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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Flusswasserwärmepumpe Elbe - Los 1.1 Wärmepumpe

SachsenEnergie AG · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 1506.0/A/26veröffentlicht 10.09.2026BauleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 25 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dresden01069, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsachsenenergie.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 58 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die SachsenEnergie verfolgt das strategische Ziel, das Fernwärmenetz der Landeshauptstadt Dresden schrittweise zu transformieren und bis spätestens 2045 bilanziell CO2-neutral zu betreiben. Ein wesentlicher Baustein dieser Transformationsstrategie ist die Planung und Errichtung einer Großwärmepumpe mit einer thermischen Leistung von 50 MW. Die Anlage soll Wasser der Elbe als Wärmequelle nutzen und wird nach ihrer Inbetriebnahme voraussichtlich rund 16 % des gesamten Dresdner Fernwärmebedarfs decken. Die Realisierung der Großwärmepumpe ist mit besonderen technischen, baulichen und genehmigungsrechtlichen Herausforderungen verbunden. Der geplante Anlagenstandort befindet sich teilweise in einem ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet der Elbe, was erhöhte Anforderungen an Hochwasserschutz, Bauwerksabdichtung und Betriebssicherheit mit sich bringt. Darüber hinaus erfolgt der Bau im sensiblen Bereich der historischen Dresdner Innenstadt, wodurch Aspekte des Denkmal-, Umwelt- und Immissionsschutzes eine besondere Rolle spielen. Die unmittelbare Nähe zur Bahnbrücke der Deutschen Bahn und umliegenden Veranstaltungsstätten erfordert zudem eine enge Abstimmung mit den beteiligten Infrastrukturbetreibern sowie die Berücksichtigung statischer, baulogistischer und sicherheitstechnischer Randbedingungen. Die Planung und spätere Realisierung des Projekts erfolgt arbeitsteilig in Zusammenarbeit mehrerer spezialisierter Planungsbüros. Die Aufgabenverteilung gliedert sich wie folgt:

• anlagentechnische Planung der Großwärmepumpe einschließlich aller zugehörigen verfahrenstechnischen und energietechnischen Komponenten, • bautechnische Planung des Gebäudes zur Unterbringung der Wärmepumpenanlage, • wasserbauliche Planung der Entnahme- und Auslaufbauwerke an der Elbe sowie der Entnahme- und Auslaufleitungen zwischen Elbe und Gebäude.

