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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Fachplanungsleistung Tragwerksplanung und Bauphysik - Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim

Stadtverwaltung Rheinbach · Rheinbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025/001veröffentlicht 20.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 621 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtverwaltung Rheinbach
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI und Bauphysik gem. HOAI Anl. 1 für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021.

Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht.

Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto.

Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Juli 2025). Derzeitig geplanter Projektzeitraum: Juli 2025 bis Oktober 2029.

Beschreibung des Loses

Die erforderliche Planungsleistung umfasst das folgende Leistungsbild:

- Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LPH1-6) _ Fachplanung Bauphysik gem. HOAI Anl. 1 (LPH1-7)

Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht.

Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen.

Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen:

Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200 300.000 KG 300 6.500.000 KG 400 1.900.000 KG 500 600.000 KG 600 200.000 Summe 9.500.000

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-6 bzw 5-7. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des … ganz lesen- § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. - § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern. Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2021, 2022, 2023 für Leistungen im Bereich der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI und Bauphysik gem. HOAI Anl. 1. Mindestanforderung: in Summe 500.000 EUR netto / Jahr Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert.
Kriterium
Mindestanforderungen: Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind zwei Projekte aus der Fachplanung Tragwerksplanung mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Zwischen 01/2019 und 12/2024 wurden die Grundleistungen der Tragwerksplanung im Referenzprojekt abgeschlossen. b) Leistungen de … ganz lesenMindestanforderungen: Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind zwei Projekte aus der Fachplanung Tragwerksplanung mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Zwischen 01/2019 und 12/2024 wurden die Grundleistungen der Tragwerksplanung im Referenzprojekt abgeschlossen. b) Leistungen der Leistungsphasen 2-6 (HOAI) wurden vollständig vom Bewerber, dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder dem Nachunternehmer bearbeitet und abgeschlossen. c) Die Kosten der Kostengruppen KG 300-400 betragen mindestens 3.000.000 EUR netto. Es gehen nur die zwei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den zwei Referenzprojekten sind die nachfolgenden Referenzformblätter vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen. 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4 - Schule oder sonstiges Gebäude für Lehre: Bewertung 2 - Sonstiger Hochbau: Bewertung 0 3.2) Projektkomplexität Gewichtung 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Neubau: Bewertung 4 - Erweiterungsbau: Bewertung 2 - Sanierung: Bewertung 0 3.3) Projektgröße (EUR netto) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 Tragwerksplanung, DIN 276 KG 300 - 400 - > 6.000.000 EUR: Bewertung 4 - 3.500.000 EUR - 6.000.000 EUR: Bewertung 2 - < 3.500.000 EUR: Bewertung 0 Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Bauphysik Referenzprojekte gemäß Anlage des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Fachplanung Bauphysik Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte): Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten sechs Jahren erbracht wurden. Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung (Beurteilung der grundsätzlichen Eignung) als auch - bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber - für die Auswahl derjenigen verwendet, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt. Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen sowie den ergänzend eingereichten Unterlagen zur Bewertung der Komplexität unter den Aspekten der Gebäudetypologie und der Projektgröße hinsichtlich der Baukosten. Mindestanforderungen: Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind zwei Projekte aus der Fachplanung Bauphysik mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Zwischen 01/2019 und 12/2024 wurde das Referenzprojekt fertiggestellt und die Leistungen der BPH in Betrieb genommen. b) Leistungen der Leistungsphasen 2-7 (HOAI) wurden vollständig vom Bewerber, dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder dem Nachunternehmer selbst bearbeitet und abgeschlossen. c) Die Kosten der Kostengruppen 300 - 400 betragen mindestens 3.000.000 EUR netto. Es gehen nur die zwei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den zwei Referenzprojekten sind die nachfolgenden Referenzformblätter vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen. 3 …
Kriterium
- Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde, falls zutreffend. - Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend. Sofern diese Angaben für Sie nicht zutreffend sind, bitten wir um Mitteilung.
Kriterium
- § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. - § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. - § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vo … ganz lesen- § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. - § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. - § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. - § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. - Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i. V. m. § 123 und 124 GWB bestehen. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Angaben zur personellen Besetzung und Kontinuität Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl festangestellter Ingenieur_innen, einschließlich Büroinhabern_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2021, 2022, 2023 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: Mindestanforderung: je 1 festangestellter Ingenieur_innen für die Fachplanung Tragwerksplanung und Bauphysik 1.1) Personelle Besetzung Anzahl festangestellter Ingenieur_innen des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Mehr als 4 Angestellte: Bewertung 4 - 3-4 Angestellte: Bewertung 2 - Weniger als 3 Angestellte: Bewertung 0 1.2) Kontinuität Anzahl der fest angestellten Ingenieure des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 2 Angestellte: Bewertung 4 - 2 Angestellte: Bewertung 2 - Weniger als 2 Angestellte: Bewertung 0 Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte des Bewerberbogens an: 2.1) Nachhaltigkeitszertifizierung Anzahl der abgeschlossenen Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB, QNG oder BEG40) im Zeitraum 01/2019 - 12/2024, die durch den Fachplaner Tragwerksplanung bzw. Bauphysik erbracht wurden. [Im Referenzzeitraum wurden die Grundleistungen erfolgreich bearbeitet und abgeschlossen.] Mindestanforderungen damit die Eignung zuerkannt werden kann: 1 abgeschlossenes Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB, QNG oder BEG 40) Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4 - 2 Projekte: Bewertung 2 - Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0 Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Tragwerksplanung Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Refer …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
Eine Verlängerung des Auftrags ist ggf. durch Verlängerungen der Projektlaufzeit möglich, wenn diese nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-6 für die Tragwerksplanung gem. § 51 und der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-7 für die Bauphysik gem. HOAI Anl. 1. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
177 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öff … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für die Auftragserteilung gelten folgende Zuschlagskriterien: - Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: Gewichtung 30 % - Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: Gewichtung 40 % - Preis / Honorarangebot: Gewichtung: 30 % Hinweis: Der Preis ist nic … ganz lesenFür die Auftragserteilung gelten folgende Zuschlagskriterien: - Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: Gewichtung 30 % - Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: Gewichtung 40 % - Preis / Honorarangebot: Gewichtung: 30 % Hinweis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. Hinweis: Die Zuschlagskriterien beschreiben nur die Wichtung zur Ermittlung der zu erreichenden Punkte.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTYTRDBVBVY Der Bezug der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Zum Bezug der Teilnahmeunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bewerberfragen und Antworten wird der Bewer … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YBTYTRDBVBVY Der Bezug der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Zum Bezug der Teilnahmeunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bewerberfragen und Antworten wird der Bewerber jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls ist der Beweber verpflichtet sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Daher wird empfohlen sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Bewerber ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist über welche die Kommunikation ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages und der Angebote darf ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform erfolgen. Die geforderten Anlagen und Nachweisen sind elektronisch im Projekt hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Absatz 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die Auftraggeberin vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schweigelstr. 23, 53359 Rheinbach
Kontakt
vergabestelle@stadt-rheinbach.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73d2d46c-bc33-4ab4-99d4-ee673d78466b.