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Facility Management-Winterdienstmanagement

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin

Aktenzeichen V-2024-000112veröffentlicht 08.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 913 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.04.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,04 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre01.11.2024 – 31.10.2027, bis zu 7 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:50 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:50 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Bindefrist endet
    176 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 24 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service- und Rufzentrale Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Mängelmeldungen zum Winterdienst (Winterdienstmanagement) der im Sonder- und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien. Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Mängelmeldungen von Kontakten überwiegend in elektronischer Form (per eMail) sowie in Einzelfällen per Telefon während der Winterdienstsaison zuständig. Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst das o.g. Winterdienstmanagement der Mängelmeldungen zum Winterdienst für über 1.200 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.

Beschreibung des Loses

Bei dem zu betreuenden Immobilienportfolio handelt es sich um über 1.200 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen, für welche eine lückenlose Erreichbarkeit der externen Service- und Rufzentrale für auftretenden Mängelmeldungen des Winterdienstes während der Winterdienstsaison. Lückenlose Erreichbarkeit kalendertäglich 00:00 bis 24:00 Uhr während der Winterdienstsaison (01.11. bis 30.04.) ist zu gewährleisten. Vom AN ist eine ständige, lückenlose Erreichbarkeit der Service- und Rufzentrale zu gewährleisten.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
AngebotspreisGewichtung 75 % (max. 750 Punkte). Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Berechnungsformel: niedrigster Angebotspreis aller Bewerber/Angebotspreis Bewerber XXX (wertbare Angebote) x 750 Pkt = erreichte Punkte (gewichtet) Angebotspreis = Gesamtsumme Angebotspreis (ohne Bedarfspositionen/Stundensätze) + Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze + Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen. Die bei der Wertung berücksichtigte "Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze" ergibt sich aus Multiplikation des Mittelwerts aller angebotenen Stundenverrechnungssätze sowie einem voraussichtlichem Gesamtstundenaufwand aller Stundensätze über die Vertragslaufzeit von 50 Std. [= Mittelwert aller Stundenverrechnungssätze x 50 Std.] Die Wertung der "Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen" ergibt sich aus der Summe der gemäß Leistungsverzeichnis (GAEB-LV) als "Bedarfspositionen" deklarierten Leistungspositionen (- ohne Bedarfspositionen der Stundenverrechnungssätze -) unter Berücksichtigung der je Leistungspositon dargestellten Mengen. B.2 Winterdienstmanagement Für die Leistungspositionen der erweiterten Bearbeitungspauschalen der Mängelmeldungen Winterdienst erfolgt dabei zur Ermittlung der Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen die Wertung unter Berücksichtigung folgender Mulitplikatoren: - zu "B2 - 01.3.2.002 - 1. Erweiterte Bearbeitungspauschale (B-1)": Gesamtsumme der 1. Erweiterten Bearbeitungspauschale (B-1) psch. x 2 (= Mulitplikator) = Summe der bewerteten Bedarfspositionen
Qualität
Einsatz der Projektleitung (in Std. Vertragslaufzeit)Gewichtung: 4 % (max. 40 Punkte) Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Bewertung des durch den Bieter vorgesehenen Einsatzes der Projektleitung. kalkulierte Stunden Bieter XXX/ höchste kalkulierte Stunden aller Bieter (wertbare Angebote) x max 40 Pkt. = erreichte Punkte (gewichtet). Die Ermittlung der kalkulierten Aufwendungen der Projektleitung erfolgt anhand der Angaben des Bieters (Einsatz des Projektleiters über die Vertragslaufzeit in [h]) im GAEBLV inkl. Krankheits und Urlaubsvertretung [02.1.001]
Qualität
