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Fachplanung TGA-HLS Erweiterung Kinderhaus und Grundschule Pang

Stadt Rosenheim · Rosenheim, Bayern

Aktenzeichen Fachplanung TGA-HLS Erweiterung Kinderhaus und Grundschule Pangveröffentlicht 17.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1054 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rosenheim83022, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (55 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Rosenheim beabsichtigt die Erweiterung des Kinderhauses (Aufstockung) und die Erweiterung (mit Umbau im Bestand) der Grundschule im Ortsteil Pang. Der geplante Aufstockung des Kinderhauses umfasst folgenden Räume: 3 Gruppenhaupträume und 3 Nebenräume, Mehrzweckraum, Abstellraum, 2 Intensivräume, Putzgeräteraum, Elternwartebereich, Garderoben, WC Personal, Personalzimmer mit Personalgarderobe, Sanitärbereich Kinder (Mädchen, Jungen). Die geplante Schulerweiterung umfasst 4 Klassenzimmer, 3 Aufenthaltsräume für Ganztag, Mehrzweckraum, Gruppenraum, Lehrmittelraum, Lehrerzimmer, Bücherei, Verwaltungsbereich, Musiksaal, Sanitäranlagen. Zwischen Schul- und Hortgebäude soll eine direkte Verbindung im OG geschaffen werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung TGA-HLS nach § 53 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
-Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als Mai 2023 (soweit einschlägig) - Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV
Kriterium
A) Gesamtumsätze und Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Fachplanung TGA HLS) in den letzten 3 Geschäftsjahren, netto B) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternat … ganz lesenA) Gesamtumsätze und Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Fachplanung TGA HLS) in den letzten 3 Geschäftsjahren, netto B) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen zu B): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Kriterium
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2015 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Fachplanung TGA (§ 53 HOAI), die nicht vor 2015 baufertiggestellt wurden und mindestens den Stand einer erteilten Baugenehmigung e … ganz lesenA) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2015 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Fachplanung TGA (§ 53 HOAI), die nicht vor 2015 baufertiggestellt wurden und mindestens den Stand einer erteilten Baugenehmigung erreicht haben. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Bezeichnung, b) Art der Baumaßnahme/Vergleichbare Aufgabenstellungen (Neubau, Umbau, Erweiterungsanbau/Aufstockung an bestehendes Gebäude mit gemeinsamer TGA, Holzbauweise oder Holzhybridbauweise), c) Zeitpunkt der Auftragserteilung, d) Leistungsumfang und Leistungsstand(Baugenehmigung erteilt, beauftragte und abgeschlossene Leistungsphasen, Zeitpunkt der Baufertigstellung (sofern bereits erfolgt)),, e) Anlagengruppen mit Honorarzone gem. § 56 HOAI, f) Anrechenbare Kosten der bearbeiteten Anlagengruppe in brutto, g) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Tel-Nr. Mindestanforderungen zu A): Es werden nur die gemäß A) zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über einen Erweiterungsanbau/Aufstockung an ein bestehendes Gebäude mit gemeinsamer TGA benannt werden. Es muss mindestens eine Referenz mit anrechenbaren Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen von insgesamt 0,8 Mio. € brutto oder höher benannt werden. Es muss zudem mit den eingereichten Referenzen nachgewiesen werden, dass für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 jeweils die Leistungsphasen 2 bis 8 abgeschlossen worden sind. B) Anzahl der Dipl-Ing. (oder glw. Abschluss), die im Bereich Fachplanung TGA-HLS tätig sind, einschließlich freier Mitarbeiter und Büroinhaber. Mindestanforderung zu B): Es müssen mindestens 2 Dipl-Ing. (oder glw. Abschluss) angegeben werden können. C) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist und Benennung des Unterauftragnehmers.
Kriterium
Geplante Anzahl der Bewerber: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von 3 Bewerbern nach folgenden Kriterien: 1. Referenzen Für jede Referenz können nach folgender Verteilung P … ganz lesenGeplante Anzahl der Bewerber: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von 3 Bewerbern nach folgenden Kriterien: 1. Referenzen Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte (in Klammern: maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium für alle eingereichten Referenzen) erreicht werden. Gewertet werden nur die nach Abschnitt III - Auswahlkriterium Referenzen - dort A) zugelassenen Referenzen. Art der Baumaßnahme/Vergleichbare Aufgabenstellung: - Neubau 2 Punkte (insg. max. 6) - Umbau/Erweiterung 1 Punkt (insg. max. 3) - Holzbauweise oder Holzhybridbauweise 3 Punkte (insg. max. 9) Anlagengruppe 1 Honorarzone gem. § 56 HOAI: Honorarzone II (oder höher) 3 Punkte (insg. max. 9) Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen): - Leistungsphase 2: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 4: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 6: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 7: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6) Anlagengruppe 2 Honorarzone gem. § 56 HOAI: Honorarzone II (oder höher) 3 Punkte (insg. max. 9) Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen): - Leistungsphase 2: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 4: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 6: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 7: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6) Anlagengruppe 3 Honorarzone gem. § 56 HOAI: Honorarzone II (oder höher) 3 Punkte (insg. max. 9) Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen): - Leistungsphase 2: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 4: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 6: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 7: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6) Anlagengruppe 8 Honorarzone gem. § 56 HOAI: Honorarzone II (oder höher) 3 Punkte (insg. max. 9) Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen): - Leistungsphase 2: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 4: 1 Punkte (insg. max. 3) - Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 6: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 7: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6) Baukosten (brutto) bearbeitete Anlagengruppen (insg. max. 9 Punkte): - > 0,3 – 0,7 Mio.: 1 Punkt - > 0,7 - 1 Mio.: 2 Punkte - > 1 Mio.: 3 Punkte 2. Anzahl der Dipl-Ing. (oder glw. Abschluss), die im Bereich Fachplanung TGA-HLS tätig sind, einschließlich freier Mitarbeiter und Büroinhaber. - 2 oder 3: 1 Punkt - 4 oder 5: 2 Punkte - 6 oder mehr: 3 Punkte Zur Angebotsabgabe werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der AG vor, mehr als 3 Bewerber aufzufordern oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 -2 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Optionen
Bei Bedarf, bis zum Abschluss des Projekts.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da … ganz lesenBitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist eingehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Königstraße 24, 83022 Rosenheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2023
  2. Vergabebekanntmachung · Korrektur – Veröffentlichung

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7bb16e65-087f-42ba-8a5f-5cade7560794.