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FGW - 3. Vergabe (WH)

FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. · Remscheid, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 05/2025veröffentlicht 27.05.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 498 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1,46 Mio. €
Laufzeit
6 Monate01.07.2025 – 23.12.2025, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Remscheid42859, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 51 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Bewertungspreis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V.
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 16 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Digital
    vor 16 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.12.2025
    vor 16 Monaten
  6. Bindefrist endet
    71 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Prozessroute disruptive Werkzeuge Vergabe Röntgen-CT mit in-situ Zug-Druck-Stage und Temperierung

Beschreibung des Loses

Die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe FGW e. V. ist eine Forschungsvereinigung mit Forschungseinrichtung der Zuse-Gemeinschaft. Es werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf den Gebieten Werkzeuge, Werkstoffe, Additive Fertigung und industrielle KI-Anwendung durchgeführt. Die zu beschaffenden Geräte bilden eine Prozesskette zur Präparation von Proben für in-situ-EBSD-Analysen in einem FIB-SEM. Ausgangspunkt werden Bauteile sein, in denen mittels Mikro-CT Defekte oder andere points of interest identifiziert wurden und Proben, die für eine weitere Analyse im FIB-SEM in Kombination mit in-situ-EBSD gezielt herauspräpariert werden sollen. Die Prozesskette soll aus einem System zur Zielpräparation, einem System zum Ionenstrahl-Polieren und einem Beschichtungssystem bestehen. Mit der Prozesskette sollen hauptsächlich Metalle, Kunststoffe, Metall-Kunststoff-Verbunde, beschichte Bauteile, Keramiken und Gläser präpariert werden. Die finalen Oberflächen am Ende der gesamten Prozesskette müssen in-situ EBSD-Analysen ermöglichen aber nicht ausschließlich. Im Falle von Metall-Kunststoff-Verbunden soll die Grenzfläche der verschiedenen Komponenten grenzflächenscharf dargestellt werden, um in folgenden in-situ Analysen den Versagensmechanismus an der Grenzfläche ableiten zu können.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Bewertungspreis40 %
Qualität60 %
Preis
BewertungspreisSumme aller Positionen aus den Leistungsverzeichnissen für Lieferung und Inbetriebnahme einschließlich Schulung; ohne Optionen
Qualität
Für das Zuschlagskriterium Qualität werden die in der Leistungsverzeichnissen (Anlagen 1a - b) mit B gekennzeichneten Bewertungskriterien zu Grunde gelegt.

