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Frist abgelaufennationalDienstleistungen

FE 03.0665/2026/FRB - Verfahren zur Identifizierung von Wildunfallstrecken

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Aktenzeichen Z2d-FE 03.0665/2026/FRBveröffentlicht 16.09.2026Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 11 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bergisch Gladbach
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 53 Tagen
  2. Fragen bis 06:00 Uhr
    vor 12 Tagen
  3. Angebotsfrist 06:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 12 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wurde erstmals eine bundesweit einheitliche Analyse von Wildunfällen für den Zeitraum 2012 bis 2017 durchgeführt. Mithilfe geostatistischer Verfahren und geokodierter Unfallpunkte konnten Wildunfallhäufungsstellen in Deutschland identifiziert und visualisiert werden. Das Forschungsvorhaben baut auf diesen Ergebnissen auf und verfolgt das Ziel, ein standardisiertes, bundesländerübergreifend anwendbares Verfahren zur regelmäßigen Identifikation und Bewertung von Wildunfallstrecken zu entwickeln. Grundlage bilden die Daten der Elektronischen Unfalltypensteckkarte (EUSKa). Durch eine transparente und signifikanzbasierte Methodik sollen Wildunfalldichten, Unfallhäufungsstellen und zusammenhängende Wildunfallstrecken zuverlässig ermittelt und priorisiert werden. Darüber hinaus soll eine Grundlage zur Berechnung der volkswirtschaftlichen Kosten von Wildunfällen geschaffen werden. Hierfür wird ein Unfallkostensatz „Wildunfall“ entwickelt, der Unfallanzahl und Unfallschwere in einem Kennwert zusammenführt. Das Verfahren liefert somit eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage für Wildunfallpräventionsmaßnahmen und unterstützt Unfallkommissionen bei der Bewertung und Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
51427 Bergisch Gladbach
Kontakt
keine Angabe

Bei uns erfasst

46Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 851f49ba-160c-4aec-859e-5575b9a046bb.