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(Finale Angebote) Vergabeverfahren für die Vergabe der Restaurierungsplanung für umfassende Restaurierungsarbeiten des Jenisch Haus, Baron-Voght-Straße 50, 22609 Hamburg

Sprinkenhof GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2023_SpriG_VS_JEN_Restaurationveröffentlicht 05.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
343 Tsd. €
Laufzeit
66 Monate08.01.2024 – 30.06.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20095, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (100 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (137 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot40 %
  • Fachlicher Wert (Persönliche Referenzen der Projektleitung)30 %
  • Konzept zur Qualität der zu erbringenden Leistung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    vor 34 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Jenisch Haus, Baron-Voght-Straße 50, 22609 Hamburg, ist ehemaliger Landsitz und Parkvilla des Hamburger Senators Martin Johan von Jenisch d. J. Der umgebende Park bildet mit dem Jenisch Haus sowie den Pförtnerhäusern ein Denkmalensemble. Jenisch Haus und Jenisch Park befinden sich in städtischem Besitz. Das Jenisch Haus eignet sich als Veranstaltungsort und als Museum zugleich. Um diese Möglichkeiten besser nutzen zu können, sind umfassende Sanierungs-, Modernisierungs- und Restaurierungsmaßnahmen erforderlich. In diesem Verfahren werden in Anlehnung an § 34 HOAI 2021 die Leistungen der Restaurierungsplanung LPH 1-8, ggf. 9 ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Das Jenisch Haus, ehemaliger Landsitz und Parkvilla des Hamburger Senators Martin Johan Jenisch d. J., wurde 1831 - 34 nach Entwürfen von Franz Gustav Forsman und Karl Friedrich Schinkel errichtet. Der umgebende Park wurde um 1800 von Caspar Voght angelegt und 1828 nach Erwerb durch Jenisch umgestaltet. Dieser bildet mit dem Jenisch Haus sowie den Pförtnerhäusern ein Denkmalensemble. Seit 1927 befinden sich Jenisch Haus und Jenischpark zunächst in öffentlicher Verwaltung, dann in städtischem Besitz. Das Gebäude besteht aus einem insgesamt 4-geschossigen Baukörper. Historisch befanden sich im EG Repräsentations- und Gesellschaftsräume, während das 1. OG die privaten Wohn-räume der Senatorenfamilie beherbergte. Im obersten Geschoss war die Dienerschaft unter-gebracht. Aufgrund der herausragenden Lage und des großen Erhalts von historischer Substanz und Mobiliar hat das Jenisch Haus eine kulturhistorische Bedeutung und damit auch einen besonders hohen Anziehungsgrad. Es eignet sich als Veranstaltungsort und als Museum zugleich. Um diese Möglichkeiten besser nutzen zu können, sind umfassende Sanierungs-, Modernisierungs- und Restaurierungsmaßnahmen erforderlich. Dabei steht der Erhalt des Vorhandenen im Vordergrund. Ziel ist es, das Gebäude sowohl für Veranstaltungen (Erdgeschoss) als auch für Museumsbesucher (EG, 1. und 2. Obergeschoss) attraktiver und mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten und dem Stand der Technik anzupassen. Gleichzeitig sollen bessere konservatorische Bedingungen für die Präsentation historisch wertvoller Objekte geschaffen werden. Für die Gesamtmaßnahme spielt insbesondere das Thema Barrierefreiheit nicht nur vor dem Hintergrund gesetzlicher Anforderungen an öffentliche Gebäude eine große Rolle. Der Nutzer hat unabhängig davon sein großes Interesse zum Ausdruck gebracht, das Gebäude möglichst barrierefrei zu gestalten. Für das gesamte Vorhaben gilt außerdem die Vorgabe des nachhaltigen Planens, Bauens und Betreibens des Gebäudes entsprechend der Qualitätsstufe Silber (BKM Bund). Die Gesamtmaßnahme für das Jenisch Haus umfasst sowohl bauliche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten als auch umfangreiche Restaurierungsarbeiten. In diesem Verfahren werden die Leistungen der Restaurierungsplanung LPH 1-9 in Anlehnung an § 34 HOAI 2021 ausgeschrieben. Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Planungs- und Überwachungsleistungen für die bauliche Restaurierung (z. B. Boden, Fenster, Stuck, Geländer, ggf. beheizte Wand, Kamine, Öfen, Tapeten, Wandbespannungen, Draperien und Vorhänge). Die Planungs- und Überwachungsleistungen für die Restaurierung des historischen Mobiliars (KG 600) sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und werden separat vergeben. Eine Bewerbung für beide Verfahren ist möglich. Bei der Planung der Restaurierung ist eine enge Abstimmung mit dem Denkmalschutz, dem Nutzer sowie dem Objektplaner und dem Ausstellungsgestalter erforderlich. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten der baulichen Restaurierungsplanung belaufen sich auf ca. 2.752.725EUR netto (KG 300). Die Angabe basiert auf dem aktuellen Kenntnisstand und dient lediglich zur Einschätzung des Leistungsaufwandes. Eine Verschiebung der Kosten inner-halb der Kostengruppen ist möglich. Die o.g. KG 300 umfasst die baulichen Restaurierungsmaßnahmen im Jenisch Haus, die durch den Restaurierungsplaner zu erbringen sind. Sie beinhaltet nicht die Kosten für die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, da diese durch ein separates Objektplanungsbüro übernommen werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot40 %
