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Frist abgelaufennational

FKZ 3726 51 206 0 - Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition

Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Aktenzeichen FKZ 3726 51 206 0 // AZ 25 105/00427veröffentlicht 12.05.2026Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 130 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dessau-Roßlau
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

REFOPLAN 2026: „Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition“ Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen aufgrund ihrer Persistenz, Mobilität und potenziellen gesundheitlichen Wirkungen eine zentrale umweltpolitische Herausforderung für kommende Jahrzehnte dar. Sie gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Umwelt und werden inzwischen ubiquitär in Luft, Wasser, Böden und Biota nachgewiesen. Untersuchungen in Deutschland zeigen PFAS-Vorkommen auch in Böden und Gewässern abseits bekannter Punktquellen. Dies untermauert den Schluss, dass die großräumige Verbreitung über den Luftpfad für das Eintragsgeschehen eine bedeutende Rolle spielt. Die Rolle der Atmosphäre als Eintragspfad ist bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Für Deutschland fehlen insbesondere belastbare Daten zu luftgetragenen Emissionen aus industriellen Quellen sowie zu Immissionskonzentrationen und Depositionsraten von PFAS im Nah- und Fernbereich solcher Anlagen. Ziel des Vorhabens ist eine erste orientierende Erhebung luftgetragener PFAS-Emission aus ausgewählten Industrieanlagen sowie von Immission und Deposition. Auf dieser Grundlage sollen erste Erkenntnisse zu relevanten Emissionsquellen und zur Bedeutung atmosphärischer Einträge für die PFAS-Belastung von Böden und Gewässern gewonnen werden. Das Vorhaben ist als Pilotstudie konzipiert und soll eine fachliche Grundlage für mögliche zukünftige bundesweite Messprogramme sowie für regulatorische Maßnahmen schaffen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8764b5a4-7d84-4994-a2ff-40331f24834b.