AusführungskonzeptGewichtung 21 % (max. 210 Pkt) Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Zur Bewertung der Ausführungen des Kriterium "Ausführungskonzept Service und Rufzentrale" werden die vom Bieter eingereichten konzeptionellen Darstellungen und Dokumente gem. der nachstehend aufgeführten Kriterien in ihrer Abstufung bewertet. Wertungsaspekte sind die Vollständigkeit und Plausibilität der jeweils eingereichten Darstellungen und Dokumente unter Berücksichtigung nachstehender Bewertungssystematik: Kriterienanforderungen vollständig und plausibel dargestellt: Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale beschreiben alle Anforderungen des Kriteriums und sind inhaltlich in vollem Umfang dargestellt. Die besonderen Anforderungen des AG werden vollumfänglich vom Bieter beschrieben und berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept überzeugen voll und ganz. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit sind sehr gut und plausibel. Kriterienanforderungen unvollständig/nicht plausibel: Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale sind inhaltlich nur zum Teil vollständig. Die besonderen Anforderungen des AG werden nur zum Teil berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente zum Ausführungskonzept überzeugen nur eingeschränkt. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit des Ausführungskonzepts sind betreffend der Anforderungen des Kriteriums nicht ausreichend und lassen wesentliche Schwächen erkennen. Kriterienanforderungen nicht vorliegend: Die Angaben zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale betreffend des jeweiligen Kriteriums fehlen gänzlich. Die besonderen Anforderungen des AG werden nicht berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente zum Ausführungskonzept überzeugen nicht. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit der Vorschläge zur Ausgestaltung sind ungenügend und lassen gravierende Schwächen erkennen. Qualitätskriterium Implementierung - Gewichtung 4 % (max. 40 Pkt); Qualitätskriterium Personaleinsatzkonzept - Gewichtung 5 % (max. 50 Pkt); Qualitätskriterium Technisches Ausführungskonzept - Gewichtung 5 % (max. 50 Pkt.); Qualitätskriterium Konzept Meldungsbearbeitung - Gewichtung 7 % (max- 70 Pkt).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärung gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB abzugeben. Die Besonderen Vertragsbedingungen Teile B und Teil C werden mit elektronischer Angebotsabgabe Vertragsbestandteil. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (Teil B) sind mit Angebotsabgabe … ganz lesenDer Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärung gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB abzugeben. Die Besonderen Vertragsbedingungen Teile B und Teil C werden mit elektronischer Angebotsabgabe Vertragsbestandteil. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (Teil B) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Eigenerklärung der Nachunternehmer, die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer und die Bewerber /Bietergemeinschaftserklärung sind, wenn erforderlich, mit dem Angebot abzugeben (siehe "Checkliste"). Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Kriterium
Eignungskriterien gemäß Auftrags­/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. … ganz lesenEignungskriterien gemäß Auftrags­/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr.2 VgV Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung: Der AN ist verpflichtet, zur Absicherung sämtlicher Ansprüche des AG im Zusammenhang mit dem Vertrag eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 5.000.000,00 € pauschal für Personen und Sachschäden sowie 250.000,00€ für Schäden gemäß Bundesdatenschutzgesetz jeweils zweifach maximiert pro Jahr abzuschließen und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Der AN wird das Bestehen des Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung bis spätestens 14 Tage vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen. Der AN ist darüber hinaus verpflichtet, einmal jährlich das Bestehen dieser Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des jeweils gültigen Versicherungsscheins nachzuweisen. Der Nachweis wird nur dann anerkannt, wenn der Versicherungsschein eine Restgültigkeit von 3 Monaten aufweist. Erfüllt der AN diese Verpflichtung nicht, sind die AG berechtigt, nach Aufforderung und Fristsetzung gegenüber dem AN die entsprechenden Versicherungsleistungen zu Lasten des AN an Dritte zu vergeben. Der AN wird im Wege der Eigenerklärung in der Selbstauskunft verbindlich erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen genügende Haftpflichtversicherung abschließt. II. Gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV Mindestjahresumsatz: Der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 250.000 € netto betragen. Der AN wird durch Angabe in der Selbstauskunft Auskunft über die Gesamtumsätze seines Unternehmens in den Jahren 2021, 2022 und 2023 geben (Hinweis: Angaben für 2020 nur, wenn das Geschäftsjahr 2023 noch nicht abgeschlossen ist).
