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Flutpolder Elster-Luppe-Aue - Baugrundhauptuntersuchung

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 26/N/0046/MEveröffentlicht 11.08.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 164 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 6 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate15.07.2026 – 10.05.2027
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.05.2027
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt beabsichtigt den Neubau eines Flutpolders innerhalb der Elster-Luppe-Aue. Das Vorhaben umfasst den Um- und Neubau eines ca. 12 km langen Deichsystems mit mehreren Wasserbauwerken. Zudem sollen im Zuge der Errichtung des Flutpolders vorhandene Altwasserstrukturen reaktiviert und wieder an die Fließgewässer, insbesondere die Weiße Elster, angeschlossen werden. Vorhandene Wirtschaftswege sowie bauzeitliche und dauerhafte Zuwegungen innerhalb und außerhalb der Polderflächen müssen im Hinblick auf bauliche, betriebliche und unterhaltungsrelevante Erfordernisse neu errichtet, ertüchtigt oder ausgebaut werden.

Mit Fortschreiten der Objektplanung (Entwurfsplanung) machen sich Baugrunduntersuchungen in Umfang und Tiefe einer Hauptuntersuchung nach DIN EN 1997-2 bzw. DIN 4020 erforderlich. Die technische Umsetzung von diesbezüglichen Erkundungsleistungen ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die baugrundgutachterlichen Leistungen werden durch einen geotechnischen Sachverständigen der beauftragten Planungsgemeinschaft bearbeitet und sind nicht Gegenstand der Vergabe.

Der Leistungsumfang gliedert sich in zwei Fachlose:

Los 1: Geoelektrische Untersuchungen für den geplanten Polderdeich,

Los 2: Geo- und umwelttechnische Untersuchungen für Deiche, Bauwerke, Gewässeraltarme und Verkehrsanlagen.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Geoelektrische Untersuchungen

Das Los 1 umfasst eine geoelektrische Vermessung der ca. 7,2 km langen Trasse des neu zu errichtenden Polderdeiches sowie einer ca. 400 m langen Rückverlegungsstrecke am südlichen Bestandsdeich der Weißen Elster. Die Länge der geoelektrisch zu vermessenden Profile beläuft sich auf insgesamt etwa 29,5 km, wobei Teile davon in unwegsamen Gelände verlaufen (Laubwald). Die Leistungen umfassen Vorbereitung, Ausführung und Auswertung der Messungen, inkl. Darstellung und Interpretation der Messergebnisse. Auf Grundlage von zu generierenden Widerstands-Tiefen-Schnitten und Isopachenplänen der deckstauenden Schichten sollen durch den geotechnischen Sachverständigen die Lage der geotechnischen Aufschlussprofile für das Los 2 abschließend festgelegt werden. Nach Vorliegen aller Erkundungsergebnisse der geotechnischen Erkundung für den Polderdeich und die Deichrückverlegung aus dem Los 2 sollen die Isopachenpläne nochmals überarbeitet werden, um eine widerspruchsfreie Darstellung der Untersuchungsergebnisse zur Baugrundhauptuntersuchung sicherzustellen.

10 Monate–
2
Los 2: Geoelektrische Untersuchungen

Das Los 2 beinhaltet eine Kampfmittelfreigabe von Bohr- und Sondieransatz- punkten mittels Oberflächenmessung (539 St.) und Tiefensondierung (300 St.). Das Untersuchungsgebiet ist durchgängig als Kampfmittelverdachtsfläche ausgewiesen. Die Felduntersuchungen umfassen die Ausführung einer Vielzahl von direkten und indirekten Baugrundaufschlüssen: 113 Drucksondierungen, 113 Kernbohrungen, 52 Schwere Rammsondierungen, 706 Kleinbohrungen, 110 Peilstangensondierungen bzw. Probensampler für Gewässersedimente in unwegsamen Gelände, 77 Probenahmeschürfe, 3 Kernbohrungen in asphaltgebundenen Deck- und Tragschichten. Optional Ausführung von Bohrlochrammsondierungen in Abhängigkeit von den Erkundungsergebnissen der Drucksondierungen. Ausgewählte Bohrungen sollen zu 10 temporären Grundwasserbrunnen DN 125 und 20 Grundwassermessstellen DN 80 für die Durchführung von insgesamt 10 hydrologischen Pumpversuchen und die Probenahme von Grundwasser ausgebaut werden. Eine Errichtung von dauerhaften Grundwassermessstellen ist nicht vorgesehen. Pobenahme von Bohrkernen in festen Kernhüllen (BKF) und Kernkisten. Entnahme von Sonderproben aus Bohrungen und Schürfen, Probenentnahmekategorie A-B nach DIN EN ISO 22475-1, Entnahme von gestörten Proben aus Kleinbohrungen und Schürfen, Probenentnahmekategorie C-D nach DIN EN ISO 22475-1. Probenahme von Grund- und Oberflächenwasser. Für die Lagerung und Ansprache der Bohrkerne und Proben soll vor-Ort ein Kernlager eingerichtet und betrieben werden. Bohrkernfotografie. Die Laboruntersuchungen umfassen umfangreiche bodenmechanische sowie umwelt- und abfalltechnische Untersuchungen: 166x Korngrößenverteilung, 56x Zustandsgrenzen nach Atterberg, 105x Glühverlust, 108x Wassergehalt, 99x Vorsorgewerte BBodSchV, 10x Prüfwerte Boden-Nutzpflanze BBodSchV, 59x Qualitätsparameter Oberboden, 200x Materialwerte ErsatzbaustoffV, 5x Zuordnungswerte DepV, 18x Betonaggressivität und Stahlkorrosivität Boden, 21x Betonaggressivität und Stahlkorrosivität Grund- und Oberflächenwasser, 10x Qualitätsparameter Grundwasser für wasserrechtliche Antragsverfahren, 3x Bestimmung Verwertungsklasse von Asphalt RuVA-StB. Bei der Ausführung der Leistungen zu beiden Losen sind besondere naturschutzrechtliche Anforderungen zu beachten. Alle Feld- und Laboruntersuchungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und neuestem Erkenntnisstand auszuführen. Die Ergebnisse sind je Los in Form einer vorhabenübergreifenden Abschlussdokumentation zusammenzustellen.

10 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis.100 %
Preis
Preis.Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2026
Vertragsende
10.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugeste … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
. 1) Zugang Verfahren: Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen (VGU), usw.). . 2) Rechtzeitige Information: Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Rich … ganz lesen. 1) Zugang Verfahren: Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen (VGU), usw.). . 2) Rechtzeitige Information: Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. . 3) Kommunikation: Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben. . 4) Infokatalog / Bieterfragen: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. . 5) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. . 6) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. . 7) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet. . 8) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. . 9) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Geophysik und Geotechnik Leipzig GmbH, Leipzig–
2Bohr- und Geotechnik Nowak GmbH, Kelbra OT Tilleda–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

141vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (95 Lose mit Angabe)
139.879 €Zuschlagswert im Median
71.036 € – 422.799 €mittlere Hälfte, 80 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 26.05.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.05.2026 auf 27.05.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63694fd6-6407-45ca-b38a-fc414751610f.