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Frist abgelaufennational

FKZ 3724 33 701 0 - Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO

Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Aktenzeichen FKZ 3724 33 701 0 // AZ 34 011/0014veröffentlicht 05.06.2024Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 844 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dessau-Roßlau
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

REFO-Plan 2024: „Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO“ Die haushaltsnahe Sammlung von Verpackungsabfällen privater Endverbraucher durch die dualen Systeme ist seit den 1990er Jahren in Deutschland etabliert und im Verpackungsgesetz (VerpackG) geregelt. Neben den wegweisenden Erfolgen bestehen im Detail weitere Optimierungsbedarfe. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern konsensuale Eckpunkte zu entwickeln für: 1. eine Konkretisierung der Regelungen für die PPK-Mitbenutzung (§ 22 Abs. 4 VerpackG), um gängige Streitpunkte zwischen Systemen und öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern zu beseitigen und eine effiziente Handhabung der Abstimmung zwischen den Stakeholdern zu unterstützen, und 2. ein Zusammenführen von gängiger Praxis und rechtlichem Rahmen bzgl. der Behälterglassammlung bei vergleichbaren Anfallstellen unter Berücksichtigung der europarechtlichen Vorgaben im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung. Im Vorhaben soll insbesondere ein Stakeholder-Dialog mit Beirats-Workshops moderiert und inhaltlich vorbereitet, unterstützt sowie ausgewertet werden. Die erarbeiteten Eckpunkte sollen in Überlegungen des Gesetzgebers zur Weiterentwicklung des VerpackG einfließen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 498d3f13-d5bf-4660-8bb3-4c723ac0c54a.