Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLS), Grundleistungen HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für das Projekt Instandsetzung und Umbau des Stadtbahnhofs Eichstätt, Bahnhofplatz 17, 85072 Eichstätt
Große Kreisstadt Eichstätt · Eichstätt, Bayern
Aktenzeichen 746/24 Los 3veröffentlicht 09.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 27 Monate
- 11.07.2025 – 30.09.2027
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 27 Monate11.07.2025 – 30.09.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eichstätt85072, Landkreis Eichstätt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität35 %
- Qualität25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über plattform.aumass.de
- Vertragsbeginnvor 16 MonatenLaufzeit bis 30.09.2027
- Bindefrist endetvor 15 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
ZUM BESTANDSGEBÄUDE: Das Bahnhofsgebäude befindet sich auf dem Grundstück mit der Flurnummer 1867/2. Gebäude und Grundstück stehen im Eigentum der Stadt Eichstätt. Das Bahnhofsgebäude wurde um 1900 erbaut. Es besteht aus einem zweigeschossigen Trakt mit Eckpavillons und Walmdach und wird der Stilrichtung des Neubarock zugeordnet. Das Bahnhofsgebäude ist als Baudenkmal unter der Aktennummer D-1-76-123-31 in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Die maximalen Außenabmessungen des Gebäudes betragen ca. 27,6 m x 11,8 m, die Firsthöhe liegt ca. 13,75 m über dem Gelände. Alle Geschossdecken sind Holzbalkendecken, lediglich die Kellerdecke (Teilunterkellerung) wurde als preußische Kappendecke realisiert. Derzeit wird das Bahnhofsgebäude in den Bereichen des Kellergeschosses, des Erd- und Obergeschosses von kulturellen und sozialen Einrichtungen wie auch gewerblich genutzt. Im Keller befindet sich der Hausanschluss. Teils steht der Keller leer, teils befinden sich dort Bandübungsräume, die vermietet werden. Im Erdgeschoss gibt es einen Kartenverkauf der Deutschen Bahn, WC-Anlagen und Lagerräume. Im Obergeschoss sind Vereinsräume des „Bahnhof-Lebt e.V.“ untergebracht. Im Obergeschoss gibt es ferner leerstehende Wohnräume. Auch im Dachgeschoss befinden sich leerstehende Wohnräume. Der Auftraggeber geht auf Basis der bereits vorliegenden Planungsergebnisse davon aus, dass das Bahnhofsgebäude in die Gebäudeklasse 4, ungeregelter Sonderbau, einzustufen ist. INSTANDSETZUNG UND UMBAU: Das Bahnhofsgebäude weist erhebliche altersbedingte Schäden, insbesondere durch unterdimensionierte Holzbauteile und durch Feuchte auf. Der Keller des Gebäudes ist aufgrund einer fehlenden Abdichtung durchfeuchtet. Die gesamte Haustechnik ist erneuerungsbedürftig. Das Bahnhofsgebäude soll daher wieder instandgesetzt werden. Im Zuge der Instandsetzung soll das Innere des Gebäudes umgestaltet werden, damit das neue, bereits vom Stadtrat beschlossene Nutzungskonzept realisiert werden kann. Dieses sieht für die Geschosse des Bahnhofsgebäudes folgende Nutzungen vor: Untergeschoss: Bandübungsräume und Archiv, Abstellräume. Erdgeschoss: Bahnhofsbuchhandlung (insbesondere Zeitschriften, Bestseller), Fahrkartenverkauf, Getränke/Snacks und Tabakwaren. Linker Kopfbau: Multifunktionsraum der VHS. Obergeschoss: Büro, Empfang sowie Multifunktionsräume der VHS. Dachgeschoss: Musikschule. Geplant ist weiter, eine Außentreppe am Gebäude anzubringen. ZEITPLAN Mit der Planung der Maßnahmen soll unmittelbar nach Erteilung des Zuschlags in diesem Vergabeverfahren begonnen werden. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das erste / zweite Quartal 2026 vorgesehen. Die Baumaßnahme soll im dritten Quartal 2027 fertiggestellt werden. Die Baumaßnahmen sollen nicht im laufenden Betrieb stattfinden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 400Honorarangebot. Siehe Verfahrensbedingungen für Einzelheiten.
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 350Konzept zur Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistungen im Hinblick auf: Herausforderung des Projekts – Umsetzung Nutzungskonzept; Herangehensweise des Bieters zur Ermöglichung einer nachhaltigen Bauweise. Siehe Verfahrensbedingungen für Einzelheiten.
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 250Qualifikation und Erfahrung der Projekt- und Bauleitung. Siehe Verfahrensbedingungen für Einzelheiten.
