Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des bergbaubedingten Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt)
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 25/N/0192/WBveröffentlicht 27.01.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 67 Wochen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.
- Planungsleistungen für Freianlagen u. Infrastrukturanlagen für den Neubau einer JVA in WeißenfelsIPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt · MagdeburgFrist 04.12.2026
- Geotopographischer Bildflug 2027Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) · MagdeburgFrist 03.12.2026
- Planungsleistungen Neubau DES und RWLTrinkwasserversorgung Magdeburg GmbH · MagdeburgFrist 16.12.2026
- B 245n BÜ HDL - VgV - OP VALandesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt RB Mitte · MagdeburgFrist 01.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 6 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 67 Wochen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Honorar50 %
- Fachkenntnisse: a) Bearbeitung vergleichbarer Projekte und b) Auswertung u. Interpretation historischer Karten . Fachliche Kenntnisse: - zu a) vergleichbare Projekte: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; - zu b) Auswertung historischer Karten: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; ->max. 12 Punkte20 %
- GIS-Kompetenz: . - 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; -> max. 6 Punkte10 %
- Konzept fachlich-methodischen Umsetzung: . - 2 Punkte; 4 Punkte; 6 Punkte; -> max. 6 Punkte10 %
- Schlüssigkeit Projektzeitplan: . 1 Punkt; 2 Punkte; 3 Punkte -> max. 3 Punkte5 %
- Schlüssigkeit der vorgesehenen Kommunikation: . 1 Punkte; 2 Punkte; 3 Punkte; -> max. 3 Punkte5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Heute
Beschreibung
'+ 3.1 Räumliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsgebiets: Die Abgrenzung des Untersuchungsgebietes soll aus der Betrachtung zur historischen Aue und fachlicher Bewertungen zum Retentionsraum und historischer Hochwassermarken hergeleitet werden. Die Bedeutung bisheriger Retentionsraumoptimierungen durch Flutpolder und Deichrückverlegungen muss in die Bewertung und Abgrenzung einfließen. Das bedeutet, dass eine Analyse zur Wirkung und räumlichen Ausdehnung der bereits in Umsetzung befindlichen Polderstandorte durchgeführt werden muss. . + 3.2 Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) der Mulde als Referenzzustand: Für das in 3.1 festgelegte Untersuchungsgebiet ist die historische Aue der Mulde und der relevanten Zuflüsse zu ermitteln, um eine Referenz (Urzustand vor bergbaubedingten Eingriffen) zum heutigen Retentionsraum definieren zu können. Basis hierfür können verschiedene historische Kartengrundlagen bilden. Sie zeigen die vorbergbauliche Landnutzung inklusive historischer Gewässerläufe und der Aue der Mulde. Zur Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) sind auch die bergbaulichen Risswerke aus dem Archiv der LMBV einbeziehen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob weitere fachliche Grundlagen zur Ermittlung der vorbergbaulichen Auenflächen geeignet sind oder ergänzend genutzt werden können. Es ist zu untersuchen, inwiefern ein digitales, vorbergbauliches Geländemodell erstellt werden kann und für die gestellte Aufgabe zielführend ist. Die Methodik zur Ableitung der vorbergbaulichen Auenflächen ist zu entwickeln und dem Auftraggeber zur Bestätigung vorzustellen. . + 3.3 Ermittlung der aktuellen (heutigen) Auenflächen – Ist-Zustand: Zur Ermittlung der aktuellen Auenflächen im Referenzgebiet ist ein geeigneter Vorschlag zu erarbeiten. Es wird prinzipiell davon ausgegangen, dass für die Untersuchung an großen Fließgewässern Informationen über Deichverläufe und die ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete eine wesentliche Grundlage bilden. . + 3.4 Vergleich vorbergbauliche Auen mit aktuellen Auenflächen: In dem Vergleich der historischen, vorbergbaulichen Auenflächen mit den aktuellen, rezenten Auen ist herauszuarbeiten, wie hoch der Verlust an Auenflächen ist. . + 3.5 Recherchen historischer Hochwassermarken und Hochwasserereignisse: Die historischen Hochwassermarken und die eingetretenen Hochwasserereignisse (Hochwasserganglinie) sind im Verhältnis heutiger Abflussszenarien (HQT) gegenüberzustellen. Es ist ein Vergleich der Gefährdungspotentiale früher und heute aufzustellen und auszuwerten. . + 3.6 Ermittlung des Retentionsraumverlustes: Die Ergebnisse aus den Recherchen stellen die Grundlage für die Berechnung des Retentionsraumverlustes, welcher in Folge des Braunkohleabbaus entstanden ist und heute nicht mehr als Retentionsraum zur Verfügung steht. Es ist zu ermitteln, ob ein bergbaubedingter Retentionsraumverlust im Vergleich zum Ist-Zustand vorliegt und wenn ja ist dieser zu quantifizieren. Das Ergebnis ist aufzubereiten und dem Auftraggeber vorzustellen. . + 3.7 Fachliche Einordnung inklusive Defizitanalyse: Die gewonnenen Erkenntnisse sind fachlich einzuordnen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind auch unter dem Aspekt der neu entstandenen Seen und der bereits konzipierten und sich in Umsetzung befindlichen Hochwasserschutzmaßnahmen der Länder SN und ST zu interpretieren. Es sind Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Mögliche fachliche Defizite sind aufzugreifen und zu benennen. . + 3.8 Fazit und Ausblick: Aus den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Methodik für die Qualifizierung der Retentionsraumverluste zu entwickeln und zusammenfassend darzulegen. Im Ergebnis ist eine fachliche Bewertung vorzunehmen, ob der infolge der Tagebautätigkeit verlorengegangene Retentionsraum durch die von der LMBV umgesetzten Maßnahmen vollständig ausgeglichen ist oder nicht.
