FE 03.0638/2023/ERB - "Nachhaltigkeit von Fahrbahnmarkierungsmaterialien"
Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z2r-FE 03.0638/2023/ERBveröffentlicht 25.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 168 Tsd. €
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rheinisch-Bergischer Kreis.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 168 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bergisch Gladbach51427, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Projekts ist die Schaffung einer Grundlage für die angestrebte Bilanzierung der Nachhaltigkeit von Fahrbahnmarkierungen. Das wesentliche Ziel des Projekts besteht darin, erste Informationen und Daten zu den bisher wenig betrachteten Phasen der Errichtung, Nutzung und Entsorgung von Fahrbahnmarkierungen zu erhalten. Anhand der erarbeiteten Prozessschritte und Szenarien sollen dann exemplarische Berechnungen zur Nachhaltigkeit vorliegen, auf deren Grundlage zukünftige Vergabeprozesse nachhaltig optimiert werden können. Dazu wird das Projekt in vier Arbeitspakete (AP) eingeteilt, deren jeweilige Ziele erarbeitet werden sollen. Im ersten Arbeitspaket sollen die Vergabeprozesse im EU-Ausland hinsichtlich nachhaltiger Faktoren analysiert werden, sodass bereits mögliche Ansätze zur Bilanzierung der Nachhaltigkeit im Vergabeprozess im Bereich der Fahrbahnmarkierungen identifiziert und strukturiert zusammengefasst werden können. Als Teilergebnis soll eine Übersicht zu nachhaltigen Faktoren in Vergabeprozessen im Bereich der Fahrbahnmarkierungen im EU-Ausland vorliegen, welche genutzt werden kann, um die eigenen Vergabeprozesse nachhaltig optimieren zu können. Im nächsten Arbeitspaket sollen detailliert auftretende Prozesse in den Lebenszyklusphasen der Errichtung, der Nutzung und der Entsorgung von Fahrbahnmarkierungen zunächst strukturiert gesammelt und schließlich auf Ihren Einfluss auf die Nachhaltigkeit hin untersucht werden. Hierbei sollen die Prozesse, die bei unterschiedlichen Markierungsmaterialien auftreten können, nicht miteinander verglichen, sondern individuell betrachtet werden. Der Einfluss auf die Nachhaltigkeit soll dabei unter anderem durch Faktoren wie der Ausstoß von Treibhausgasen oder die Nutzung von Energie und Wasser analysiert werden. Als Teilergebnis liegen somit einerseits die identifizierten Prozesse für verschiedene Markierungsstoffe und Applikationsarten vor und zusätzlich der Einfluss dieser Prozessschritte auf die Umwelt. Darauf aufbauend werden im dritten Arbeitspaket die Regeln und Anforderungen für die Erstellung von EPDs (Environmental Product Declaration) speziell für Fahrbahnmarkierungen definiert. Das Ziel besteht darin, eine Vorlage für eine c-PCR (complementary Product Category Rules) für Fahrbahnmarkierungen zu schaffen. Dazu zählt auch die Entwicklung von geeigneten Szenarien, die verschiedene gängige in der Praxis auftretende Fallbeispiele typischer Prozessketten umfassen. Die Szenarien sind dabei an die Phasen und Module nach DIN EN 15804 gekoppelt und sollen dazu dienen spezifische real auftretende Gegebenheiten abzubilden. Im letzten Arbeitspaket wird schließlich das erarbeitete Wissen der vorherigen angewandt. Aus den identifizierten Szenarien und den darin auftretenden Prozessschritten sollen nun die wichtigsten Indikatoren und Ressourcennutzungen berechnet werden. Dabei soll sich die Berechnung an einer Ökobilanz orientieren und ausschließlich die Phasen der Errichtung, Nutzung und Entsorgung von Fahrbahnmarkierungen umfassen. Die Interpretation der berechneten Werte, sowie deren Einordnung ist dabei von großer Wichtigkeit. Mit Abschluss des Projekts sollen folgende Informationen vorliegen: • Ist-Zustand zu nachhaltigen Aspekten in Vergabeprozessen zu Fahrbahnmarkierungen im EU-Ausland • Prozessbeschreibung zu unterschiedlichen Markierungsmaterialien in den Lebenszyklusphasen der Errichtung, Nutzung und Entsorgung, sowie deren Einfluss auf die Nachhaltigkeit bzw. Umwelt • Regeln und Anforderungen für EPDs speziell für Fahrbahnmarkierungen, die später als c-PCR Grundlage dienen können • Bilanzierung der Nachhaltigkeit anhand ausgewählter Szenarien
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Späteste … ganz lesenkürzer
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber. - Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ramboll Deutschland GmbH, Hamburg | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach
- Website
- bast.de
- Kontakt
- forschungsvergabe@
bast.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)15 Zuschläge
- Bergische Universität Wuppertal7 Zuschläge
- Ruhr-Universität Bochum7 Zuschläge
- DTV Verkehrsconsult GmbH5 Zuschläge
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.5 Zuschläge
- Karlsruher Institut für Technologie5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 24.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Forschungsprojekt - DZSF - Vorstudie RadbrücheEisenbahn-BundesamtFrist 23.11.2026
- Forschungsvorhaben F2630 - Hybrides, ortsflexibles, multilokales Arbeiten? Praxis in AktionBundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinFrist 07.12.2026
- Allgemeine Ressortforschung (ReFo) - Rahmenvertrag des BMWSB für Kurzexpertisen zu ökonomischen Fragen des Wohnens, Bauens und der StadtentwicklungBundesinstitut für Bau-, Stadt- und RaumforschungFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 16836748-1669-4bce-b8e8-035d6291bdf9.