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Bieter haben eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob ein Bezug zu Russland nach der Verordnung (EU) 2022/576 besteht, der zum Ausschluss führt.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrecht erhalten wird, und dies mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von m … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrecht erhalten wird, und dies mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von mindestens 5 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. Euro, wobei die Maximierung der Schadensregulierung im Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen betragen muss (Mindestanforderung).- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum Nettoumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Erforderlich ist ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren von 150.000,00 Euro netto (Mindestanforderung).
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Zahl der im Unternehmen tätigen Architekten und Ingenieure in den letzten drei Kalenderjahren (2022, 2023, 2024), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die durchschnittliche jährliche Zahl der im Unternehmen tätigen Ingenieure in den letzten drei Kalenderjahren muss mindestens 2 betragen (Mindestanforderung).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über Referenzleistungen des Bieters, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2020 und dem Ende der Angebotsfrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Referenzleistungen, die die vorstehen … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über Referenzleistungen des Bieters, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2020 und dem Ende der Angebotsfrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen nicht erfüllen, sind nicht wertbar und werden nicht gewertet. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen erfüllen, sind wertbar und werden anhand der folgenden Kriterien mit Punkten bewertet: Leistungen betreffen ein Baudenkmal = 10 Punkte. Instandsetzung und/oder Umbau = 5 Punkte. Mindestens Leistungsphasen 3 bis 8 nach § 55 HOAI vollständig erbracht = 5 Punkte. Anrechenbare Kosten nach § 54 HOAI mindestens 200.000,00 netto = 5 Punkte. In das Gesamtergebnis des Kriteriums unternehmensbezogene Referenzen fließen die Einzelwertungen von maximal 5 wertbaren Referenzen ein. Dies bedeutet im Einzelnen: Sofern genau 5 wertbare Referenzen oder weniger angegeben werden, fließt jede Einzelwertung dieser Referenzen in das Gesamtergebnis der Wertung des Kriteriums ein. Sofern mehr als 5 wertbare Referenzen angegeben werden, fließen die Einzelwertungen der 5 Referenzen in das Gesamtergebnis der Wertung des Kriteriums ein, welche die höchste Anzahl an Punkten erhalten haben. Je Referenz können maximal 25 Punkte erreicht werden. Die maximale erreichbare Gesamtpunktzahl bei 5 Referenzen beträgt 125 Punkte (5 x 25 Punkte). Geeignet sind nur solche Bieter, deren Referenzen hinsichtlich des Kriteriums Nr. 1 („Leistungen betreffen ein Baudenkmal“) insgesamt mindestens 30 Punkte erreichen und deren Referenzen eine Gesamtpunktzahl von mindestens 60 Punkten erreichen. (Mindestanforderung)- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Erklärung dazu, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Mindestanforderung).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 11.07.2025
- Vertragsende
- 30.09.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung gemäß § 4 Planungsvertrag. Mit Zuschlag werden nur die Leistungen der vertraglichen Leistungsstufe 1 abgerufen. Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, Leistungen der weiteren Leistungsstufen ganz oder teilweise abzurufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung gemäß § 4 Planungsvertrag. Mit Zuschlag werden nur die Leistungen der vertraglichen Leistungsstufe 1 abgerufen. Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, Leistungen der weiteren Leistungsstufen ganz oder teilweise abzurufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf weiterer Leistungen besteht nicht. Aus dem Nicht-Abruf von Leistungen erwachsen dem Auftragnehmer keine Ansprüche gegen den Auftraggeber; der Auftragnehmer kann insbesondere keine Erhöhung seines vertraglich vereinbarten Honorars, keinen Schadensersatz und keine Entschädigung verlangen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Projektleiter und der Bauleiter müssen jeweils über eine Berufsqualifikation als Architekt oder Ingenieur verfügen. Bieter haben durch Vorlage geeigneter Unterlagen nachzuweisen, dass die für die Auftragsausführung vorgesehene Projekt- und Bauleitung über die geforderte Qualifikation verfügt.
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Marktplatz 11, 85072 Eichstätt
- Website
- eichstaett.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung, Grundleistungen HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 für das Projekt Instandsetzung und Umbau des Stadtbahnhofs Eichstätt, Bahnhofplatz 17, 85072 Eichstätt14.08.2025
- Objektplanungsleistungen, Leistungsbild Gebäude und Innenräume, Grundleistungen HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 und Besondere Leistung Brandschutznachweis gemäß § 11 BauVorlV für das Projekt Instandsetzung und Umbau des Stadtbahnhofs Eichstätt, Bahnhofplatz 17, 85072 Eichstätt14.08.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 204eb05e-2527-41ee-a0b7-e53e23d2fb1b.