Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des bergbaubedingten Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt)
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 22/N/0225/WBveröffentlicht 23.07.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 67 Wochen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 67 Wochen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Honorar50 %
- Fachkenntnisse: a) Bearbeitung vergleichbarer Projekte und b) Auswertung u. Interpretation historischer Karten20 %
- GIS-Kompetenz10 %
- Konzept zur fachlich-methodischen Umsetzung der Leistungsbeschreibung10 %
- Schlüssigkeit Projektzeitplan und der vorgesehenen Kommunikation10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
"Diese Bekanntmachung/ Vorinformation ist ein Aufruf zum Wettbewerb", gem § 38 Abs.4 S. 1 Nr. 3 VgV (die Aufträge werden ohne spätere Aufforderung eines Wettbewerbsaufruf vergeben) Interessierte Unternehmen werden aufgefordert, ihr Interesse mitzuteilen (Interessenbekundung). Die Interessenbekundung ist über den nachfolgendenen Upload-Link zu bekunden (https://storage.c10870-lhw.de/u/d/e581be8623f74fe887f1/ (ggf. Link in Browser kopieren und öffnen)). Die Interessenbekundung muss den Firmennamen und eine E-Mailadresse für den weiteren Verfahrensablauf beinhalten. ...................................................................................................................................................... Leistungsumfang: Die in den folgenden Unterpunkten beschriebenen Arbeitsschritte greifen teilweise ineinander und bedingen sich, deshalb unterliegt die zu erbringende Leistung einem iterativen Prozess.
+ 3.1 Räumliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsgebiets: Die Abgrenzung des Untersuchungsgebietes soll aus der Betrachtung zur historischen Aue und fachlicher Bewertungen zum Retentionsraum und historischer Hochwassermarken hergeleitet werden. Die Bedeutung bisheriger Retentionsraumoptimierungen durch Flutpolder und Deichrückverlegungen muss in die Bewertung und Abgrenzung einfließe. Das bedeutet, dass eine Analyse zur Wirkung und räumlichen Ausdehnung der bereits in Umsetzung befindlichen Polderstandorte durchgeführt werden muss. Im Zuge der Bearbeitung ist die Vorgabe des AG für das Untersuchungsgebiet zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) zu plausibilisieren.
+ 3.2 Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) der Mulde als Referenzzustand: Für das in 3.1 festgelegte Untersuchungsgebiet ist die historische Aue der Mulde und der relevanten Zuflüsse zu ermitteln, um eine Referenz (Urzustand vor bergbaubedingten Eingriffen) zum heutigen Retentionsraum definieren zu können. Basis hierfür können verschiedene historische Kartengrundlagen wie bspw. die Preußischen Urmesstischblätter (1868-1877) und die Preußische Landesaufnahme (1877-1919) bilden. Sie zeigen die vorbergbauliche Landnutzung inklusive historischer Gewässerläufe und der Aue der Mulde. Zur Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) sind auch die bergbaulichen Risswerke aus dem Archiv der LMBV einbeziehen. Hiermit können die vorbergbauliche Nutzung sowie die historischen Gewässerläufe ermittelt werden. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob weitere fachliche Grundlagen zur Ermittlung der vorbergbaulichen Auenflächen geeignet sind oder ergänzend genutzt werden können, beispielsweise: - a) digitales Geländemodell DGM05 oder DGM10 (aufbereitet aus dem DGM01) - b) Wassertiefen bei einem Hochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit (HQ200) und Anschlaglinien bei HQ extrem (erarbeitet im Rahmen der Umsetzung der HWRM-RL) - c) Verbreitung auentypischer Sedimente und Böden (ableitbar aus der VBK50) - d) historische Geologische Karte (GK25) - e) Grundwasserflurabstand Es ist zu untersuchen, inwiefern ein digitales, vorbergbauliches Geländemodell erstellt werden kann und für die gestellte Aufgabe zielführend ist. Die Methodik zur Ableitung der vorbergbaulichen Auenflächen ist zu entwickeln und dem Auftraggeber zur Bestätigung vorzustellen.
+ 3.3 Ermittlung der aktuellen (heutigen) Auenflächen – Ist-Zustand: Zur Ermittlung der aktuellen Auenflächen im Referenzgebiet ist ein geeigneter Vorschlag zu erarbeiten. Es wird prinzipiell davon ausgegangen, dass für die Untersuchung an großen Fließgewässern Informationen über Deichverläufe und die ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete eine wesentliche Grundlage bilden.
+ 3.4 Vergleich vorbergbauliche Auen mit aktuellen Auenflächen: In dem Vergleich der historischen, vorbergbaulichen Auenflächen mit den aktuellen, rezenten Auen ist herauszuarbeiten, wie hoch der Verlust an Auenflächen ist.
+ 3.5 Recherchen historischer Hochwassermarken und Hochwasserereignisse: Die historischen Hochwassermarken und die eingetretenen Hochwasserereignisse (Hochwasserganglinie) sind im Verhältnis heutiger Abflussszenarien (HQT) gegenüberzustellen. Es ist ein Vergleich der Gefährdungspotentiale früher und heute aufzustellen und auszuwerten.
+ 3.6 Ermittlung des Retentionsraumverlustes: Die Ergebnisse aus den Recherchen stellen die Grundlage für die Berechnung des Retentionsraumverlustes, welcher in Folge des Braunkohleabbaus entstanden ist und heute nicht mehr als Retentionsraum zur Verfügung steht. Es ist zu ermitteln, ob ein bergbaubedingter Retentionsraumverlust im Vergleich zum Ist-Zustand vorliegt und wenn ja ist dieser zu quantifizieren. Dieses Ergebnis ist mit einem geeigneten, nach Wahl des AN, Arbeitsprogramm kartographisch, textlich und tabellarisch aufzubereiten und dem Auftraggeber vorzustellen. Um eine mengenmäßige Einordnung zu erhalten, sollte der Retentionsraumverlust mindestens in Kubikmeter ausgewiesen werden.