Fachlicher Wert (Persönliche Referenzen der Projektleitung)30 %
Konzept zur Qualität der zu erbringenden Leistung30 %
Preis
Honorarangebot
Qualität
Fachlicher Wert (Persönliche Referenzen der Projektleitung)
Qualität
Konzept zur Qualität der zu erbringenden Leistung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.01.2024
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit bezieht sich auf das derzeit geplante Ende der Bauzeit. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungsstufe abhängig und kann nach dem genannten Termin liegen, insbesondere bei Beauftragung der LPH 9.
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise in insgesamt maximal 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen (alle in Anlehnung an Anlage 10 zu § 34 HOAI 2021) wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-4 (mit Zuschlagserteilung) Stufe 2 Leistungsphasen 5-7 S … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise in insgesamt maximal 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen (alle in Anlehnung an Anlage 10 zu § 34 HOAI 2021) wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-4 (mit Zuschlagserteilung) Stufe 2 Leistungsphasen 5-7 Stufe 3 Leistungsphase 8, ggf. 9. Der Auftraggeber ist in der Beauftragung der weiteren Leistungen nach Stufe 1 frei. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Die Leistungen der Stufen 2 und 3 werden anschließend stufenweise und optional beauftragt. Etwaig anzubietenden besondere Leistungen und Zusatzleistungen werden in der Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe detailliert dargestellt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller d … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Soweit es die AG für erforderlich hält, wird eine Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz erfolgen. Die Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz ist im Bedarfsfall zwingend erforderlich. Teilnahme bereits tätig gewordener Planungsbüros: Die AG weist darauf hi … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Soweit es die AG für erforderlich hält, wird eine Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz erfolgen. Die Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz ist im Bedarfsfall zwingend erforderlich. Teilnahme bereits tätig gewordener Planungsbüros: Die AG weist darauf hin, dass bereits im Vorwege Leistungen beauftragt wurden. Sollten sich diese Marktteilnehmer mit einem Teilnahmeantrag bzw. Angebot an dem vorliegenden Vergabeverfahren beteiligen, beabsichtigt die AG nicht, solche Teilnahmeanträge bzw. Angebote vom Verfahren auszuschließen. Stattdessen sollen gemäß § 7 Abs. 1 und 2 VgV angemessene Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb durch die Teilnahme dieser Marktteilnehmer nicht verzerrt wird. Alle relevanten Informationen werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Hamburgisches Transparenzgesetz: Der Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Im Hinblick auf § 10 Abs. 2 HmbTG vereinbaren die Parteien: Dieser Vertrag wird erst einen Monat nach seiner Veröffentlichung im Informationsregister wirksam. Der Auftraggeber kann binnen dieses Monats nach Veröffentlichung des Vertrags im Informationsregister vom Vertrag zurücktreten, wenn der Auftraggeber nach der Veröffentlichung des Vertrages von ihm nicht zu vertretende Tatsachen bekannt werden, die ihn, wären sie schon zuvor bekannt gewesen, dazu veranlasst hätten, einen solchen Vertrag nicht zu schließen, und ein Festhalten am Vertrag für den Auftraggeber unzumutbar ist. Die dem Auftragnehmer zum Zeitpunkt des Rücktritts bereits entstandenen Aufwendungen werden ihm durch den Auftraggeber auf Nachweis erstattet. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein. 1. Die finalen Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des finalen Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur finale Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Abgabe des Angebots ist eine Registrierung erforderlich. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das finale Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das finale Angebot vollständig ist. 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Für weitere Einzelheiten wird auf die detaillierten Angaben im Verfahrensbrief und den Anlagen verwiesen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59HB54 Die EU-Bekanntmachungs-Nr. zu diesem Verfahren (Berichtigung Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben Dienstleistungen) lautete: 2023/S 152-485749 Ursprüngliche Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 144-459540

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Burchardstraße 8, 20095 Hamburg
Kontakt
vergabe@boeke-rae.de

Bei uns erfasst

770Bekanntmachungen
357Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 550a69cb-ee95-461f-8175-3389c0acba6d.