Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufennationalmögliche Doppelmeldung

FKZ 3723 41 501 0 - Ermittlung der räumlichen Verteilung bei der Ausbringung von Kompost, Gärresten und Klär-schlamm: Auswirkung auf die Höhe der N2O-Emissionen

Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Aktenzeichen FKZ 3723 41 501 0 / AZ 51 121/0010veröffentlicht 20.06.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1180 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dessau-Roßlau
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 41 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 39 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 39 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

ReFoPlan: „Ermittlung der räumlichen Verteilung bei der Ausbringung von Kompost, Gärresten und Klär-schlamm: Auswirkung auf die Höhe der N2O-Emissionen“ Im Bereich der Bioabfallherstellung können durch weiterführende Maßnahmen und gezieltes Management die Treibhausgasemissionen gemindert werden. Lachgas- und Ammoniakemissionen können bei den entsprechenden Anlagentypen gemessen werden; die Größenordnung ist im Vergleich zum Methan deutlich kleiner. Gleichfalls bestimmen die klimatischen Bedingungen und die Bodenfeuchte die Höhe an N2O-Emissionen. Im Rahmen der internationalen Überprüfungsprozesse (2021 sowie auch 2022) wurde Deutschland aufgefordert Bioabfall (Kompost) und Gärreste der Vollständigkeit halber unter landwirtschaftliche Böden (für N2O-Emissionen) aufzunehmen und zu berichten. Bisher war dies nur bedingt unter Abfallbehandlung für CH4-Emissionen berichtet worden. Um diesen Forderungen nachzukommen, wurde eine erste Berechnungsmethode mit der Berichterstattung 2023 aufgenommen. Im Rahmen eines Expertenaustausches hat sich ergeben, dass die Regionalisierung der Stoffströme in Deutschland nicht klar ist. Für eine detailliertere THG-Emissionsberichterstattung werden alle Anlagenstandorte der Biokompostierungsanlagen und dortige Kompostmengen und Substratzusammensetzung (d.h. auf Kreisebene) sowie auch für Klärschlamm benötigt. Hinsichtlich regionalisierten N2O-EF und aufbauend auf den Ergebnissen der Forschungsvorhaben "KlimaBioHum“ ist die Verteilung der Stoffströme (Input) in Deutschland regionalisiert zu klären, um die Unsicherheiten in diesem Bereich zu vermindern.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Umweltbundesamt

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d42bca0c-3529-4331-8b9a-aef776906b4c.