Wuppertal7 Zuschläge
- Ruhr-Universität Bochum7 Zuschläge
- DTV Verkehrsconsult GmbH5 Zuschläge
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.5 Zuschläge
- Karlsruher Institut für Technologie5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9c927776-3610-4f71-bcd9-5248ab316a46.