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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Fachplanung - Tragwerksplanung Fassade Wärmespeicher

Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg · Erlangen, Bayern

Aktenzeichen 24D0258veröffentlicht 10.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 850 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
163 Tsd. €
Laufzeit
55 Monate19.08.2024 – 02.04.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erlangen91054, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

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Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 28 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.04.2029
    vor 27 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die 4. Teilbaumaßnahme der Erschließungsmaßnahme umfasst neben dem Neubau der Energie- und Logistikzentrale (gesonderte Maßnahme), den hier behandelten Neubau eines saisonalen Großwärmespeichers inkl. Fassadenplanung. Hierbei ergeben sich erforderliche Leistungen der Tragwerksplanung für die geplante Fassadenausbil-dung.

Im Zuge von liegenschaftsübergreifenden Machbarkeitsstudien (LEKs) wurden die zukünftige Energieversorgung der UTN untersucht, die nun geplant und umgesetzt werden soll. Anhand der Erstellung der LEKs wurde u.a. ein zukunftsträchtiges, innovatives und nachhaltiges Konzept zur Bereitstellung von Wärme und Kälte für den gesamten Campus entwickelt. Im Osten des Geländes entsteht dazu eine Energiezentrale. Mit Hilfe von zentralen bivalenten Wärmepumpen werden unter Verwendung von möglichst selbsterzeugtem (Photovoltaik-)Strom und einem saisonalen Großwärmespeicher, Wärme und Kälte erzeugt (Power-to-Heat). Dabei wird die Abwärme der Wärmepumpen in Betrieb zur Kälteerzeugung in der Kühlperiode im Wärmespeicher zwischengespeichert und zur Deckung des Wärmebedarfs in der Heizperiode verwendet.

Für den Endausbau der Universität wurde ein Speichervolumen von rund 45.000 m³ ermittelt, für die erste und zweite Entwicklungsstufe sind rund 25.000 m³ notwendig. Nach Abwägung möglicher zukünftiger Entwicklungen im Sektor der Energiegewinnung wurde entschieden, das Speichervolumen auf zwei Tanks mit je 25.000 m³ aufzuteilen, wovon im Umfang der Maßnahme EM1 TBM 4 nur der Erste gebaut wird. Um die Energieverluste über die Hülle zu minimieren, wurde ein optimales A-V-Verhältnis bei einem Durchmesser sowie einer Höhe von jeweils 32m vorgeschlagen. Eine weitere Unterteilung, z.B. je Entwicklungsstufe hätte dagegen keine weiteren Vorteile bei höheren Investitionskosten und Energieverlusten.

Das hohe Gewicht des Speichers – bis zu 30.000 Tonnen je Speicher – macht eine aufwändige Gründung notwendig. Um eine sichere Fundamentsohle zu schaffen, wird der Boden bis auf eine sehr stabile und tragfähige Fels-Bodenschicht ausgehoben, die nach Voruntersuchungen in rund 5-6m Tiefe beginnt. Die Gesamthöhe des Speichers über GOK verringert sich entsprechend unter Berücksichtigung der notwendigen Bodenplatte.

Mit diesem Verfahren soll nur für die Tragwerkplanung der geplanten Fassadengestaltung des Wärmespeichers ein Tragwerksplaner für die LPH 3 – -8 beauftragt werden. Als Umfang des Lösungsvorschlags wird die Bemessung der Fassadenkonstruktion und die Ausarbeitung erforderlicher Anschluss- und Detailpunkte für die vom Fassadenplaner erstellte plangrafische Darstellung einer vorgehängten Fassadegefordert.

Da der Speicher im öffentlichen Stadtraum gut sichtbar sein wird, erhält er auch die Qualität einer Landmarke der UTN (Nachhaltigkeit, Forschung, Vernetzung). Der Wärmespeicher inkl. Fassade ist nicht öffentlich zugänglich. Ein Aufenthaltsort auf dem Dach oder an der Fassade um den Speicher herum ist ausgeschlossen. Lediglich eine Wartungstreppe für den Betrieb einzelner Anlagen auf dem Dach sowie der Messtechnik in der Hülle ist vorgesehen. Die Treppe wird so angeordnet, dass damit beide Speicher angedient werden können. Die Wartungstreppe wird vom Technischen Planer des Ingenieurbauwerks geplant und soll vom Fassadenplaner und Tragwerksplaner der Fassade bei der Gestaltung berücksichtigt werden. Für die vorgesetzte Fassade wird eine aktive städtebauliche und architektonische Gestaltung umgesetzt, die die ökologische Haltung und den Nachhaltigkeitsanspruch der UTN und den Modellcharakter des Energiekonzeptes anschaulich darstellt. Mögliche Schlagworte sind hier insbesondere Nachhaltigkeit, Klimaneutralität, Schwammstadt, Grün an Fassaden und Dächern, Nutzung solarer Energien. Aufgrund des beengten Baufelds werden die beiden Speicher mit Treppe(n) nicht mehr als die 64 m Breite des Baufelds einnehmen. Vorgesehen ist zur Planung der Fassade ein Tragwerksplaner zur statischen Ausarbeitung der vom Fassadenplaner geplanten Fassadenkonstruktion inkl. erforderlicher Detail-ausarbeitung der Anschlusspunkte. Das Bauwerk des Wärmespeichers inkl. Technik soll im späteren Verlauf dagegen mit einer Funktionalen Leistungsbeschreibung durch einen Totalunternehmer abgewickelt werden.

Die Leistung des erforderlichen Tragwerksplaners umfasst nur die Fassade des Wärmespeicher, die Fassaden der anderen Gebäude, wie z.B. Logistikzentrum, etc. liegen in der Hand des beauftragten Objekt- und Tragwerkplaners.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/264847
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/264847

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=264847 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nac … ganz lesenEignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=264847 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Ingenieur) • des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau).
Kriterium
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=264847 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Kriterium
Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=264847 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ergänzend zur Eigenerklärung:   Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstell … ganz lesenEignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=264847 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ergänzend zur Eigenerklärung:   Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Tag der Veröffentlichung), abzugeben. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs­- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs­­- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind max. 2 DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.08.2024
Vertragsende
02.04.2029
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1C und 1D beauftragt. Der Auftraggeber behält … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1C und 1D beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
10.07.2024, 10:00 Uhr. Nur Vertreter des Auftraggebers
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße geg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 391c081d-f67d-4e8b-aa0e-c795a95d4063.