Kriterium
Eignungskriterien gemäß Auftrags­/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. § 46 Abs. 3 Nr. 7 VgV Angabe der Umweltmanagementm … ganz lesenEignungskriterien gemäß Auftrags­/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. § 46 Abs. 3 Nr. 7 VgV Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen: Der Bewerber kann die nachfolgend benannten Anforderungen zum Qualitäts­­- und Umweltmanagement nachweisen und/oder verpflichtet sich zur Umsetzung der benannten Maßnahmen. I.I. Nachweis zur Gewährleistung des Qualitätsmanagements mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) Zertifizierte Qualitätsmanagement Standards (z.B. DIN EN ISO 9001:2008, Branchen spezifisches System, integriertes System oder gleichwertig) oder gleichwertige unternehmenseigene Standards sind vorhanden oder werden in den Auftrag eingebracht. I.2. Nachweis zur Gewährleistung des Umweltschutzes mittels Eigenerklärung Aufbau oder Betrieb eines Umweltmanagementsystems (ggf. ergänzendes Zertifikat) oder mindestens 3 Aktivitäten zum Umweltschutz die das Unternehmen während der Vertragslaufzeit anwendet. II. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Beschreibung der personellen Ausstattung des Unternehmens: Bestätigung mittels Eigenerklärung - Der Bewerber erklärt, rechtsverbindlichen mit formgerechter Abgabe des Angebotes, dass dieser im Auftragsfall spätestens zum Regelbetriebsbeginn zur Sicherstellung der organisatorischen Erreichbarkeit eine hinreichende personelle Besetzung der Service- und Rufzentrale mit einer ständigen Besetzung während der Servicezeiten sicherstellen und während der gesamten Vertragslaufzeit die Personalbesetzung je Schicht vorhalten wird. III. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Angaben zur Qualifikation des eingesetzten Personals: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat), dass die eingesetzte Projektleitung über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation (bspw. qualifizierter Sicherheitsmitarbeiter mit Fachkraftzertifikat [NSL Fachkraft] oder gleichwertig); mind. 5 Jahre Berufserfahrung sowie mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position und in einer vergleichbaren Tätigkeit verfügt. - dass der eingesetzten Mitarbeiter Service- und Rufzentrale über mehrjährige Berufserfahrung in der Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Service- und Rufzentrale verfügen. Der AG behält sich vor die Leistungstiefe über geeignete Nachweise belegen zu lassen. IV. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV Nachweis der technischen Ausstattung: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) - dass die eingesetzte Service- und Rufzentrale über eine Telefonanlage mit Multiplexanschluss verfügt und die geforderte Leistungs- und Verfügbarkeitswerte sicherstellt bzw. im Auftragsfall vor Leistungsbeginn nachgerüstet wird und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht. - dass der Bewerber zur Verarbeitung und Dokumentation der Winterdienstmangelmeldungen eine Software zur Datenverarbeitung seiner Wahl einsetzen, die das erforderliche Berichtswesen digital abbildet und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht. - dass der Bewerber die eingesetzte Software (Datenverarbeitungssystem Winterdienstmanagement) vollumfänglich selbst administrieren und bedienen kann, sodass Änderungen im System kurzfristig umsetzbar sind und Systemprotokolle, Auswertungen zu Statistiken, etc. zeitnah bereitgestellt werden können. V. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen: Bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter (vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung) von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, vorlegen zu lassen. Es sind mindestens 3 Referenzen anzugeben, welche jeweils vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (Service-und Rufzentrale zur Meldungsbearbeitung mit Immobilienbezug/Winterdienstmanagement) sein müssen. Das Vertragsende einer Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zu …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
bis zu 7-mal
Optionen
Wird der Vertrag durch den Auftraggeber nicht 3 Monate vor Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit oder einer bereits genutzten Verlängerungsoption gekündigt, verlängert er sich jeweils um 12 Monate. Eine Verlängerung um 12 Monate ist insgesamt 7-mal möglich. Der Vertrag endet somit spätestens am 31.10.2034.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
176 Tage
Angebotsöffnung
08.05.2024, 08:50 Uhr. Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 26.04.2024 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der R … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Wir weisen darauf hin, dass die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird. Es wird eine Probezeit vereinbart. Diese beträgt 6 Monate (siehe BVB Besondere Vertragsbedingungen). Innerhalb der Probezeit kann der Auftraggeber d … ganz lesenWir weisen darauf hin, dass die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird. Es wird eine Probezeit vereinbart. Diese beträgt 6 Monate (siehe BVB Besondere Vertragsbedingungen). Innerhalb der Probezeit kann der Auftraggeber den Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündigen. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieter aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de hochgeladen wurden. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die zu erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Art
Wirtschaftliche Angelegenheiten
Anschrift
Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Kontakt
einkauf@bim-berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.05.2024
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.05.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 08.05.2024 auf 15.05.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1e5b017-46fb-4952-ab62-b845cb377036.