Fachplanung Thermische Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Fachplanung Bauakustik und Raumakustik gem. Anlage 1 zu Paragraf 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 LPH 2-8 und übergreifende Leistungen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR H-40187-2024veröffentlicht 28.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 59 Monate
- 01.11.2024 – 30.09.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 59 Monate01.11.2024 – 30.09.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.160 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.140 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 25 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 25 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 25 Monaten
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 30.09.2029
- Bindefrist endetvor 23 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Thermische Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Fachplanung Bauakustik und Raumakustik gem. Anlage 1 zu Paragraf 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 LPH 2-8 und übergreifende Leistungen für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule, 3-fach Sporthalle mit Tribüne, Freisportanlagen, eines Hauses für Kinder 4-4-0, einer offenen Einrichtung für Kinder und Jugendliche, THV- Dienstwohnung, Schall- und Lärmschutzwände und Tiefgarage an der Zschokkestraße / Westendstraße 216, 80686 München
Beschreibung des Loses
Fachplanung Thermische Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anlage 1 zu Paragraf 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 LPH 1-8 und übergreifende Leistungen für folgende Baumaßnahme: Neubau einer 5-zügigen Grundschule, 3-fach Sporthalle mit Tribüne, Freisportanlagen, die sich teilweise auf dem Turnhallendach befinden, eines Hauses für Kinder mit 4 Krippengruppen und 4 Kindergartengruppen mit den dauzugehörigen Freiflächen, einer offenen Einrichtung für Kinder und Jugendliche (OKJA) mit den dauzugehörigen Freiflächen, einer Dienstwohnung für die Technische Hausverwaltung, Schall- und Lärmschutzwände und einer Tiefgarage, Zschokkestraße / Westendstraße 216, 80686 München Die Baumaßnahme befindet sich im Bereich der Gemeinbedarfsfläche des Bebauungsplanes mit Grünordnung Nr. 2027. Der Bebauungsplan sieht im Anschluss an die Gemeinbedarfsfläche (Schule, Kita und offene Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Freiflächen) im südlichen Bereich Flächen für den Wohnungsbau und öffentliche Grünflächen vor, im östlichen Bereich ein Kerngebiet (MK) mit gemischter Nutzung. An der Westseite schließt die Grundstücksfläche an eine bestehende Wohnbebauung an, im Norden an eine verkehrsreiche Straße. Schallschutzmaßnahmen gegen Verkehrslärm für die Freiflächen und schutzbedürftigen Räume und Lärmschutzmaßnahmen für die angrenzende Wohnbebauung sind notwendig. Die Baumaßnahmen für die angrenzenden Baugrundstücke laufen überwiegend parallel zur Baumaßnahme Zschokkestraße. Die innerstädtische Lage und die beengten Grundstücksverhältnisse erschweren die Baustellenlogistik. Im Norden grenzen die U- Bahn und Straßenbahn an das Grundstück. Eine Drainageanlage kreuzt das Grundstück im nördlichen Bereich. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde eine vorläufige Lösungsskizze erarbeitet. Diese sieht eine 5- zügige Grundschule in einem rechteckigen versetzt angeordneten 4-5 geschossigen Baukörper vor. Das Haus für Kinder befindet sich im EG und 1.OG, die Lernhäuser im 1. bis 3.bzw. 4.OG. Im Schultrakt befinden sich eine Tiefgarage mit ca. 27 Stellplätzen und Technikräumen. An den 4-5 geschossigen Baukörper schließt die 3-fach Sporthalle an, auf deren Dach sich das Rasenspielfeld befindet. Im Bereich der Turnhalle sind die OKJA und die Dienstwohnung für die Technische Hausverwaltung angeordnet. Die Schule wird nach den Vorgaben des Münchner Lernhauskonzeptes in abgewandelter Form und den Standardraumprogrammen geplant, das Haus für Kinder nach dem harmonisierten Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen. Das Raumprogramm für die OKJA ist nach den Vorgaben des Sozialreferats zu planen (NF 1-6 ca. 450 m2). Die Sportanlagen sind auch für Vereinsnutzung vorgesehen. Für die Freisportflächen sind ein großes Rasenspielfeld mit 40x60m, ein Allwetterplatz mit 22x28m und 4 Laufbahnen mit 1,20mx0,60m geplant. Die Nutzungsaufnahme der gesamten Maßnahme ist zum Schuljahresbeginn 2029 / 2030 geplant. Die Baumaßnahme ist Teil des 3. Schulbauprogramms der Landeshauptstadt München. Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Niedrigenergiestandard, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen, der Einsatz von Recyclingbaustoffen sowie die Minimierung der Versiegelungsflächen zu berücksichtigen. Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid- Bauweise errichtet werden. Das Projekt umfasst ca. folgende Flächen: BGF Schule, HfK: ca. 11.150 qm; BGF 3-TH, THV-Wohnung, OKJA: ca. 4.250 qm BRI Schule, HfK: ca. 49.910 m³; BRI 3-TH, THV-Wohnung, OKJA: ca. 21.200 m³; Der Nutzungsbeginn ist 08 / 2029 geplant.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nu … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.- Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 80.000,- EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im A … ganz lesenkürzer
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 80.000,- EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Kriterium
1) Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: -- 1. Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 10 Mio. Euro brutto 2. Anwendungsbereich Wärmeschutz und Ene … ganz lesenkürzer
1) Vorlage von mindestens 1 Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: -- 1. Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 10 Mio. Euro brutto 2. Anwendungsbereich Wärmeschutz und Energiebilanzierung, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 im Referenzzeitraum selbst erbracht 3. Anwendungsbereich Bauakustik, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 im Referenzzeitraum selbst erbracht 4. Anwendungsbereich Raumakustik, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 im Referenzzeitraum selbst erbracht 5. Referenzprojekt in Holzbauweise: Neubau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder Holzhybridbauweise, LPH 2-6 gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziffer 1.2 im Referenzzeitraum selbst erbracht -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 1 Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. --- 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2024
- Vertragsende
- 30.09.2029
- Verlängerung
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 (Thermische Bauphysik) + 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph.3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 6-7 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 (Thermische Bauphysik) Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 01.10.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- Es ist einzutragen: 1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklä …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 22272b4e-d237-4b82-97fc-594d680ff858.