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Frist unbekanntEU-weitHochbauBau

Forschungsfertigung Batteriezelle Münster | 2.BA Fab

NRW.URBAN GmbH & Co. KG · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZV24-168veröffentlicht 29.10.2024Bauleistungen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Düsseldorf40547, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
evergabe.nrw.deArt der Einreichung nicht angegeben

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die NRW.URBAN GmbH & Co. KG (Auftraggeberin) beabsichtigt den Neubau eines Gebäudes einschließlich technischer Ausrüstung und zugehöriger Außenanlagen für die Unterbringung der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) am Standort Münster. Hierbei handelt die Auftraggeberin treuhänderisch für das Land Nordrhein-Westfalen, welches das Bauvorhaben mit Landesmitteln finanziert. Als Betreiberin der FFB und Nutzerin des Neubaus ist die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. (FhG) vorgesehen. Die Forschungsfertigung Batteriezelle FFB soll den Innovationsprozess zur Entwicklung neuer Zellfertigungskonzepte und deren Umsetzung in die industrielle Produktion forcieren. Sie ergänzt somit das BMBF-Dachkonzept "Forschungsfabrik Batterie" mit dem Mo?dul "Batteriezellfertigung" und die exzellente Forschungsszene in Deutschland um einen weiteren entscheidenden Baustein im Bereich der großskaligen Batteriezellfertigung. Das Kernangebot der FFB ist die Evaluierung der Skalierbarkeit von innovativen, industrierelevanten Zellfertigungskonzepten, die die bereits bestehende Lithium-Ionen-Technologie ein?schließt und weiterentwickelt. Perspektivisch kann die FFB auch zukünftige und Post-Lithium-Ionen-Zellkonzepte (einschließlich neuer Materialien, Fertigungsverfahren, Prozesstechnologien und Fertigungsanlagen) qualifizieren und bis zur Herstellung von Null- bzw. Kleinserien vorantreiben. Die Ausbildung von Fachpersonal entlang der gesamten Bildungskette und die avisierte Integrationswirkung der Forschungsszene sollen generell zu einer Erhöhung der Attraktivität des Standorts Deutschland für die Batteriezellfertigung führen. Das Gebäude zum 2. Bauabschnitt soll auf dem Flurstück 257 in Münster Amelsbüren an Bundes-Autobahn BAB 1 und Dortmund-Ems-Kanal realisiert werden. Die Erbringung der Planungsleistungen (LPH 1-9 gern. HOAI) erfolgt durch einen Generalplaner. Der geplante Bau ist orthogonal organisiert, im Grundriss entsteht eine markante Trapezform. Das Gebäude ist in Ost-West-Richtung ca. 150 m breit, an der Westseite ca. 175 m und an der Ostseite ca. 100 m lang. Es ist von einer Brutto-Grundfläche von rd. 36.000 m2 BGF-R auszugehen (hiervon Konstruktions-Grundfläche rd. 2600 m2 KGF). Die FFB besteht strukturell aus zwei Hauptteilen: der Fertigung bzw. der Produktion im Westen und dem Büro mit Nebenflächen, der Werkstatt und den Laboren im Osten.

Beschreibung des Loses

Allgemein: Zur Herstellung der flächig gelagerten Bodenplatten ist eine Baugrundverbesserung erforderlich. Im Bereich der hochbelasteten Fundamente der Stützen sind Pfahlgründungen vorgesehen. Das Dach des Gebäudes ist mit einer extensiven Begrünung versehen, die auch der Wasserrückhaltung dient. Auf dem Dach werden haustechnische Geräte aufgestellt. Die Freiflächen des Daches werden zur Aufstellung von Photovoltaik-Anlagen genutzt. Fertigungsbereich: Der eingeschossige Fertigungsbereich besteht aus großflächigen Hallenbereichen. Alle tragenden Bauteile werden in Stahlbetonbauweise erstellt. Es wird möglichst auf eine Fertigteilbauweise gesetzt. Grundlegend besteht dieser Gebäudeteil aus Stahlbetonstützen in Blockfundamenten mit Köcher. Das Dachtragwerk wird mit Haupt- und Nebenträgern aus Stahlbeton gebildet. Die Dachflächen mit mäßigen Einwirkungen werden mit einem Trapezblechprofil ausgeführt. Bereiche mit hohen Einwirkungen werden mit einer Dachgeschossdecke aus TI-Platten hergestellt. Der Fertigungsbereich wird an den vier Ecken durch viergeschossige "Elektrotürme" an die elektrische Infrastruktur der Fabrik angebunden. Ober?halb des Logistikbereiches befindet sich das "Powerhouse", d.h. die Zentralen der Wärme-, Kälte und Drucklufterzeugung sowie die Rechenzentren. Der Bereich wird mit einer Metall-Vorhangfassade auf Rohbau oder Stahl-Kassetten-Unterkonstruktion versehen. Bürobereich: Der viergeschossige Bürobereich erstreckt sich in einer baulichen Tiefe von ca. 17 m über die komplette Ostseite des Gebäudes. Der Bereich unterteilt sich pro Geschoss in drei gleich große Nutzungseinheiten. Das Gebäude ist im Bürobereich und im nordöstlichen Fertigungsbereich unterkellert. Im Bürobereich besteht das Tragwerk in allen Geschossen aus Flachdecken mit Stützen. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne ausgeführt. Der Bürobereich erhält Fensterbändern mit flacher Brüstung als Metall-Vorhangfassade auf Rohbau. Derzeit ist angedacht, dass die Auftraggeberin die Bauleistungen in "Teil-GU-Pakete" bündelt und an mehrere Generalunternehmer vergibt. Folgende Pakete sind derzeit vorgesehen: 0. Baustellenlogistik 1. Vorbereitende Maßnahmen 2. Rohbau/Dach 3. Innenausbau 4. TGA Mechanisch 5. TGA Elektrisch, GA 6. Laboreinrichtungen 7. Außenanlagen 8. Fassade 9. Neutralisationsanlage

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bezirksregierung Münster, 48143 Münster
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNY6ADGXF

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08beddcd-998a-42f3-b2d4-3f6855ef5d80.