Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) // Neubau eines Laborbereiches an der TWA Rieblich - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI
Zweckverband Fernwasserversorgung Oberfranken FWO · Kronach, Bayern
Aktenzeichen FWO-GPveröffentlicht 28.05.2026DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 39 Monate
- 24.03.2026 – 30.06.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 39 Monate24.03.2026 – 30.06.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kronach96317, Landkreis Kronach, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 30.06.2029
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) plant im Sinne einer langfristigen Sicherung der qualitativen Überwachung des Trinkwassers neue Räumlichkeiten für das nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierte Labor am Standort der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Rieblich im Ortsteil Rieblich, Markt Steinwiesen (Landkreis Kronach) zu schaffen. Die TWA Rieblich ist das zentrale Wasserwerk der FWO. Hierüber wird das Rohwasser aus der staatlichen Talsperre Mauthaus aufbereitet und verteilt (ca. 13 Mio. Kubikmeter/a). Neben den Analysen für das eigene Roh- bzw. Trinkwasser erbringt die FWO auch Dienstleistungen für andere Wasserversorger (externe Analysen). Das jetzige Betriebslabor ist im zentralen Bauwerk der Aufbereitungsanlage untergebracht (Inbetriebnahme 1975). Dort bestehen keine adäquate Möglichkeiten für eine Erweiterung des Labors.
Um die aktuellen Anforderungen an das Labor auch mittel- und langfristig erfüllen zu können ist ein Neubau auf dem Betriebsgelände geplant. Der räumliche Umfang ist mittels der Grundrisse EG und OG von möglichen neuen Baukörpern Standort A, Planstand 15.07.2024 (siehe Vergabeunterlage G) abgebildet. Das Labor muss die Anforderungen der Sicherheitsstufe S2 und alle damit verbundenen Vorgaben aus entsprechenden Regelwerken, z. B. 7-facher Luftaustausch pro Stunde, etc. erfüllen. Zu planen ist insbesondere ein mikrobiologischer und ein chemisch/physikalischer Bereich. Die Trennung der Bereiche ist erforderlich. Gemäß aktuellem Profil ist der Raumbedarf für derzeit 6 Mitarbeitende/4 PC-Arbeitsplätze auszulegen. Wichtig ist die Berücksichtigung einer möglichen künftigen Erweiterungsoption (z. B. OG) oder Erweiterungsbau für mehr Personal und/oder Integration neuer Aufgaben- bzw. Leistungsbereiche (z.B. Limnologie, andere Instrumentelle Analytik).
Die Planung des Neubaus eines Laborbereiches an der TWA Rieblich soll mit dieser Ausschreibung vergeben werden.
Als terminliche Meilensteine sind angedacht: - Planungsbeginn: Ende März 2026, - Baubeginn: voraussichtlich Mitte 2027 - Baufertigstellung: Mitte 2029 (bei dieser Angabe handelt es sich um eine gewünschte Fertigstellung, die jedoch aufgrund der Ermangelung einer konkreten Planung nicht verbindlich festgelegt werden kann).
Die Kosten für die Maßnahme werden mit ca. 4 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) prognostiziert.
Es ist beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Leistungen der Generalplanung, bestehend aus - der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, - der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, - der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, - der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, - der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI, - den Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß Heft Nr. 17 AHO sowie - den Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Schallschutz sowie Raumakustik) gemäß Anlage 1.2 HOAI für die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI (stufenweise) zu vergeben bzw. zu beauftragen. Zunächst soll in einer ersten Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 vergeben bzw. beauftragt werden. Die Leistungsphasen 3-9 werden anschließend in weiteren Beauftragungsstufen ebenfalls stufenweise vergeben bzw. beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 40%Personelle Besetzung - Gewichtung 40%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 20%.Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 20%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Erwartungshorizont kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 20%.Honorarangebot - Gewichtung 20%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Bewertungsmethode kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 24.03.2026
- Vertragsende
- 30.06.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3+4 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8+9 gemäß HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei … ganz lesenkürzer
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3+4 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8+9 gemäß HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Besondere Leistungen gem. Anlagen 10, 11, 12, 14 und 15 HOAI, hier insbesondere: — Unterstützung des Auftraggebers bei der Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter, — Prüfung und Werten von Nebenangeboten, — Prüfung von Nachträgen (dem Grunde nach und rechnerisch), — Örtliche Bauüberwachung, — Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, — Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. - Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. - Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mit … ganz lesenkürzer
- Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. - Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. - Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. - Die in der Bekanntmachung benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags (u. a. Ziffer 5.1.3) beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Baufertigstellung und somit die Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. - Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrereBewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. - Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 43 Abs. 1 SektVO über die genannte Vergabeplattform. - Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. - Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. - Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. - Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. - Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. - Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. - Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Bietergemeinschaft cm.build.ing GmbH / Luerkens Ingenieure / H&G GmbH / cm.Tech GmbH / SWI / Leenen, Jülich | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Zweckverband Fernwasserversorgung Oberfranken FWO
- Anschrift
- Ruppen 30, 96317 Kronach
- Kontakt
- office@
fwokronach.de - Auskünfte
- HITZLER INGENIEURE GmbH & Co. KGvergabemanagement@
hitzler-ingenieure.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d8f4882e-e629-473e-8100-5865717aa331.