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Folgende Anforderungen sind im Rahmen der Eignung zwingend nachzuweisen: A = Ausschluss Finanzielle Leistungsfähigkeit: - Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 3,0 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 M … ganz lesenFolgende Anforderungen sind im Rahmen der Eignung zwingend nachzuweisen: A = Ausschluss Finanzielle Leistungsfähigkeit: - Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 3,0 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR pro Jahr; alternativ: im Auftragsfall wird bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung gem. der vorstehenden Vorgaben aufgestockt (A); - Bruttogesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre Technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde: 3 Referenzen aus Inbetriebnahme-Zeitraum 2021 - 2025 (A): Mit dem Referenzsystem können 3D-Röntgen-CT-Scans, Materialanalysen und Hochgeschwindigkeits-2D-Aufnahmen durchgeführt werden. Einsatz an Forschungseinrichtungen, Universitäten und/oder in F&E-Bereichen (A); unter Nutzung des Systems wurden Ergebnisse in wissenschaftlichen Projekten erzeugt und in internationalen, wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht (A). Eigenschaften: Mindestanforderungen an alle Referenzen (A):Verbaute Röntgenröhre besitzt eine Beschleunigungsspannung zwischen 180 und 250 kV; Röntgenröhre weist eine Leistung von 280 W bis 320 W auf; System erlaubt eine Framerate von mind. 90 fps.; System ist mit einem Flächendetektor (mindestens 43 cm x 43 cm) mit einer Aufl. von mind. 2.856 x 2.856 und max. 3.072 x 3.072 Pixel ausgestattet; System weist eine Aufl. von mind. 5 µm auf; Scanbereich deckt mind. eine Höhe von 1.000 mm ab; System verfügt über Schleifringkontakt, der eine Datenverbindung zu einer in-situ Stage und die elektrische Stromversorgung einer in-situ Stage unter kontinuierlicher 360° Rotation ermöglicht; Traglast des Drehtellers zur kontinuierl. 360° Rotation beträgt mind. 40 kg; System ermöglicht Bewegungen in mind. 8 Achsen in einer Standardkonfiguration ohne kundenspezifische Erweiterungen; Abstand Quelle-Flächensensor mind. 1.900 mm; System verfügt über ein Strahlenschutzgehäuse; das Strahlenschutzgehäuse verfügt über mind. eine Tür für Probenbeladung und Entnahme; System verfügt über ein Sichtfenster zur Beobachtung der Probe und der in-situ-Versuche. Zusätzl. erfüllt Referenz 1 (A): System ist mit einer vom Bediener austauschbaren in-situ Stage für Zug-Druck-Prüfungen bei veränderlichen Temperaturen ausgestattet. Diese erfüllt folgende Anforderungen: ermöglicht 360° freie Sichtlinie durch die Probe; Zug- und Druckkraft bis mind. 5 kN; Weg unter Dehnung mind. 10 mm; Weg unter Kompression mind. 5 mm; Heizen und Kühlen im Bereich mind. -20 °C bis mind. 160 °C; in-situ stage ist mittels Script über IO-Schnittstellen in den Messablauf und die Analyse einbindbar. Zusätzl. erfüllt Referenz 2 (A): System ist mit einem zweiten Detektor ausgestattet (Photon-Counting-Detektor); Wechsel zwischen den Detektoren ist automatisiert aus der Software heraus möglich; es besteht eine räuml. Eins-zu-Eins-Übereinstimmung zwischen den Daten der beiden Detektoren; Zahl der möglichen Energy-Bins des Photon-Counting-Detektors erlaubt die Identifikation mehrerer Elemente in einem Scan (mind. 4 Energie-Schwellenwerte); Energie-Auflösung des Photon-Counting-Detektors zweier nebeneinander liegender K-Kanten beträgt für Energien oberhalb 20 keV 1 keV; Software zur Analyse der Daten des Photon-Counting-Detektors ermöglicht Rekonstruktion und Auswertung unter Nutzung der K-Kanten-Erkennung; Software zur Analyse der Daten des Photon-Counting-Detektors ermöglicht die Ausgabe von Multi-Energie-Plots; Software zur Analyse der Daten des Photon-Counting-Detektors ermöglicht die Ausgabe von Dichte und Atomzahl im Scanbereich der vorhandenen Materialien; Software zur Rekonstruktion und Auswertung der Daten des Photon-Counting-Detektors enthält eine Bibliothek zur Auswertung der spektralen Daten; Software zur Rekonstruktion und Auswertung der Daten des Photon-Counting-Detektors erlaubt die Erstellung einer kundenspezifischen Bibliothek von Proben und Materialien. Zusätzl. erfüllt Referenz 3 (A): System ist mit …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
23.12.2025
Verlängerung
bis zu 1-mal: Wartung für drei Jahre
Optionen
- Verlängerung Gewährleistung von 12 auf 24 Monate - Anwendertraining - Wartung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
71 Tage
Angebotsöffnung
27.06.2025, 12:01 Uhr. Digital. Vertreter FGW
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle ist der Auffassung, dass es sich bei der Vergabe nicht um einen öffentlichen Auftrag nach § 99 Abs. 1 GWB handelt. Die Vergabestelle ist weder öffentliche Auftraggeberin im Sinne von § 99 Nr.1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) noch im Sinne von § 99 Abs, 1 Nr. 2 GW … ganz lesenDie Vergabestelle ist der Auffassung, dass es sich bei der Vergabe nicht um einen öffentlichen Auftrag nach § 99 Abs. 1 GWB handelt. Die Vergabestelle ist weder öffentliche Auftraggeberin im Sinne von § 99 Nr.1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) noch im Sinne von § 99 Abs, 1 Nr. 2 GWB. Vorbehaltlich der vorgenannten Rechtsauffassung weist die FGW darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 10 Tagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Abgabe erster indikativer Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YW65EUN

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): FGW - 3. Vergabe

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 24.02.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

350vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (185 Lose mit Angabe)
240.910 €Zuschlagswert im Median
216.000 € – 445.595 €mittlere Hälfte, 68 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a8b1b9a5-6701-4329-9832-c941561d1dca.