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Forschungsbau „Interdisziplinäres Forschungszentrum für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion“ (InFonaL), Hochschule Anhalt, Standort Köthen Los 7 – Vergabe der Planung der Technischen Ausrüstung ALG 6

Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA) Baubüro Dessau · Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen VgV 08-24veröffentlicht 17.04.2024erstmals 17.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 900 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dessau-Roßlau06846, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Der Vertrag wird mit demjenigen Bieter abgeschlossen, der das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Zuschlagskriterien abgibt. Diese Zuschlagskriterien werden wie folgt gewichtet: Kriterium 1: Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 30 % Kriterium 2: Kompetenz und Verfügbarkeit Projektteam 25 % Kriterium 3: Herangehensweise beim Abnahme- und Inbetriebnahmeprozess 25 % Kriterium 4: Preis 20 % Die Anforderungen an die Angebote der Bieter und Wertung der genannten Kriterien wird in der Ausschreibungsunterlage "Hinweise und Festlegungen des Auftraggebers zur Wertung der Zuschlagskriterien" beschrieben.
Preis
siehe oben

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigung … ganz lesenZugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 43 Absatz 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
Kriterium
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob und auf welche Art der Be … ganz lesenFolgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen.c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen.f) Angabe der mittleren Anzahl an Mitarbeiter in den Jahren (2022 bis aktuell),g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt.h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russlandi) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. Geforderte Mindeststandards: - Ausgefüllter Teilnahmeantrag. - Anzahl der zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) Mitarbeiter des Bewerbers im Fachbereich der Technischen Ausrüstung beträgt mindestens 3 Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Kriterium
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bewerber: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte zur Planung der Technischen Ausrüstung zu benennen. Eine Projek … ganz lesenZur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bewerber: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte zur Planung der Technischen Ausrüstung zu benennen. Eine Projektbeschreibung zu den einzelnen Referenzen in Wort und Bild liegt vor und ist auf max. vier DIN A4 Seiten je Referenz zu begrenzen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das Referenzprojekt nicht berücksichtigt und es erfolgt ein Ausschluss des Bewerbers. A.2 Referenzprojekt 1 und 2: - Es handelt sich um die Planung zur Neuinstallation von Personenaufzügen für Gebäude. - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 55 HOAI zu der ALG 6 vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Technischen Ausrüstung der ALG 6 gemäß § 55 HOAI abgeschlossen. - Die TÜV-Abnahme der Aufzugstechnik ist erfolgt. - Die Kosten der KG 460 betrugen mindestens 50.000 Euro netto. B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Mindestanforderungen an die Personen: - Das Projektteam muss aus mindestens 2 verschiedenen Personen bestehen. - Anzugeben sind die Personen für die Projektleitung, die stellvertretende Projektleitung und der BIM-Fachkoordination. - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines techn. Studiums als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor. - Personen mit dem Abschluß „Staatl. Geprüfte Techniker“ können erst ab der LPH 4 eingesetzt werden. - Berufserfahrung der Person für die Projektleitung von mindestens 5 Jahren und mind. 3 Jahren bei den restlichen Teammitgliedern. - Vorlage einer kurzen Beschreibung des beruflichen Werdegangs - Nachweise geeigneter persönlicher Referenzen. - Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch im Auswahlverfahren festgelegten Mindestanforderungen definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam diese Mindestanforderungen nicht erreicht worden wären, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers. B.2. Allgemeine Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzen: - Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Technischen Ausrüstung der Anlagengruppe 6 gemäß § 55 HOAI zu den LPH 2 – 7 abgeschlossen und die Montage der Personenaufzüge wurde abgeschlossen. Die TÜV-Abnahme ist erfolgt. - Eine entsprechende Projektbeschreibung ist beizufügen. B.3. Weitere Anforderungen an die persönlichen Referenzen der Person Projektleitung: Referenz 1 und 2: - Es handelt sich um die Planung zur Neuinstallation von Personenaufzügen für Gebäude.. - Es wurden mind. die Projektleitung für die Planung der Leistungen gemäß §55 HOAI in der ALG 6 zu den LPH 2 – 7 von der Person selbst erbracht. - Die Kosten der KG 460 betrugen mindestens 50.000 Euro netto. B.4. Weitere Anforderungen an die persönliche Referenz der Person stellvertretende Projektleitung: - Es handelt sich um die Planung der Neuinstallation der Technischen Ausrüstung der ALG 6 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß §55 HOAI in der ALG 6 zu den LPH 2 – 7 von der Person selbst erbracht. - Die Kosten der KG 460 betrugen mindestens 50.000 Euro netto.
