Fahrdienstleistungen für Menschen mit Behinderung, Magistrat der Stadt Bremerhaven- Sozialamt
Magistrat der Stadt Bremerhaven, Sozialamt · Bremerhaven, Bremen
Aktenzeichen V0162/2026veröffentlicht 26.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.08.2026 – 31.07.2028
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bremen.
- KBM Meldertausch 2026 - 2029Gesundheit Nord gGmbH · BremenFrist 10.11.2026
- Zeitungsbeilagen 2027WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH · BremenFrist 02.12.2026
- Reingung Grünanlagen und Abfallbehälterleerung Bezirk 5, 2027 - 2028Umweltbetrieb Bremen · BremenFrist 26.11.2026
- Wartung und Instandhaltung von Fahrzeugen mit verlasteter AusstattungBundesanstalt Technisches Hilfswerk THW · BremenFrist 02.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.08.2026 – 31.07.2028
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bremerhaven27576, Bremen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 6 Monatenüber vergabe.bremen.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 6 MonatenImmobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen
- Bindefrist endetvor 3 Monaten89 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 3 MonatenLaufzeit bis 31.07.2028
- Heute
Beschreibung
Der Magistrat der Seestadt Bremerhaven - Sozialamt - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Ab-schluss mehrerer Verträge für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zwischen Wohnadresse der Schülerin oder des Schülers (SuS) und den jeweiligen Schulstandorten und zurück.
Das Sozialamt des Magistrats der Seestadt Bremerhaven hat dafür Sorge zu tragen, dass die Teilha-be an Bildung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung am Schulleben uneingeschränkt und ohne jegliche Unterbrechungen, sichergestellt wird. Die Beförderung von mobilitätseingeschränkten anspruchsberechtigten Schüle-rinnen und Schülern von ihrem Wohnort zur Schule ist hierbei eine Voraussetzung, welche die Teil-habe am Schulleben für diese Menschen erst ermöglicht.
Die Vergabe erfolgt in 3 Teillosen (siehe Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.1 - Losaufteilung).
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) je Los für die schultägliche Beförde-rung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu beauftragen.
Weitere Informationen zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte Ziffer 4 ff. der Leistungsbe-schreibung.
Die zu befördernden Schülerinnen und Schüler verteilen sich aktuell auf 12 Schulstandorte (9 Stand-orte in Bremerhaven; 1 Standort in Geestland/Debstedt sowie 2 Standorte in Bremen). Insgesamt sind ca. 124 Schülerinnen und Schüler mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu befördern.
Gegenstand nach CPV
- 85310000Dienstleistungen des SozialwesensHauptgegenstand
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Schulstandort Nord Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen. Los 1: Schulstandort Nord Schule 1: Friedrich-Ebert-Schule ca. 17 SuS (Schülerinnen und Schüler) Schule 2: Johann-Gutenberg-Schule ca. 15 SuS Schule 3: Neue Grundschule Lehe ca. 10 SuS Schule 4: Schule am Ernst-Reuter-Platz ca. 3 SuS Schule 5: Haus Anne Frank ca. 14 SuS Gesamt ca. 59 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 7 Menschen mit Rollstuhlnutzung Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich. Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren. Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten. | 2 Jahre | – |
| 2 | Schulstandort Süd Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen. Los 2: Schulstandort Süd Schule 1: Allmersschule ca. 2 SuS Schule 2: Surheider Schule ca. 22 SuS Schule 3: Oberschule Geestemünde ca. 14 SuS Schule 4: Paula-Modersohn-Schule ca. 18 SuS Gesamt ca. 56 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich. Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren. Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten. | 2 Jahre | – |
| 3 | Schulstandort Außerhalb (Niedersachsen, Bremen (HB)) Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zu beauftragen. Los 3: Schulstandort Außerhalb (Niedersachsen, Bremen (HB)) Schule 1: Seeparkschule (Geestland/Debstedt) ca. 3 SuS Schule 2: Schule an der Markusallee (HB) ca. 2 SuS Schule 3: Georg-Droste-Schule (HB) ca. 4 SuS Gesamt ca. 9 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstandorte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schulstandorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich. Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu den beiden Schulstandorten in der Stadt Bremen, erfolgt gemeinsam. Der AN hat sicherzustellen, dass im Rahmen der Schülerbeförderung die Mitfahrt von persönlichen Assistenzen (pA) der zu befördernden Schülerinnen und Schüler jederzeit möglich ist. Die Mitfahrt weiterer Begleitpersonen, wie z.B. Eltern, ist nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Abstimmung der der Fahrdienstleitung zulässig. Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch ebenfalls von Schuljahr zu Schuljahr variieren. Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbeschreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beachten. | 2 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung16 von 16 angegeben
- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. Eine aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträ-gers ist mit dem Angebot einzureichen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Handelsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Mona-te) ist mit dem Angebot einzureichen.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Berufsregister verfügt. Ein Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung zu Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des Angebotes nicht mehr als 1/3 des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmacht.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinig … ganz lesenkürzer
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung (von ein oder zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Mitarbeiter/-innen versichert sind) (jeweils nicht älter als 3 Monate) sind mit dem Angebot einzureichen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-destdeckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadens-fall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögenschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen von V … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-destdeckungssummen abdeckt: 3.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadens-fall und Person, 3.000.000 Euro für Vermögenschäden pro Schadensfall, 250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Da-tenschutz (einschl. Sozialdaten) pro Schadensfall. Eine Kopie der aktuell gültigen Bescheinigungen des zu-ständigen Versicherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen. oder dass Ihr Unternehmen im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen abschließen wird. Eine Kopie der aktuellen Bescheinigungen des Versiche-rungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit dem Angebot einzureichen (nicht älter als 3 Monate).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung pro Fahrzeug mit einer pauschalen Deckungssumme für Perso-nen-, Sach- und Vermögensschäden von 100 Mio. Euro pauschal p.a., maximale Entschädigungsleistung bei Perso-nenschäden pro Person 8 Mio. … ganz lesenkürzer
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung pro Fahrzeug mit einer pauschalen Deckungssumme für Perso-nen-, Sach- und Vermögensschäden von 100 Mio. Euro pauschal p.a., maximale Entschädigungsleistung bei Perso-nenschäden pro Person 8 Mio. Euro abdeckt. Eine aktuell gültige Bescheinigung des zuständigen Versi-cherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzver-fahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. ODER Einzureichen is … ganz lesenkürzer
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzver-fahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. ODER Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen der Vergabestelle vorgelegt wird.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen gemäß § 4 Nr. 16; § 4 Nr. 17b oder § 4 Nr. 18 UstG für die Fahrdienstleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen umsatzsteuerbefreit sind. Eine entsprechende Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes ist mit dem Angebot einzureichen
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unteraufträgen an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233).
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Beschäftigten verfügt. Die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnitt-lich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart muss angegeben werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der ausge-schriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart. Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen. Um eine V … ganz lesenkürzer
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der ausge-schriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart. Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen. Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die drei angegebenen Referenzen die folgenden Mindest-anforderungen erfüllen: - Schülerbeförderung mit sonderpädagogischem Förderbedarf.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2026
- Vertragsende
- 31.07.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Vertrag je Los wird für die Zeit vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2028 geschlossen. Es besteht, die einseitige, dreifache Option der Verlängerung durch den AG um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2031. Die Verlängerung tritt stillschweigend in Kraft, sofern der AG nicht mindestens sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres kündigt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 89 Tage
- Angebotsöffnung
- 04.05.2026, 10:00 Uhr. Immobilien Bremen Vergabemanagement Langenstraße 10-12 28195 Bremen. Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Anlage "Anlage zu Bekanntmachung BT-70".
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag i … ganz lesenkürzer
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung … ganz lesenkürzer
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/ zu stellen, spätestens bis zum 20.04.2026. Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen. Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten. Telefonisch oder per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hinrich-Schmalfeldt-Straße 36, 27576 Bremerhaven
- Kontakt
- info.vergabemanagement@
immobilien.bremen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Arbeiten in Deutschland - Orientierung und (Neu-) Start für FrauenJobcenter Schwalm-EderFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 755402ad-8714-4d47-9474-4881fc930a6d.