Beschreibung des Loses

Das Los 1.1 Wärmepumpe beinhaltet die genehmigungskonforme Planung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebsetzung sowie die sich anschließende Instandhaltung des Wärmepumpenmoduls zur Bereitstellung von bis zu 50 MW Fernwärme. Die Schnittstellen sind derart festgelegt, dass alle Anschlüsse des Wärmepumpenmoduls bis in die Maschinenhalle bzw. in die Mittel- und Niederspannungsräume hinein bereitgestellt werden. Das Gebäude, die technische Gebäudeausrüstung, das Flusswasser- und Fernwärmesystem sowie weitere Nebenanlagen werden durch andere Lose realisiert. Die hierfür erforderliche Abstimmung mit den beteiligten Auftragnehmern ist ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Stufe 1 umfasst das Basic- und Detail-Engineering, Stufe 2 die Lieferung, Errichtung und Inbetriebsetzung des Großwärmepumpenmoduls sowie Stufe 3 die Wartung und Instandhaltung über 15 Jahre. Leistungsumfang sind sämtliche für einen sicheren und automatisierten Betrieb erforderlichen maschinen-, kältetechnischen, hydraulischen, elektrotechnischen sowie leittechnischen Komponenten innerhalb der Losgrenzen. Hierzu gehören insbesondere der kältemittelführende Kreislauf mit Hauptaggregaten, der Antrieb einschließlich Mittelspannungsumrichter, die anlagenbezogenen Schaltanlagen, der Kältemittel-Servicetank sowie der erforderliche Sekundärstahlbau mit Bühnen, Podesten, Zugängen und Halterungskonstruktionen. Die Planung der anlageninternen Schutz-, Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen ist Bestandteil des Lieferumfangs. Die Großwärmepumpe ist als Einzelmodul auszulegen und muss folgende Anforderungen erfüllen: • Fernwärmeleistung: 50 MW • Vorlauftemperatur Fernwärme: 100 bis 110 °C • Rücklauftemperatur Fernwärme: 50 bis 60 °C • Nutzung von Elbwasser als Wärmequelle mit ca. 9.000 m³/h • Volllastbetrieb bei Flusswassertemperaturen von 5 bis 27 °C • Betrieb unterhalb von 5 °C im Teillastbereich • maximale elektrische Anschlussleistung: 20,3 MVA bei 10 kV • Jahresarbeitszahl (JAZ) ≥ 2,50 • maximale Anlagenhöhe einschließlich Armaturen und Wartungsbühnen: 10 m Für die Aufstellung der Anlage stehen folgende Räume zur Verfügung: • Maschinenhalle: 35,3 m × 25,2 m, lichte Höhe 12,0 m • Servicetankraum: 5,8 m × 6,8 m, Höhe 10,8 m • Mittelspannungs-/FU-Raum: 16,5 m × 6,0 m • Niederspannungsraum: 10,0 m × 6,0 m Als Kältemittel sind ausschließlich natürliche, PFAS-freie Kältemittel mit einem GWP < 5 zulässig. Wassergefährdende und toxische Kältemittel, insbesondere Ammoniak, sind ausgeschlossen. Die Verwendung brennbarer natürlicher Kältemittel ist grundsätzlich zulässig. Aufgrund der geplanten Ausführung des Maschinenraums als Ex-Zone 2 sind die hierfür erforderlichen Explosionsschutz- und ATEX-Anforderungen zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die angebotene Anlage keinen Betriebsbereich gemäß 12. BImSchV (Störfall-Verordnung) begründet. Sämtliche störfallrelevanten Stoffe, insbesondere Kältemittel, Schmierstoffe und Wärmeübertragungsmedien, sind vollständig anzugeben und hinsichtlich der Mengenschwellen der Störfall-Verordnung nachzuweisen. Die Quotientensumme zur Ermittlung eines Betriebsbereichs der unteren Klasse muss kleiner als 1 sein.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
WIRTSCHAFTLICHE UND FINANZIELLE LEISTUNGSFÄHIGKEIT Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingung: - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §123 GWB; - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §124 GWB; - Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall ei … ganz lesenWIRTSCHAFTLICHE UND FINANZIELLE LEISTUNGSFÄHIGKEIT Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingung: - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §123 GWB; - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §124 GWB; - Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 10 Mio EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden und mind. 2,5 Mio EUR für Umweltschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist beizulegen. Die Erklärung darf am Tag des Eingangs des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate sein. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit bestehen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Vorlage der Lebensläufe der vorgesehenen Projektleiter und Teilprojektleiter. Die benannten Personen müssen eine nachweisbare Beteiligung an mindestens einer Referenz oder einem vergleichbaren Projekt gemäß den eingereichten Referenzen vorweisen können. Der Bieter weist Deutschkenntnisse des Projekt … ganz lesenVorlage der Lebensläufe der vorgesehenen Projektleiter und Teilprojektleiter. Die benannten Personen müssen eine nachweisbare Beteiligung an mindestens einer Referenz oder einem vergleichbaren Projekt gemäß den eingereichten Referenzen vorweisen können. Der Bieter weist Deutschkenntnisse des Projektleiters mindestens auf Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) oder gleichwertig mittels Eigenerklärung nach.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von mindestens 1 Referenz über die Errichtung einer Großwärmepumpe oder ORC-Anlage mit einem Auftragswert von mindestens 15 Mio. EUR. Die Referenz muss in Betrieb genommen sein. Die Referenzprojekte dürfen zum Zeitpunkt des Angebotsstichtages nicht älter als zehn Jahre sein. Der Ort der Err … ganz lesenVorlage von mindestens 1 Referenz über die Errichtung einer Großwärmepumpe oder ORC-Anlage mit einem Auftragswert von mindestens 15 Mio. EUR. Die Referenz muss in Betrieb genommen sein. Die Referenzprojekte dürfen zum Zeitpunkt des Angebotsstichtages nicht älter als zehn Jahre sein. Der Ort der Errichtung muss innerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz liegen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für die Erfüllung der Mindestanforderungen berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber aus den eingereichten Referenzen auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von mindestens 1 Referenz über die Errichtung einer Großwärmepumpe mit einer thermischen Leistung von min. 12 MW. Die Referenz muss sich min. in der Errichtungsphase befinden. Die Referenzprojekte dürfen zum Zeitpunkt des Angebotsstichtages nicht älter als zehn Jahre sein. Der Ort der Erric … ganz lesenVorlage von mindestens 1 Referenz über die Errichtung einer Großwärmepumpe mit einer thermischen Leistung von min. 12 MW. Die Referenz muss sich min. in der Errichtungsphase befinden. Die Referenzprojekte dürfen zum Zeitpunkt des Angebotsstichtages nicht älter als zehn Jahre sein. Der Ort der Errichtung muss innerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz liegen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für die Erfüllung der Mindestanforderungen berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber aus den eingereichten Referenzen auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Vorlage eines gültigen Zertifikats nach ISO 9001, ausgestellt durch eine akkreditierte Stelle.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
sachsenenergie.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaats Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustr. 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist daraufhin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist daraufhin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Angaben 1) Es sind zunächst innerhalb der angegebenen Frist Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgeford … ganz lesenZusätzliche Angaben 1) Es sind zunächst innerhalb der angegebenen Frist Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen (also noch keine Angebote einzureichen). Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert. 2) Die Abgabe der Angebote ist nur in elektronischer Form via https://sachsenenergie.de/AVA (--> zu den Ausschreibungen) zulässig (Vergabe-Nr.: 1506.0/A/26). Wenn sich die interessierten Unternehmen ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.sachsenenergie.de/AVA nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter kostenfreier Registrierung entfällt Vorgenanntes. 3) Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung. 4) Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard). 5) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. 6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards ("Eigenerklärung") führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren. 7) Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. 8) Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. 9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten. Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien Die Teilnahme erfolgt über den vorgegebenen Bewerbungsbogen (zu finden unter https://sachsenenergie.de/AVA unter der Vergabe-Nr. 1506.0/A/26), der vollständig ausgefüllt im Original fristgerecht elektronisch einzureichen ist. Einreichung per E-Mail, Post oder per Fax ist unzulässig. Gem. § 51 Abs. 2 SektVO hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob und ggf. welche fehlenden Erklärungen und Nachweise, er nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab: Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzureichen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anl …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Friedrich-List-Platz 2, 01069 Dresden
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
SachsenNetze GmbH

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3f293c01-cce6-4aa0-876b-1eb76685b44f.