(vollständige Beschreibung -> siehe Leistungsbeschreibung)
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Preis
- HonorarDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
- Qualität
- Fachkenntnisse: a) Bearbeitung vergleichbarer Projekte und b) Auswertung u. Interpretation historischer Karten . Fachliche Kenntnisse: - zu a) vergleichbare Projekte: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; - zu b) Auswertung historischer Karten: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; ->max. 12 PunkteQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
- Qualität
- GIS-Kompetenz: . - 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; -> max. 6 PunkteQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
- Qualität
- Konzept fachlich-methodischen Umsetzung: . - 2 Punkte; 4 Punkte; 6 Punkte; -> max. 6 PunkteQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
- Qualität
- Schlüssigkeit Projektzeitplan: . 1 Punkt; 2 Punkte; 3 Punkte -> max. 3 PunkteQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
- Qualität
- Schlüssigkeit der vorgesehenen Kommunikation: . 1 Punkte; 2 Punkte; 3 Punkte; -> max. 3 PunkteQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 67 Wochen
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Stufenweise Beauftragung der Leistungsstufe 2 bis 4
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerha … ganz lesenkürzer
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2; § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe- Plattform abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen https://www.evergabe-online.de (VGU), usw.). 2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu v … ganz lesenkürzer
1) Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe- Plattform abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen https://www.evergabe-online.de (VGU), usw.). 2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. 3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte EMail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben; 4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. 5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen. 6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. 7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern /Bietern keine Kosten erstattet. 9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH, Dresden | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg
- Kontakt
- vergabestelle.nord@
lhw.mlu.sachsen-anhalt.de
Bei uns erfasst
- HWSB Deich Kirchfährendorf km 0,71 - 1,466, Fachbaubegleitung Los 506.11.2026
- HWSB Deich Kirchfährendorf km 0,71 - 1,466, Fachbaubegleitung Los 1 - 505.11.2026 · 8 Angebote
- Beschaffung von Beschilderung - Herstellung und Lieferung (Rahmenvertrag)05.11.2026 · 18 Angebote
- Vermessung Bode Fkm 029+025 bis 056+200 - Gewässervermessung05.11.2026 · 7 Angebote
Mehr von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
- Stickstoff-/Argon-Untersuchungen an Grundwassermessstellen - Untersuchungen in 2027 sowie optional in 2028 und 2029Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Halle (Saale)Frist 23.11.2026
- HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1 Fremdüberwachung BaustoffeLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · MagdeburgFrist 17.11.2026
- HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1 Fremdüberwachung VermessungLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · MagdeburgFrist 17.11.2026
- HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1 UmweltbaubegleitungLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · MagdeburgFrist 17.11.2026
Alle 6 offenen Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH10 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH10 Zuschläge
- Planungsgruppe Brücken-, Ingenieur- und Tiefbau PartGmbB6 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG6 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 29.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Planungsleistungen für Freianlagen u. Infrastrukturanlagen für den Neubau einer JVA in WeißenfelsIPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-AnhaltFrist 04.12.2026
- TGZ_BDCTGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbHFrist 03.12.2026
- CPL III_700-9_StraßenbeleuchtungKreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbHFrist 30.11.2026
- Baufeldfreimachung Riebeckplatz - Bauüberwachung und BauoberleitungStadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/BauplanungFrist 30.11.2026
- A72 km 142.5-151.5, beide RF, planungsbegleitende Vermessung inkl. Mobiles LaserscanningDie Autobahn GmbH des Bundes - NL OstFrist 07.12.2026
- Geotopographischer Bildflug 2027Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo)Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung be04cadb-9fbc-4d96-b6ce-2b60bc6a842c.