Kriterium
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter dem Hauptkriterium der Büroreferenzen. Für dieses Auswahlkriterium können je Referenz 7 Punkte (insgesamt maximal 14 Punkte) erreicht werden. Bewertet werden bei den Referenzprojekten die Angaben zu: - den Herstellkosten, - dem erbrachten Leistun … ganz lesenDie Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter dem Hauptkriterium der Büroreferenzen. Für dieses Auswahlkriterium können je Referenz 7 Punkte (insgesamt maximal 14 Punkte) erreicht werden. Bewertet werden bei den Referenzprojekten die Angaben zu: - den Herstellkosten, - dem erbrachten Leistungsumfang, - der Anzahl an Stationen des Personenaufzuges - der BIM-Umsetzung. Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Teilnahmeantrag sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam detailliert beschrieben. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragsleistung wird in Stufen vergeben. Stufe II (LPH 3-9) sind optionale Leistungen (siehe Vertrag).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ … ganz lesenDer Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt beabsichtigt auf dem Gelände der Hochschule Anhalt in Köthen, am Hubertus, im Bereich des derzeitigen Sportplatzes einen Forschungsneubau („InFonaL“) zu errichten. Im Forschungsbau InFonaL werden nachhaltige, innovative und funktional … ganz lesenDer Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt beabsichtigt auf dem Gelände der Hochschule Anhalt in Köthen, am Hubertus, im Bereich des derzeitigen Sportplatzes einen Forschungsneubau („InFonaL“) zu errichten. Im Forschungsbau InFonaL werden nachhaltige, innovative und funktionale Lebensmittel auf der Grundlage neuer Rohstoffbasen sowie der Nutzung von bisherigen Side-Products erforscht und entwickelt. Die Liegenschaft, die für den Neubau vorgesehen ist, befindet sich nordwestlich des Stadtzentrums. Der Gesamtbedarf an Nutzfläche (NUF) für den Neubau beträgt lt. Bauantrag ca. 2.082 m². Dieser Bedarf, der keine technischen Funktionsflächen (TF) oder Verkehrsflächen (VF) enthält, unterteilt sich in 1.438 m² für Laboratorien, davon zwei S2-Labore, 264 m² Büroflächen und 380 m² Funktionalbereiche (Seminar-/Beratungsraum, Bibliothek, Lager, Sozialräume). Für das Bauvorhaben wurden Erschließungs-und Baukosten in Höhe von gerundet 26.650.000 € im Bauantrag veranschlagt. Diese Kosten stellen eine Kostenobergrenze dar. Weiter stehen 2.051 T€ für die Ersteinrichtung und 2.930 T€ für durch die Hochschule zu beschaffende Großgeräte zur Verfügung. Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im August 2026 und einen Nutzungsbeginn im Juli 2028 vor. Schlussrechnungslegung ist im Dezember 2028. Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Planung der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppe 6 gemäß § 55 HOAI für die Leistungsphase 2 (optional LP 3-9) vergeben.
Hinweis
Zusätzliche Informationen:1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Vergabeplattform. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung fo … ganz lesenZusätzliche Informationen:1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Vergabeplattform. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über die Vergabeplattform gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter eVergabe-Online.de. 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Teilnahmeantrag", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsformular zur Information beigelegt. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular und ggf. ein noch mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bereitgestelltes Honorardatenblatt ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein dieses ausgefüllte Formular stellt das Angebot dar. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnameanträge bzw. Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bewerbers in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bewerber" oder "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 21.05.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 21.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 763f237e-035b-47aa-83a9-8df0d8dc7110.