+ 3.7 Fachliche Einordnung inklusive Defizitanalyse: Die gewonnenen Erkenntnisse sind fachlich einzuordnen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind auch unter dem Aspekt der neu entstandenen Seen und der bereits konzipierten und sich in Umsetzung befindlichen Hochwasserschutzmaßnahmen der Länder SN und ST zu interpretieren. Es sind Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Mögliche fachliche Defizite sind aufzugreifen und zu benennen.
+ 3.8 Fazit und Ausblick: Aus den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Methodik für die Qualifizierung der Retentionsraumverluste zu entwickeln und zusammenfassend darzulegen. Im Ergebnis ist eine fachliche Bewertung vorzunehmen, ob der infolge der Tagebautätigkeit verlorengegangene Retentionsraum durch die von der LMBV umgesetzten Maßnahmen vollständig ausgeglichen ist oder nicht. Ist dies nicht der Fall, sollte die Differenz zwischen dem vorhandenen Retentionsraum vor Beginn der Tagebautätigkeit und im derzeitigen Zustand dargestellt werden.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- HonorarPreisangebot: Der preiswerteste Bieter erhält für den niedrigsten Preis: 30 Punkte; Der Bieter mit dem doppelten so hohen Preis oder darüber erhält: 0 Punkte; -> Es wird linear interpoliert, wenn der Preis dazwischen liegt. -> max. 30 Punkte ≙ 50 % Gewichtung;
- Qualität
- Fachkenntnisse: a) Bearbeitung vergleichbarer Projekte und b) Auswertung u. Interpretation historischer KartenFachliche Kenntnisse: zu a) vergleichbare Projekte: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; zu b) Auswertung historischer Karten: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; -> max. 12 Punkte ≙ 20 % Gewichtung.
- Qualität
- GIS-KompetenzGIS-Kompetenz: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte; -> max. 6 Punkte ≙ 10 % Gewichtung
- Qualität
- Konzept zur fachlich-methodischen Umsetzung der LeistungsbeschreibungKonzept fachlich-methodischen Umsetzung: 2 Punkte; 4 Punkte; 6 Punkte; -> max. 6 Punkte ≙ 10 % Gewichtung
- Qualität
- Schlüssigkeit Projektzeitplan und der vorgesehenen KommunikationProjektzeitenplan/Kommunikation: 2 Punkte; 4 Punkte; 6 Punkte; -> max. 6 Punkte ≙ 10 % Gewichtung
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
- Nachweise auf gesondertes Verlangen gem. Eigenerklärung - Gewerbeanmeldung bzw. Kurzerläuterung zur Nichtanmeldung; - Bescheinigungen für die Eintragungen (Handelsregisterauszug, IHK Nachweis, (Handwerks-/ Gewerbekarte) bzw. Kurzerläuterung zur Nichteintragung.
- Kriterium
+ Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Fb124)) + Angaben zur Zahlung von Ste … ganz lesenkürzer
+ Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Fb124)) + Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung + Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Nachweise: - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist); - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der BG des zuständigen (Unfall#) Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen- Kriterium
Vom Interessenten werden bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen erwartet, die mittels Referenzen nachzuweisen sind. Die Fachkenntnisse sollen folgende Punkte jeweils beinhalten: • Erfolgreiche Bearbeitung vergleichbarer Projekte mit hydrologischen und hydrogeologischen Fragestellungen mit Schwerpun … ganz lesenkürzer
Vom Interessenten werden bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen erwartet, die mittels Referenzen nachzuweisen sind. Die Fachkenntnisse sollen folgende Punkte jeweils beinhalten: • Erfolgreiche Bearbeitung vergleichbarer Projekte mit hydrologischen und hydrogeologischen Fragestellungen mit Schwerpunkten Bergbau/Bergbaufolgen, Ermittlung von Retentionsräumen und Ausbreitung von Hochwasser/Hochwasserereignisse • Auswertung und Interpretation historischer Karten Außerdem ist darzulegen, welche GIS-Erfahrungen beim Bieter hinsichtlich der umfassenden GIS-technischen Bearbeitung vorliegen. Die fachlichen Kenntnisse sowie die GIS-Kompetenz sind durch je DREI Referenzen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen aus den letzten zehn Jahren zu belegen. Eine reine Auflistung ist dabei nicht ausreichend. + Vorzulegen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise für DREI Referenzen aus den letzten zehn Kalenderjahren mit folgenden Angaben in Anlehnung an das Formblatt 124 : - Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten; - Art der ausgeführten Leistung; - Auftragssumme; - Ausführungszeitraum (Baubeginn, Fertigstellung); - Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); - Vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); - Bei Einzelleistung: Mit eigenem Personal ausgeführter maßgeblicher Leistungsumfang einschl. Mengen, bzw. bei Komplettleistung: Kurzbeschreibung der Baumaßnahme; - Bei Einzelleistung: Anzahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, bzw. bei Komplettleistung: Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; - Bei Einzelleistung: Stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen u. gerätespezifischen Anforderungen, bzw. bei Komplettleistung: Eventuelle Besonderheiten der Ausführung; - Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung . + Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen + extra ausgewiesenes technisches Leitungspersonal- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 67 Wochen
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg
- Kontakt
- vergabestelle.nord@
lhw.mlu.sachsen-anhalt.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH10 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH10 Zuschläge
- Planungsgruppe Brücken-, Ingenieur- und Tiefbau PartGmbB6 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG6 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19e89e54-9e65-4706-b6b9-edd894345a52.